Microsoft Hyper-V im Rechenzentrum

Virtuelle Server besser steuern

29. März 2011
Von Nicolas Zeitler
Mit speziellen Tools verwalten IT-Chefs virtuelle und physische Infrastrukturen über eine einheitliche Oberfläche. Fragen dazu beantwortet der Experten-Webcast.

Im laufenden Betrieb ohne Unterbrechung auf virtualisierte Server umsteigen - wie das gelingt, ist einer der Schwerpunkte in unserem einstündigen Webcast "InnovationInnovation schaffen - virtuelle Infrastrukturen besser managen" am 30. März um 11 Uhr. Sie können sich hier kostenlos für die einstündige Live-Sendung anmelden. Alles zu Innovation auf CIO.de

Welche Neuerungen die aktuelle Version des Virtualisierungswerkzeugs MicrosoftMicrosoft Hyper-V mit sich bringt, erklärt Dietmar Meng, Produkt Marketing Manager für Windows Server und Hyper-V bei Microsoft Deutschland. Die neue Hyper-V-Version ist Teil des Betriebssystems Windows Server 2008 R2. Virtualisierungsexperte Meng zeigt, was sie speziell mittelständischen Firmen bietet. Alles zu Microsoft auf CIO.de

Komplexität verringern, Effizienz steigern

Mit Meng diskutieren im Webcast Andreas Leypold, Server Marketing Director for Telco & Communications bei Intel, und Dell-Produktmanager Sven Nimmich. Sie beleuchten die Frage, wie sich virtuelle und physische Infrastrukturen von einer Oberfläche aus einheitlich steuern lassen und stellen Tools dafür vor.

Die drei Experten geben auch Antworten auf eine weitere Frage, die CIOs bewegt: Wie gelingt es in virtualisierten Umgebungen, Komplexität zu verringern und die Effizienz zu steigern? Außerdem beantwortet die Runde Fragen, die die Zuschauer während der Sendung stellen.

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