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| CRM kommt ungeschoren davon | |
| CRM-Markt wächst um vier Prozent | |
25.03.2009, von Alexander Galdy
Trotz Wirtschaftskrise wollen Unternehmen bei CRM-Projekten nicht den Rotstift ansetzen. Im Gegenteil: Sie erhöhen ihre Investitionen.
Die desaströse Wirtschaftslage hat scheinbar kaum Auswirkungen auf den CRM-Markt. Projekte beim Kundenbeziehungs-Management werden 2009 weitgehend beibehalten. Mehr als drei Viertel der europäischen Firmen planen sogar, Ausgaben für CRM-Initiativen aufzustocken.
Zu diesem Ergebnis kommt der Marktforscher Gartner in seinem Report "Key Themes to be addressed at Gartner's 2009 European CRM Summit". Demnach wollen die befragten Unternehmen vor allem in zwei Bereiche investieren: Kundenbindung verbessern und Abschöpfung des Umsatzpotenzials pro Kunden erhöhen (Wallet Share).
"Die Umfrage zeigt, dass wie erwartet einige Budgets für CRM-Initiativen nach unten korrigiert wurden", sagt Gartner-Analyst Chris Pang. Im Großen und Ganzen bleiben die geplanten Ausgaben aber stabil.
"Es war klar, dass viele Projekte wie die Einführung von Direkt-Marketing-Tools, Kundenanalyse, Kundenservice Support-Möglichkeiten strategisch und taktisch zu wichtig sind, um plötzlich aufgegeben zu werden", so Pang.
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