Einigung möglich

Server-Geschäft: Lenovo und IBM verhandeln über Teilverkauf

20. Januar 2014
Der weltgrößte PC-Hersteller Lenovo verhandelt Kreisen zufolge erneut mit IBM über dessen Server-Geschäft.

Konkret gehe es um den Kauf des Server-Segments mit einer geringen Leistung (x86-Prozessoren), berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Montag unter Berufung auf eingeweihte Kreise. Eine Einigung sei in einigen Wochen möglich. Die beiden Konzerne hatten bereits im vergangenen Jahr verhandelt, am Ende scheiterte das Geschäft an unterschiedlichen Preisvorstellungen. Bewertet wurden die Unternehmensteile damals mit 2,5 bis 4,5 Milliarden US-Dollar. Welcher Preis diesmal realistisch ist, konnte die Bloomberg-Quelle nicht sagen. Lenovo und IBMIBM wollten sich nicht äußern. (dpa/rs) Alles zu IBM auf CIO.de

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