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Warum selbstlernende Systeme die Sicherheit steigern

29. November 2016
Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Maschinelles Lernen verspricht mehr Security und Datenschutz. Diese These konkretisiert ein Webcast der Computerwoche am 13. Dezember.
In Sachen Security brauchen Entscheider nicht den Teufel an die Wand zu malen. Maschinelles Lernen verspricht Hilfe.
In Sachen Security brauchen Entscheider nicht den Teufel an die Wand zu malen. Maschinelles Lernen verspricht Hilfe.
Foto: faithie - shutterstock.com

Mit dem Aufkommen selbstlernender Systeme dreht sich die Sicherheits-Diskussion in die nächste Runde. Ein Webinar der Computerwoche am 13. Dezember um 11 Uhr führt aus, was das in der Praxis heißt.

Eine Patentlösung verspricht auch die neueste Technologie nicht. Aber mehrschichtige und selbstlernende Architekturen steigern die Security. Wie, das erklärt Gregor Rajski, Technical Consultant bei Trend Micro, im Gespräch mit Detlef Korus von der Computerwoche.

Rajski führt aus, welche Technologie sich hinter dem Schlagwort vom Maschinellen Lernen verbirgt und was die neuen Plattformen im Unternehmen leisten. Er schildert, wie Next-Generation-Sicherheitsarchitekturen konzipiert werden müssen, um auch auf solche Bedrohungen vorbereitet zu sein, die heute noch völlig unbekannt sind.

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