US-Medien

US-Regierung patzt erneut bei Bitcoin-Auktion

01. Juli 2014
Die US-Regierung hinkt bei ihrer millionenschweren Bitcoin-Auktion laut Medienberichten dem Zeitplan hinterher. Die Gewinner der Versteigerung seien noch nicht benachrichtigt worden, erklärten Sprecher der zuständigen Justizbehörde United States Marshals Service (USMS) in der Nacht auf Dienstag gegenüber verschiedenen US-Medien.

Eigentlich sollten die Gewinner am Montag informiert werden, doch anscheinend hat sich der Marshals Service verhoben. "Der Prozess ist noch in Gange", zitierte die "New York Post" einen Sprecher.

Bereits am Freitag waren in New York fast 30 000 Einheiten der Digitalwährung unter den Hammer gekommen. Die Bitcoins waren im Oktober bei der Schließung des illegalen Online-Handelsplatzes Silk Road beschlagnahmt worden. Schon bei der Vorbereitung der Auktion hatte die Regierung Schwierigkeiten. (dpa/rs)

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