Artikel zum Thema "Queensland University" bei CIO.de

Feinstaub: Krebs-Gefahr durch Laser-Drucker

Studie widerlegt Behauptung vom harmlosen Gerät: Die Feinstaub-Belastung durch Laser-Drucker ist so hoch, dass Forscher die Geräte mit Krebserkrankungen in Verbindung bringen. Das geht aus einer Studie der Queensland University of Technology hervor. Die Ergebnisse werfen ein neues Licht auf Laser-Drucker, waren diese doch bisher vor allem unter dem Aspekt der Ozon-Belastung untersucht und als vergleichsweise harmlos eingestuft worden. Die Queensland ... » zum Artikel

Laser-Drucker steigern Feinstaub-Belastung im Büro

Risikobewertung weiter unklar: Laser-Drucker steigern Feinstaub-Belastung im Büro
Risikobewertung weiter unklar: Ob der Betrieb von Laser-Druckern und Fotokopierern am Arbeitsplatz gesundheitsschädlich ist, bleibt nach einer Pilotstudie des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) unklar. Die Wissenschaftler stellten fest, dass die Inbetriebnahme der Geräte die Feinstaub-Konzentration in der Büroluft tatsächlich deutlich steigert. Um Toner-Staub handelt es sich dabei aber zum großen Teil nicht. » zum Artikel

Informationsstress

Neues Phänomen: » zum Artikel


Artikel zum Thema "Queensland University" im IDG-Netzwerk
 

... zwei Projekte über Künstliche Intelligenz an der Queensland University
vorantreiben. Von weltweit insgesamt 43 geförderten ...
Eine Studie der Queensland University hat ergeben, dass viele Laserdrucker
Feinstaub abgeben, die vergleichbar mit Zigarettenrauch oder ...
... Andere Studien, wie die der Queensland University, belegen hingegen ein
hohes gesundheitliches Risiko, das der einer brennenden Zigarette ...

AKTUELLE BILDERGALERIE
In welchen Branchen selbständige IT-Profis die meisten und längsten Aufträge erhalten
CIO-VIDEONEWS
Sony shows off new digital media hub for Vaio, Xperia, Vita, tablets (Foto: ktsdesign - Fotolia.com) Sony shows off new digital media hub for Vaio, Xperia, Vita, tablets
SERVICE
UMFRAGE
Vor dem EuGH wird über den Handel mit Gebraucht-Lizenzen gestritten. Nutzen Sie Second-Hand-Software?
Ja, in großem Umfang. Das spart viel Geld.
Nur für wenige Anwendungen.
Nein, das Angebot erfüllt unsere Bedürfnisse nicht.
Nein, die Rechtslage ist zu unsicher.
Wir evaluieren das gerade erst.
» Abstimmen