CIOnet vergibt 3 Preise

SAP-CIO Bussmann ist European CIO 2012

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Bussmann teilt sich die Ehre mit José Manuel Inchausti vom Finanzdienstleister Mapfre und Pieter Schoehuijs vom Chemie-Konzern AkzoNobel.
EU-Kommissarin Neelie Kroes überreicht Oliver Bussmann den Preis als 2012 European CIO in der Kategorie "Client-driven".
EU-Kommissarin Neelie Kroes überreicht Oliver Bussmann den Preis als 2012 European CIO in der Kategorie "Client-driven".
Foto: CIOnet

Keine geringere als EU-Kommissarin Neelie Kroes präsentierte den Preis: Der 2012 European CIO of the year award ist vergeben worden. Veranstalter ist die Community CIOnet, nach eigener Darstellung 3500 Mitglieder stark. Die Auszeichnung geht an Oliver Bussmann (SAP), José Manuel Inchausti (Mapfre) und Pieter Schoehuijs (AkzoNobel). Nominiert waren dreizehn IT-Chefs.

Die drei Männer auf dem Treppchen teilen sich aber nicht in Gold, Silber und Bronze auf, sondern sind jeweils erste Sieger in ihrer Kategorie. Denn es gibt den Preis in drei Ausführungen: Client, Technology und Business Process.

Stark in Kommunikation und Zusammenarbeit

Bussmann erhält den Award in der Kategorie Client-Driven CIO. Konkret: Der SAP-CIO gilt als besonders stark in der Kommunikation und Zusammenarbeit mit Kollegen, Kunden und internen wie externen Partnern seines Unternehmens.

Inchausti, CIO beim spanischen Finanzdienstleister Mapfre, bekommt den Preis als Technology-driven CIO. Hier liegt der Fokus auf dem Management von IT-Infrastruktur und Anwendungen. Inchausti gelingt es besonders gut, dabei auf Kosten, Risk Management und Service Levels zu achten, so die Jury.