Sonderarbeitsgruppe

Verfassungsschutz will Abwehr gegen digitale Spionage ausbauen

14. Juli 2013
Das Bundesamt für Verfassungsschutz will die Abwehr digitaler Spionage verbessern. "Wir müssen noch intensiver auf die digitalen Herausforderungen durch Spionage sowie Terrorismus und Extremismus eingehen", sagte Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung".

Der Verfassungsschutz müsse sich auf die wachsende Bedrohung durch Cyber-Spionage "analytisch wie organisatorisch, aber auch mit entsprechenden Ressourcen" einstellen. Nach Informationen der Zeitung
wurde beim Verfassungsschutz eine Sonderarbeitsgruppe eingesetzt, die über Konsequenzen aus den Enthüllungen des früheren NSA-Mitarbeiters Edward Snowden für die Arbeit des Dienstes berät. (dpa/rs)

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