Mobile macht Druck

Printing für Smartphones und Tablets

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Beim Printer-Management steht für IT-Chefs vor allem Eines auf der Agenda: Die privaten mobilen Endgeräte der Mitarbeiter auf den Drucker zu bringen. So lautet das Fazit einer Printer-Umfrage des Herstellers Brother.

Viel wird in puncto BYOD (für "Bring your own device") über Datensicherheit und Zugangskontrolle diskutiert. Der Druckerhersteller Brother sieht das aus seiner eigenen Perspektive und hat untersuchen lassen, wie Mitarbeiter von mobilen Endgeräten aus drucken wollen. Im Auftrag von Brother hat der Münchener Marktforscher Dokulife rund 8.400 Menschen aus dem deutschsprachigen Raum für die "Printerumfrage 13" befragt.

Fazit: IT-Entscheider werden sich damit auseinandersetzen müssen, wie die verschiedenen mobilen Endgeräte in die Drucker-Infrastruktur zu integrieren sind. Denn neben dem klassischen PC, an dem nach wie vor 73 Prozent der Menschen arbeiten, nutzen 70 Prozent auch Notebooks, 63 Prozent SmartphonesSmartphones und 29 Prozent TabletsTablets. Sieben Prozent geben an, auch einen E-Book-Reader beruflich zu nutzen. Alles zu Smartphones auf CIO.de Alles zu Tablets auf CIO.de

Jeder Dritte erklärt, von seinem mobilen Gerät aus zu drucken. Weitere 49 Prozent würden das ebenfalls gern tun. Lediglich 18 Prozent können darauf verzichten.

Ein weiteres Ergebnis: Knapp jeder Zweite (49 Prozent) druckt heute weniger aus, weil es im Unternehmen eine elektronische Ablage gibt. Druckkosten sind im gesamten deutschsprachigen Raum ein Thema, allerdings achten Schweizer mit 63 Prozent Zustimmung deutlich stärker auf Druckkosten als Österreicher mit 52 Prozent (Deutsche: 57 Prozent).

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