| Inhalt dieses Artikels: | |
| Neues iPad Business-tauglich - iCloud nicht | |
| iPad wird Laptop ablösen | |
| iCloud nicht fürs Business geeignet | |
19.03.2012, von Andreas Schaffry
Die neue iPad-Generation ist zwar noch leistungsfähiger als der Vorgänger, doch nicht uneingeschränkt für die Abwicklung von Geschäftsprozessen einsetzbar.
| Forrester-Analystin Sarah Rotman Apps sieht bei der neuen iPad-Version zwar technische Neuerungen, doch keine Innovationen. Foto: Forrester |
Der Hype ist groß. Schon seit Wochen überschlagen sich Marktbeobachter, Technikverrückte und Journalisten mit Analysen, Kommentaren und Meinungen zur neuen iPad-Version.
In diesen Chor stimmen jetzt gleich drei Analysten des US-Marktforschers Forrester ein. Sarah Rotman Apps, Ted Schadler und Frank E. Gillett haben das iPad 3 in ihren Analystenblogs auf technologische Neuerungen, den Business-Einsatz und das Zusammenspiel mit der iCloud untersucht.
Laut Sarah Rotman Apps bietet das iPad 3 zwar technologische Neuerungen, doch keine wirklichen Innovationen. Es verfügt über ein hoch auflösendes Retina Display, eine Videokamera und den neuen Dual-Core A5X-Chip mit Quad-Core Grafik. Dieser soll laut Apple viermal leistungsfähiger sein als der Tegra 3 Chip von Nividia. Außerdem soll die iPad-Batterie pro Ladung jetzt bis zu zehn Stunden halten. Die neue iPad-Version unterstützt außerdem den 4G-Mobilfunk. Allerdings ist das iPad 3 etwas dicker und auch schwerer als die Vorgängerversion.
Neben der Hardware haben sich die Produktstrategen von Apple bei der neuen iPad-Generation sehr intensiv um die Software-Anwendungen gekümmert. Das unterscheidet sie laut Rotman Apps von Wettbewerbern wie Sony, Samsung oder Toshiba. So hat man jede einzelne App vom E-Mail-Programm bis hin zum Safari-Browser für eine erweiterte Auflösung generalüberholt.
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