Sechs Tipps gegen die Routine

Wie CIOs der Langweile entkommen

26. September 2008
Von Alexander Galdy
Irgendwann kommt die Zeit, in der die meisten CIOs und IT-Verantwortlichen ihren Job einfach nur noch langweilig finden. Das muss nicht sein. Ratschläge, mit denen wieder Schwung in den Alltag kommt.
Lust statt Frust: Damit der Job nicht irgendwann langweilig wird, sollten einige Punkte beachtet werden.
Lust statt Frust: Damit der Job nicht irgendwann langweilig wird, sollten einige Punkte beachtet werden.

Was war das aufregend damals, als es darum ging, ständig neue Technologien im Unternehmen zum Laufen zu bringen. Heute dagegen geht es nur noch um Zuständigkeiten für Bereiche, die alles andere als spannend sind. Unsere US-Schwesterpublikation Computerworld hat deshalb sechs Punkte zusammengestellt, die helfen sollen, einen langweiligen Job wiederzubeleben:

1. Talente und Interessen in die Arbeit einbringen

Die glücklichsten IT-Kräfte sind die, die es schaffen, ihre Talente und eigenen Interessen so gut wie möglich in die Arbeit einzubringen. Gibt es also Vorlieben beim Job, sollte ein Weg gefunden werden, diese Aktivitäten zu verstärken. Auf der anderen Seite sollten die Dinge, die man nicht mag, in den Hintergrund treten.

Hört sich an wie ein frommer Wunsch, ist aber durchaus machbar. Führungskräften liegt daran, dass ihre Mitarbeiter ihr Potenzial voll ausschöpfen. So lange Resultate auf den Tisch kommen, spricht also nichts dagegen, wenn jeder das tut, was er am liebsten macht und am besten kann.

2. Ein Ziel für die Karriere setzen

Wichtig ist zu wissen, was der nächste Schritt auf der Karriereleiter ist. Ein greifbares Ziel vor Augen zu haben, sorgt für ein besseres Gefühl im Job. Also immer überlegen, wo man in fünf Jahren stehen will, und wie der Weg dorthin aussieht. Hilfreich sind Weiterbildungen, den zwischenmenschlichen Umgang zu verbessern und Networking.