Stärken und Schwächen

6 iPad-Office-Suiten im Überblick

03. September 2014
Thomas Pelkmann ist freier Journalist in Köln.
Bei Apps geht es immer um den Kompromiss zwischen einfacher Bedienung und komplexen Funktionen. Welche iPad-Office-Suiten diesem Anspruch gerecht werden.

Robert Strohmeyer, Autor bei PCWorld, weist zurecht darauf hin, dass die Zahl von Apps nur wenig über die tatsächliche Produktivitätsleistung mobiler Geräte aussagt. Es sei viel wichtiger, die Qualität der einzelnen Produktivitätsanwendungen zu prüfen. Für diesen Vergleich hat sich Strohmeyer sechs iPad-Office-Apps vorgenommen.

Foto: Quickoffice

Zwei Dinge sind dabei wichtig zu erwähnen: Erstens: Eine externe Tastatur ist für produktives Arbeiten mit den Office-Apps unerlässlich. Dabei ist es egal, welches Keyboard man benutzt - das drahtlose von Apple, das iPad Keyboard-Dock oder eine Bluetooth-Tastatur von Drittanbietern. Aber ohne ist produktives Arbeiten schlechterdings unmöglich. Und zweitens: Ebenfalls unerlässlich sind Online-Speicher wie Dropbox, die das störrische Datenaustauschverfahren des iPad über iTunes ersetzen und damit deutlich vereinfachen.

Byte Squared Office2 HD

Seit dem Start des iPad im Frühjahr 2010 gehört Office2 HD zu den führenden Office-Programmen für das Apfelbrett. Es ist nicht annähernd so robust und intuitiv wie die Apple-Einzel-Apps, schreibt Robert Strohmeyer, böte aber deutlich besseren Cloud-Support.