Fehlender Support für Windows XP

Tausende Windows-Rechner im Bundestag bald ungeschützt

17. März 2014
Gut 5.000 Computer der Bundestagsverwaltung und von Abgeordneten sind ab April nur unzureichend gegen Hackerangriffe geschützt.

Grund ist, dass die Rechner mit dem 13 Jahre alten Betriebssystem Windows XP laufen, für das MicrosoftMicrosoft aber ab dem 8. April keine Sicherheits-Updates mehr anbietet. Betroffen sind knapp 5.400 Rechner, wie die Bundestagsverwaltung der Zeitung "Die Welt" bestätigte. Weitere Auskünfte gab sie nicht. Alles zu Microsoft auf CIO.de

Laut dem Bericht ist es unwahrscheinlich, dass in den kommenden Wochen alle Rechner mit aktuelleren Betriebssystemen ausgerüstet werden können, zumal dies in der Regel auch Neubeschaffung leistungsfähigerer Hardware erfordere. Das für die Sicherheit der Behördennetze zuständige Bundesamt für die Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hatte in diesem Zusammenhang bereits die deutschen BankenBanken gewarnt, deren Geldautomaten zu über 90 Prozent noch mit Varianten von Windows XP ausgestattet sind. (dpa/rs) Top-Firmen der Branche Banken

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