CIO des Jahres


Großunternehmen: Weitere Preisträger CIO des Jahres 2011

Clemens Blauert, Evangelisches Johannesstift

24. November 2011
Claudia Heinelt war als Redaktionsassistentin unter anderem für die Kontaktpflege zu den freien Autoren verantwortlich. Außerdem koordinierte sie gemeinsam mit Kollegin Karen Funk den Wettbewerb "CIO des Jahres". 
Zu den besten CIOs im deutschsprachigen Raum gehört auch Clemens Blauert. Der IT-Abteilungsleiter beim Evangelischen Johannesstift überzeugte die Jury vom Wettbewerb "CIO des Jahres 2011" in der Kategorie Großunternehmen.
Clemens Blauert ist CIO vom Evangelischen Johannesstift.
Clemens Blauert ist CIO vom Evangelischen Johannesstift.
Foto: Evangelisches Johannesstift

Clemens Blauert ist Abteilungsleiter beim Evangelischen Johannesstift.
Er sagt: "Ein CIO sollte niemals den Humor verlieren!"

Zum Unternehmen

  • Name: Evangelisches Johannesstift Service GmbH

  • Branche: Sozialwirtschaft

  • Produkte: 3500 Mitarbeiter

  • Größe: 400 Mitarbeiter

  • Zahl der IT-Mitarbeiter: 10

  • IT-Budget: Rund 1 Prozent vom Konzernumsatz

  • IT-Nutzer: 2700

Zum Projekt

  • Name: Ausrichtung der Unternehmenskommunikation auf die Anforderungen der nächsten Jahre.

  • Projektbeschreibung: Eine funktionierende interne Unternehmenskommunikation und Vernetzung ist ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg. Zu diesem Zweck wurde als erstes die Telefonie und die Groupware so umgestellt, dass eine vollständige Integration erreicht wurde.In den nächsten Schritten werden nun die Bereiche CRM und Intranet an das System angegliedert. Besonders auf dem Intranet liegt hier der größte Fokus.

  • Zeitrahmen: Januar 2010 bis Mitte 2012

  • Eingesetzte Produkte: Confluence, Exchange 2010, Lynx und diverse weitere.

  • Projektkosten: Die Projektkosten von 50 000 Euro wurden eingehalten.

  • Zahl der IT-Mitarbeiter im Projekt: 25

  • Besondere Herausforderungen: In der Sozialwirtschaft steht dem Wunsch nach Information und Vernetzung die Ablehnung von Technologie entgegen. Wichtigste Aufgabe ist die Arbeit von Menschen für und mit Menschen, die Technologie sollte dabei nur Hintergrundsystem sein und bleiben.

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