| Inhalt dieses Artikels: | |
| Zehn E-Mail-Todsünden, die Sie kennen sollten | |
| Schwierigkeiten, und zwar große | |
| Überwachungssoftware | |
17.07.2012, von Meridith Levinson, Andrea König
"Ich sollte das was jetzt kommt wirklich nicht schreiben" ist einer dieser Zusätze, mit denen man brisante Mail-Inhalte entkräften möchte. Das Vorhaben geht häufig nach hinten los. So erregt man viel mehr Aufmerksamkeit und macht alles nur schlimmer. Im schlimmsten Fall kommt es zur Kündigung.
| Elektronische Kommunikation kann schnell zum Fallstrick werden. Wir haben ihnen zehn E-Mail-Todsünden zusammengetragen, die Sie kennen sollten. Foto: Ispirits - Fotolia.com |
Wir haben das alle schon mal getan: Eine E-Mail oder eine Instant Message abgeschickt, in der wir einem Kollegen Geheim-Infos über eine Kündigung oder schlechte Zahlen geschickt haben. Viele haben bestimmt auch schon über den Chef oder seltsame Management-Entscheidungen hergezogen.
Versenden wir nun also E-Mails mit Inhalten, die wir lieber für uns behalten sollten, dann versehen wir sie häufig mit Zusätzen. Worte, mit denen wir unsere Sensibilität unterstreichen und mit denen wir buchstäblich unsere Haut retten wollen. Unsere Schwesterpublikation CIO.com hat zehn dieser Zusätze zusammengestellt.
1. "Ich könnte in Schwierigkeiten geraten, wenn ich dir das jetzt schreibe, aber…"
2. "Lösch diese E-Mail bitte sofort."
3. "Ich sollte das, was jetzt kommt, wirklich nicht aufschreiben."
4. "Sag das aber bitte nicht dem und dem", oder "Leite das bitte nicht dem und dem weiter."
5. "Sie/Er werden das niemals herausfinden."
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