SaaS-Anwender

Software as a Service

10 Ratschläge, damit SaaS was wird

29.12.2009, von

Die Umstellung auf ein Mietmodell ist keineswegs so einfach wie SaaS-Anbieter häufig suggerieren. Zu Knackpunkten gehören Sicherheit, Konfigurierbarkeit sowie Verfügbarkeit und die Integration mit bestehenden Anwendungen.

Software as a Service hat sich etabliert. Dass Applikationen nicht mehr gekauft, installiert und administriert werden müssen, sondern als Service genutzt werden, ist für Anwender ein attraktives Modell.

Software as a Service entlastet IT-Budgets

Aufgrund einer leistungsbezogenen Abrechnung sind zudem keine kostenintensiven Vorab-Investitionen nötig. Das ist in Zeiten angespannter IT-Budgets ein wichtiger Aspekt, denn diese werden entlastet. Deshalb führen immer mehr Unternehmen Geschäftsanwendungen auf SaaS-Basis ein.

Der US-Marktforscher Gartner rechnet in seinem Marktbericht "Market Trends: Software as a Service, Worldwide, 2008-2013, Update" damit, dass die Umsätze im Vergleich zum Vorjahr um 17,7 Prozent auf 7,5 Milliarden Dollar steigen werden.

Steiniger Weg von On-Premise zu SaaS

Die Umstellung vom herkömmlichen Software-Betrieb im On-Premise-Verfahren auf ein Mietmodell ist für Firmen jedoch keineswegs so einfach wie von SaaS-Anbietern häufig suggeriert. Unternehmen, die ihre Applikationen aus dem Rechenzentrum beziehen wollen, müssen folgende zehn Punkte beachten. Zusammengestellt hat diese Progress Software, ein SaaS-Anbieter für Applikations-Infrastruktur und serviceorientierte Architekturen.

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Läuft Software künftig nicht mehr im Unternehmen, sondern in den Rechenzentren der IT-Spezialisten? Wird nur bezahlt, was genutzt wurde? Was brauchen die Unternehmen, was bieten die Software-Hersteller? Am besten, Sie machen sich selbst ein Bild in unserem Drilldown SaaS. Anregungen können Sie gern an mich schicken.

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