DFKI

Google steigt beim deutschem Zentrum für künstliche Intelligenz ein

06. Oktober 2015
Google steigt beim Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) ein. Der Internet-Konzern habe Anteile erworben, teilten beide Seiten am Dienstag in Saarbrücken mit.
v.l. Wolfgang Wahlster, CEO DFKI, Ministerpräsidentin Kramp-Karrenbauer, Wieland Holfelder, Engineering Director, Google Germany
v.l. Wolfgang Wahlster, CEO DFKI, Ministerpräsidentin Kramp-Karrenbauer, Wieland Holfelder, Engineering Director, Google Germany
Foto: DFKI

Damit sei das DFKI das bislang einzige Forschungsunternehmen in Europa, an dem sich GoogleGoogle mit einer Kapitaleinlage und einem Sitz im Aufsichtsrat als Gesellschafter beteilige. Alles zu Google auf CIO.de

Das DFKI hat nach eigenen Angaben 450 Mitarbeiter aus 60 Nationen und sieht sich als führende deutsche Forschungseinrichtung für innovative Software-Technologien. Neben den Ländern Rheinland-Pfalz, Saarland und Bremen sind im DFKI-Aufsichtsrat auch deutsche und ausländische Technologie-Unternehmen vertreten. Das DFKI hat Standorte in Kaiserslautern, Saarbrücken, Bremen und ein Projektbüro in Berlin.

Bundesforschungsministerin Johanna Wanka (CDU) sagte in einer Videobotschaft, der Dialog zwischen Google und der deutschen Spitzenforschung könne helfen, "verlässliche und alltagstaugliche, aber auch verständliche und verbraucherfreundliche Lösungen für eine digitaler werdende Gesellschaft zu entwickeln". (dpa/rs)

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