Die Pläne bis 2015:
Insgesamt will die Deutsche Bank ab 2015 jährlich viereinhalb Milliarden Euro einsparen. Die IT soll 1,1 Milliarden Euro dazu beitragen.
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Akkreditierung verzögert:
De-Mail von 1&1 ist immer noch nicht akkreditiert. CIO.de sprach exklusiv mit 1&1-Vorstand Jan Oetjen über Kosten, Services und den E-Postbrief.
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Registrierung für Unternehmen geht los:
Mit einem Paketangebot für Geschäftskunden steigt 1&1 ins Geschäft mit der De-Mail ein. Porto- und Prozesskosten sollen für Firmen sinken.
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Altgassen folgt CPO Staade:
Der bisherige Vize-CIO von HSBC Trinkaus & Burkhardt Dirk Altgassen ist seit Anfang des Monats IT-Chef beim Armaturen-Hersteller in Düsseldorf.
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Der Umbau hat dem insolventen Fotopionier Kodak einen Jahresverlust
von 1,4 Milliarden Dollar beschert. Das Unternehmen rechnet aber
weiter fest damit, Mitte des Jahres die Insolvenz verlassen zu
können.
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MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der Halbleiterhersteller Infineon
hat die Forschungspolitik in Deutschland kritisiert und Steuerhilfen
für die Entwicklung von Spitzentechnik gefordert. Der neue
Vorstandschef Reinhard Ploss sagte am Donnerstag auf der
Infineon-Hauptversammlung in München, Deutschland müsse "mehr tun, um
seine führende Stellung zu halten" und eine Abwanderung von Forschung
und Entwicklung zu verhindern. ...
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Der Chiphersteller Infineon leidet unter der schwachen Nachfrage aus
der Industrie. Der Konzernchef ruft jetzt nach Staatshilfe, um die
Forschung in Deutschland zu halten. Die Früchte will er in China
ernten.
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CIO des Jahres 2012 - Großunternehmen:
Klaus Vitt von der Bundesagentur für Arbeit hat im IT-Wettbewerb "CIO des Jahres 2012" den vierten Platz in der Kategorie Großunternehmen erreicht.
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Mobil Oil führt Oscare ein:
Man muss nicht immer das Rad neu erfinden. Deshalb entschied sich die Betriebskrankenkasse von Mobil Oil für die Branchensoftware der AOK.
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Einsatzbereiche, Trends, Markt in Deutschland:
BI-Spezialanbieter machen Rekordumsätze. Mobile BI wird künftig der Mega-Trend sein, sagt eine Lünendonk-Studie.
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Kein klarer Trend:
Vier von zehn CIO.de-Lesern rechnen für das kommende Jahr mit sinkenden IT-Ausgaben. Optimistischer zeigt sich dagegen der Branchenverband Bitkom.
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MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der Halbleiterhersteller Infineon
erwartet im laufenden Jahr einen weiteren Umsatz- und Gewinnrückgang,
sieht aber Licht am Ende des Tunnels. Der neue Vorstandschef Reinhard
Ploss sagte am Donnerstag auf der Hauptversammlung in München: "Wir
glauben, im Geschäftsjahr 2013 den Boden erreicht zu haben."
Angesichts der anziehenden Weltkonkunktur und der üblichen Zyklen im
Chipgeschäft ...
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Auf der Hauptversammlung rief der neue Chef von Chiphersteller
Infineon nach staatlicher Forschungshilfe, kündigte kräftiges
Wachstum in China an und hatte auch noch eine gute Nachricht im
Qimonda-Prozess parat.
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Geht der noch?:
Findet man alte USB-Sticks unerhofft wieder, stellt sich die Frage, ob das Gerät denn noch fehlerfrei funktioniert. So können Sie das schnell und einfach überprüfen.
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Auf Business-Kunden konzentrieren:
Der Microblogging-Dienst Twitter zertifiziert künftig die Apps externer Entwickler, um für Business-Kunden attraktiver zu werden.
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SAS, Teradata & Co.:
Plus von 19 Prozent: Eine Lünendonk-Studie zeigt das wachsende Geschäft für auf Business Intelligence spezialisierte Anbieter - und die veränderte Rolle von BI.
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Outsourcing unter Preisdruck:
Plus 0,6 Prozent - das klingt schwach. Doch gemessen an anderen Konzernteilen hat T-Systems ein beachtliches Ergebnis hingelegt. Auch die Aussichten sind gut.
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Händler verschlafen Trend:
IT und Retail stehen nicht immer auf engem Fuß. So haben viele Händler den Trend zu Online-Shops verschlafen. Auch Cloud Computing ist erst für wenige interessant.
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Bewerbertipp:
Informierte Bewerber sind im Vorteil, ob bei Jobsuche oder Gehaltsverhandlung. Karrierecoach Jürgen Hesse zeigt, wie man sich über Arbeitgeber schlau machen sollte.
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Swiss: Outsourcing an LH Systems:
Nach fünf Jahren übergab Swiss-CIO Martin Zekar mehr als 160 Anwendungen an den neuen Dienstleister Lufthansa Systems - im laufenden Betrieb.
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Sicherheit, Schutz, Posts:
Viele Unternehmen suchen mit Social-Media-Tools im Web nach persönlichen Daten von Bewerbern. Wie man sich dagegen schützt und wie man gelesen wird.
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Analysen von Forrester und IDC:
Die Schuldenkrise der starke US-Dollar senken die weltweiten IT-Investitionen. Den PC-Markt retten allein die Verkäufe von Macs und iPads.
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Barc-Studie: Trends deutscher BI-Markt :
Die Umsätze mit Business-Intelligence-Software stiegen 2011 überproportional. Kleine Anbieter nehmen den großen Dienstleistern zunehmen Marktanteile ab.
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Förderbanken:
Die zehn in der Bankenkooperation vereinten deutschen Förderbanken machen ihre gemeinsam genutzte Systemplattform ABAKUS fit für die Zukunft.
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Großprojekt bis 2015:
Die Deutsche Bank schmeißt ihr selbstgestricktes Kernbankensystem raus. Es folgt SAP-Software. Rund 1200 Mitarbeiter arbeiten voraussichtlich bis 2015 an dem Mammutprojekt. Am Ende will die Bank damit 250 Millionen Euro pro Jahr sparen.
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Im Jahr 2013 können sich Angestellte in Deutschland auf durchschnittlich 3 Prozent mehr Gehalt einstellen, effektiv wird die Erhöhung aufgrund der Inflationsrate aber etwa bei 1,1 Prozent liegen. Das ergibt eine Untersuchung des internationalen Beratungsunternehmens Mercer , für die Daten aus 570 Unternehmen aus 76 Ländern in Europa, Afrika und dem Nahen Osten ausgewertet wurden. Für Westeuropa wird eine Gehaltssteigerung von durchschnittlich 2,6 Prozent erwartet, was in etwa der in diesem Jahr tatsächlich gewährten Anhebung von 2,7 Prozent entspricht. Wichtig für die Einordnung der Ergebnisse sei laut Mercer jedoch in jedem Fall die Berücksichtigung der Inflationsraten der jeweiligen Länder. Gewinner in Bezug auf Gehaltssteigerung wird demnach Griechenland sein, das aufgrund der zu erwartenden Deflation auf eine effektive Steigerung von 3,4 Prozent kommt. Auch Frankreich und Portugal gehöhren mit 1,8 und 1,7 Prozent effektiver Gehaltserhöhung zu den stärkeren Nationen. In Ländern mit hoher Inflationsrate fällt die Lohnanhebung entsprechend gering aus: Während die effektive Steigerung in Belgien noch bei 0,1 Prozent liegt, werden Spanier mit null Prozent keine Veränderung spüren, in Luxemburg liegt die Gehaltssteigerung mit 1,8 Prozent sogar unter der Inflationsrate von 2,3 Prozent. Mercer Erwartete Gehaltssteigerungen in Westeuropa im Jahr 2013 Beförderungen nicht berücksichtigt Mit Blick auf den gesamten Untersuchungsraum – also Europa, Afrika und Naher Osten – wird für Namibia mit 7 Prozent die größte effektive Steigerung erwartet. Spitzenreiter im Nahen Osten werden vermutlich die Vereinigten Arabischen Emirate mit einem Plus von 3,4 Prozent sein, in Osteuropa profitieren Bulgarien und Russland mit 2,5 und 2,4 Prozent effektiver Steigerung am meisten. Für die Studie Mercer’s Salary Movement Snapshot wurden Daten für alle Mitarbeitergruppen und deren Positionen erhoben. Die ermittelten Angaben beziehen sich auf die Erhöhung des Grundgehalts inklusive aller vereinbarten oder vorgeschriebenen Gehaltserhöhungen. Eine Ausnahme bilden dabei Belgien und Luxemburg, für die nur leistungsbezogene Gehaltssteigerungen einbezogen sind. Gehaltserhöhungen infolge von Beförderungen oder ähnlicher Änderungen wurden nicht berücksichtigt. Autor: Saskia Aleythe
Die Deutsche Telekom ist Berichten entgegengetreten, wonach sie künftig dem Internetdienstleister 1&1 den Vertrieb von Handy-Verträgen ermöglichen wird.
Bonn/München (dpa) - Die Deutsche Telekom ist Berichten
entgegengetreten, wonach sie künftig dem Internetdienstleister 1&1
den Vertrieb von Handy-Verträgen ermöglichen wird. "Es gibt keine
Vereinbarungen zwischen der Deutschen Telekom und der 1&1 bezüglich
der Vermarktung von Mobilfunk durch die 1&1", sagte ein
Telekom-Sprecher am Montag der Nachrichtenagentur dpa. Er dementierte
damit einen Bericht des Nachrichtenmagazins "Focus", wonach die
United-Internet-Gesellschaft 1&1 künftig als "virtueller
Netzbetreiber" im Netz der Telekom Mobilfunkverträge nach eigenen
Vorstellungen zusammenstellen und verkaufen werde.