Artikel zum Thema "BDO" bei CIO.de

E-Bilanz: Firmen schlecht informiert

Aufwand nicht abzuschätzen: E-Bilanz: Firmen schlecht informiert (Foto: Timo Darco - Fotolia.com)
Aufwand nicht abzuschätzen: Drei Viertel der deutschen Unternehmen haben noch nicht mit der Umstellung auf die E-Bilanz begonnen. Sie können Zeitaufwand und Kosten nicht einschätzen. » zum Artikel

"2008 wird Katastrophenjahr für Krankenhäuser"

DKG mit düsteren Aussichten:
DKG mit düsteren Aussichten: Das Jahr 2008 wird für die Krankenhäuser ein Katastrophenjahr, was ihre wirtschaftliche Lage angeht. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) prophezeit ein Finanzloch von 2,2 Milliarden Euro. Die Folge sei ein weiterer Stellenabbau in den Kliniken. » zum Artikel


Artikel zum Thema "BDO" im IDG-Netzwerk
 

Die in Deutschland tätigen Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungs-Gesellschaften (WP) spüren noch immer die Nachwirkungen der Wirtschaftskrise der letzten Jahre. Nachdem in 2008 die Wachstumsrate noch zweistellig war, stieg der Umsatz bis 2010 lediglich um 1,4 Prozent. Im Jahr 2009 lag das Wachstum noch bei 5,4 Prozent.  Dabei vermelden vor allem die sogenannten "Big Four" der internationalen WP-Gesellschaften, PriceWaterhouseCoopers (PWC), KPMG, Ernst & Young sowie Deloitte, einen starken Rückgang der Umsatzzahlen um 7,7 Prozent, während dieser sich in 2009 noch bei 3,9 Prozent belaufen hatte. Für das laufende Jahr sollen die Umsätze jedoch wieder steigen ( Lesen Sie hier die Gründe für das erwartete Wachstum ). Ranking der Top-Wirtschaftsprüfer Jedes Jahr erstellt die Lünendonk GmbH , die Gesellschaft für Information und Kommunikation, eine Studie zu den "Führenden Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften", bei der die Unternehmen befragt werden, zu Strukturen, Strategien, Planungen und Restriktionen und auch die Umsatzzahlen analysiert werden. Anhand dieser Daten erstellt Lünendonk eine Rangliste der führenden WP-Gesellschaften. Die Top-10 der Liste möchten wir Ihnen gerne in diesem Infostream vorstellen. Erfahren sie mehr über Umsatzzahlen und Unternehmensstrategie der zehn führenden WP-Gesellschafte in Deutschland. Hier gelangen Sie zum Infostream: [#7792,attributes="infostream"] Autor: Rebecca Fischer
Marcus Wassenberg wird Chief Financial Officer (CFO) der REpower Systems SE . REpower gab zuletzt bekannt, dass Derrick Noe das Unternehmen verlässt und bereits ein Nachfolger gesucht wird (siehe hierzu: REpower sucht CFO-Nachfolger ). Noe sei trotz unterschiedlicher Auffassung über die strategische Ausrichtung in Freundschaft verabschiedet worden, so die offizielle Darstellung. Noe musste seit Amt bereits im Jahr 2008 kurzzeitig niederlegen. Unternehmensleiter seit 1999 Mit Wassenberg tritt nun ein Mitarbeiter aus dem eigenen Unternehmen die Nachfolge an. Wassenberg arbeitet seit April 2009 als Senior Vice President Management Control bei REpower. Die Beförderung zum CFO erfolgt zum 1. Juni 2012. Wassenberg studierte in den Jahren 1987 bis 1993 an der Universität Bochum. Er schloss mit einem Diplom der Wirtschaftswissenschaften ab. Daraufhin nahm ihn die Wirtschafsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft HSMV unter Vertrag. Er setzte seinen Werdegang im Jahr 1998 als Prüfungsleiter bei BDO fort. Im darauffolgenden Jahr übernahm er die kaufmännische Leitung der Kohtes Klewes GmbH (mittlerweile Teil von Ketchum Pleon ). In den Jahren 2003 bis 2006 stand Wassenberg als CFO und stellvertretender Geschäftsführer bei Aicon Health & Fitness in der Verantwortung. Im August 2006 folgte der Wechsel an die Spitze der Cirrus Group Holding GmbH . Das Arbeitsverhältnis dauerte bis ins Jahr 2009 an. Wassenberg engagiert sich seither bei REpower. Marcus Wassenberg (Quelle: REpower) Autor: Sven Ohnstedt
Die Deutsche Lufthansa AG verliert ihren Finanzvorstand. Wie das Unternehmen bekannt gab, hat Stephan Gemkow um die vorzeitige Entlassung aus seinem Vertrag gebeten, zur "Wahrnehmung persönlicher Karrierechancen", wie es Lufthansa verlauten lässt . Wechsel zu Haniel Diese Karrierechancen sollen nun beim Industriekonzern Haniel auf Gemkow warten, wo er auf Prof. Dr. Jürgen Kluge als Vorstandsvorsitzender folgen soll. Sowohl Haniel als auch Lufthansa haben den Wechsel bereits verkündet ( Auch bei Haniel hat der CFO im letzten Jahr neue Kompetenzen zugesprochen bekommen ). Zunächst wird der Lufthansa Vorstand in der nächsten Aufsichtsratsitzung Anfang Mai die Beendigung der Vorstandstätigkeit vorschlagen, um den geplanten Wechsel zu Haniel zu ermöglichen. Planmäßig liefe der Vertrag erst zum Ende Mai 2014 aus. Ein Nachfolger Gemkows werde zeitnach entschieden und der neue CFO dann vorgestellt. Quelle: Deutsche Lufthansa AG Gemkow wird neuer Geschäftsführer bei Haniel Lufthansas Herr der Zahlen Der Diplom-Kaufmann startete Karriere als Unternehmensberater bei der BDO Deutsche Warentreuhand AG. Bei der Deutschen Lufthansa AG begann Stephan Gemkow 1990 im Bereich Konzernorganisation und Strategische Unternehmensentwicklung. 2006 folgte die Berufung in den Vorstand. Neben seiner derzeitigen Aufgabe als Finanzvorstand der Lufthansa fungiert Gemkow auch als Aufsichtsratschef zahlreicher Lufthansa-Töchter, unter anderem bei der Lufthansa Cargo AG, Lufthansa Technik AG oder der Delvag Luftfahrtversicherungs-AG. Zudem bekleidet er Posten in unterschiedlichen Gremien beim Chemiekonzern Evonik und dem IT-Dienstleister Amadeus sowie Mitglieder der Börsensachverständigenkommission. Vorfreude bei Haniel Jürgen Weber, Vorsitzender des Aufsichtsrates der Deutschen Lufthansa AG, bedauert den Weggang Gemkows und dankt ihm für sein Engagement: "Wir verlieren einen exzellenten Manager, der sich im Laufe einer langen Lufthansa Karriere um das Unternehmen sehr verdient gemacht hat. Das Stephan Gemkow künftig als Vorstandsvorsitzender die Geschicke eines großen Konzerns lenken soll, sei ein eindeutiger Beleg dafür, dass die Führungsqualitäten der Lufthansa Manager auch über die Unternehmensgrenzen hinaus einen guten Ruf genießen würden. Prof. Dr. Jürgen Kluge ist indes über die geplante Neubesetzung des Chefpostens glücklich: „Ich freue mich sehr, dass Haniel mit Stephan Gemkow einen exzellenten Nachfolger für mich gefunden hat, mit dem das Unternehmen zuversichtlich in die Zukunft blicken kann.“   Wer im April außerdem den Job gewechselt hat, erfahren Sie in unserem aktuellen Infostream der Rubrik "Kopf an Kopf": [#8728,attributes="infostream"] Autor: Rebecca Fischer

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Yahoo beordert Heimarbeiter zurück ins Büro: Was halten Sie davon?
Der Schritt war überfällig: Ausufernde Heimarbeit behindert Kommunikation und Leistungskontrolle.
Heimarbeit sollte nicht ganz verboten, sondern auf ein paar Tage pro Monat beschränkt werden.
Ein solches Verbot demotiviert und läuft modernen, flexiblen Arbeitskonzepten zuwider.
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