Apple

Neun Millionen neue iPhones verkauft

23. September 2013
Die neuen iPhone-Modelle haben einen Verkaufsrekord für Apple aufgestellt. Am ersten Wochenende seien neun Millionen Geräte verkauft worden, teilte der Konzern am Montag mit.

Die vorherige Bestmarke gab es vor einem Jahr beim iPhoneiPhone 5 mit fünf Millionen Geräten am ersten Wochenende. Nach dem Verkaufsrekord zeigte sich der Konzern auch optimistischer für das Geschäft im
laufenden Quartal. Die Aktie zog vorbörslich um über sechs Prozent an. Alles zu iPhone auf CIO.de

Apple hatte am Freitag erstmals gleich zwei neue iPhone-Modelle auf den Markt. Das teurere iPhone 5s sieht äußerlich aus wie das Vorgängermodell, hat aber einen deutlich schnelleren Chip, eine verbesserte Kamera und einen Fingerabdruck-Scanner. Das 100 Euro günstigere iPhone 5c bekam ein Gehäuse aus Plastik. In dem Gerät ist weitgehend Technik aus dem ein Jahr alten iPhone 5 zu finden. Beide neuen iPhone-Modell unterstützten nun auch die LTE-Frequenzen der Mobilfunkanbieter Vodafone und O2. Der Vorgänger konnte dagegen bei LTE nur im Netz der Deutschen Telekom funken.

In den vergangenen Wochen war viel über ein gesunkenes Interesse an den Apple-Smartphones spekuliert worden. Am Freitag war das teurere iPhone 5s schnell weitgehend ausverkauft.

Der Rekordstart wird die Apple-Kassen wieder kräftig klingeln lassen. Der Konzern erklärte in einer Pflichtmitteilung, der Umsatz im laufenden Quartal werde am oberen Ende der angekündigten Spanne von 34 bis 37 Milliarden Dollar liegen. Dies gelte auch für die Rendite, für die 36 bis 37 Prozent veranschlagt werden. Analysten hatten sich zuletzt sorgen gemacht, dass ein günstigeres iPhone-Modell die Profitabilität schmälern könnte. (dpa/rs)

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