Zentrales System wird ausgelagert:
Die Hochtief Property Management GmbH gibt den Betrieb ihrer Kernanwendung an IBM Mittelstand Systeme GmbH (IMS). Das System basiert auf dem Branchenmodul SAP ERP 2005 RE-FX, der Vertrag hat eine Laufzeit von fünf Jahren.
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Einsparvolumen von 15 Millionen Euro angestrebt:
Der Baukonzern Hochtief lagert seine dezentralen IT-Systeme für den deutschsprachigen Raum an den Dienstleister Siemens Business Services (SBS) aus. Das sagte Hochtief-Sprecher Christian Gerhardus CIO-Online. Aus Branchenkreisen hieß es, der Konzern erwarte sich aus dem Vertrag 15 Millionen Euro Einsparungen. Diese Zahl wurde jedoch nicht offiziell bestätigt.
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Pro und Kontra IT-Auslagerung: Babcock Borsig, Eon, Hochtief:
Wer soll den IT-Job heutzutage machen? Anbieter von Outsourcing-Dienstleistungen raten:
besser uns Experten fragen!
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Hochtief AG:
Bei dem Baukonzern Hochtief stehen für die IT die Themen Standardisierung und Kostensenkung ganz oben auf der Agenda. Der IT-Bereichsleiter Frank Schröder hat deshalb das Projekt "Aristoteles 2005" ins Leben gerufen. Dabei will das Unternehmen seine ERP-Umgebung zum Teil von SAP auf Oracle migrieren.
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Hochtief AG:
Frank Schröder, CIO der Hochtief-Aktiengesellschaft, hat sich ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: Er möchte die gesamte Prozesskette von Deutschlands größtem Baukonzerns durch standardisierte IT-Lösungen mit möglichst harmonisierten Betriebskonzepten abbilden. Bisher können die Standard-Lösungen der großen IT-Anbieter nicht alle Bereiche von Finanzierung, Planung, Bau und Betrieb vollständig abdecken. Frank ...
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Hochtief:
Als Herzstück seines neuen Informationssystems hat die Hochtief AG ein Datenbank-Management-System von Inter Systems installiert. Dieses wurde durch eine SOAP-Schnittstelle in die interne IT eingebunden. Darüber hinaus können die Informationen für Notebooks zur Verfügung gestellt werden. So können Projektleiter und Ingenieure in Zukunft auf den weltweit verteilten Baustellen auf aktuelle Informationen ...
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Dezentral und keine Standards:
Konzerne wie Bilfinger Berger, Hochtief und Heidelberg Cement haben ins Ausland oder in verwandte Segmente expandiert. Ihre IT muss weit verstreute Projekte und zahlreiche Firmentöchter ins Lot bringen.
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Standardlösungen im Aufbau:
Von der Grundstücksbeschaffung bis zum Facility-Management – die Baubranche setzt auf erweiterte Angebote. Und braucht dafür mehr IT.
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100 Tage zum Entscheiden:
Der Druck ist extrem, für Fehler gibt es kein Pardon: Die ersten 100 Tage als Manager entscheiden, ob die Amtszeit ein Erfolg wird. Oder der Chefsessel zum Schleudersitz. Eine Studie nennt die Faktoren für den erfolgreichen Start.
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Strabag:
Die Strabag AG hat beschlossen, eine IBM Lotus Domino Infrastruktur einschließlich Lösungen für Bautagebuch, Plan- und Dokumenten-Management aufzubauen. Den Auftrag zur Erstellung ging an EDR.
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Die wöchentliche CIO-Kolumne:
IT-Outsourcing ist eine Glaubensfrage: Die Befürworter des
strategischen Outsourcings - vor allem natürlich die Anbieter
einschlägiger Dienstleistungen - behaupten, es sei von Vorteil, nicht
nur den Betrieb, sondern auch die Planung der Informationstechnik an
Spezialisten abzugeben. IT-Entscheider mit Business-Ambitionen räumen
den Platz am Steuer dagegen unter keinen Umständen. Das gilt vor allem
in ...
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Züblin:
Züblin hat eine IBM Lotus Domino Infrastruktur einschließlich Lösungen für Bautagebuch, Plan- und Dokumenten-Management aufgebaut. Die Realisierung des Projekts führte EDR aus.
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Auswahl und Einführung von Geschäfts-Software:
Wenn die Einführung einer neuen Geschäfts-Software scheitert, muss ein Schuldiger her. Das ist die Stunde der Anwälte. Sie fordern dann, wie jüngst im Fall von SAP, Schadensersatz in Millionenhöhe. Durch umsichtige Planung und sorgfältiges Vorgehen bei Auswahl und Implementierung lassen sich Fehlschläge und teure Gerichtsverfahren vermeiden. Aufgaben, Leistungen und Ziele zwischen Kunde und Dienstleister ...
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Geschäftsprozesse von der IT entkoppeln:
Das "klassische" Outsourcing-Modell der kostenorientierten IT-Auslagerung ist ein Auslaufmodell. Unternehmen setzen künftig verstärkt auf "Next Generation Outsourcing". Dieses neue Modell verbindet die Auslagerung der IT gleichzeitig mit einer Verbesserung der damit zusammenhängenden Geschäftsprozesse. Diese These vertritt der Branchenverband Bitkom in einem neuen Buch.
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Unternehmen bauen Kooperation aus:
Der IT-Dienstleister Siemens Business Services (SBS) weitet seine Zusammenarbeit mit Morgan Stanley aus. Dies geht aus einer Pressemitteilung der Siemens-Tochter hervor. Danach übernimmt SBS künftig das zentrale Helpdesk des US-Finanzkonzerns.
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Hammerstein kommt für Stodden:
Der Siemens-Bereichsvorstand für den IT-Dienstleisters Siemens Business Services, Paul Stodden, verlässt das Unternehmen zum 1. Juli dieses Jahres. Er wechselt als Vorstandsvorsitzender zur Mobilfunkfirma Debitel. Sein Nachfolger bei SBS wird der bisherige Fujitsu-Siemens-Computers-CEO Adrian von Hammerstein, teilte Siemens mit.
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... Kopf an Kopf. Die Auf- und Absteiger im September 2011. Deutsche Post, DIC, BT, Hochtief. CFO Rosen bleibt bei der Post. ... Neuer CFO bei Hochtief. ...