Cloud Computing

Blick in die Blackbox

31. August 2011
Ima Buxton arbeitet als freie Redakteurin in München. Sie schreibt schwerpunktmäßig zu Strategie- und Trendthemen.
Die Auslagerung und Virtualisierung von IT-Services kann den CIO zum Innovator machen - die DHL Supply Chain nutzt bereits die Private Cloud, während Roland Krieg, CIO der Fraport AG, noch zögert.
In der "Blackbox" Cloud Computing donnert es noch kräftig.
In der "Blackbox" Cloud Computing donnert es noch kräftig.
Foto: MEV Verlag

Vier Geschäftsbereiche, mehr als 51 Milliarden Euro Umsatz im Jahr 2010, globale Geschäftstätigkeit, weltweite Präsenz, ein informationssensibles Geschäftsmodell - und Cloud-Anwender: Der Dax-Konzern Deutsche Post DHL setzt auf die Services aus der Wolke. Das ist für den Bonner Logistikkonzern fast selbstverständlich, denn das Unternehmen bewegt sich in der für diese Zeiten charakteristischen Gemengelage aus wachsenden Datenbeständen, globaler Vernetzung und technologischer Schnelllebigkeit. Cloud Computing soll dabei helfen, die damit einhergehende Komplexität zu reduzieren.

"Wir verstehen Cloud ComputingCloud Computing als wichtiges IT-Bereitstellungsmodell, mit dem wir den Wandel von der klassischen IT Funktion mit Fokus auf Hardware und Software hin zum Dienstleister geschäftsorientierter Services vollziehen", sagt Dr. Thomas Ruffing, der bei der DHL Supply Chain weltweit für den Bereich Infrastruktur und Service Management verantwortlich ist. DHL Supply Chain erbringt als einer von vier Unternehmensbereichen Lager-, Transport- und Mehrwert-Dienstleistungen entlang der gesamten Lieferkette für Unternehmen verschiedener Branchen und erwirtschaftete im Jahr 2010 mit 13,3 Milliarden Euro rund 26 Prozent des Konzernumsatzes. Alles zu Cloud Computing auf CIO.de

Zur Startseite