Artikel zum Thema "Consumerization" bei CIO.de

Consumerization verändert das Gesundheitssystem

Studie von Booz: Consumerization verändert das Gesundheitssystem (Foto: Booz & Company)
Studie von Booz: Booz geht von einem fundamentalen Wandel im Gesundheitswesen aus: Patienten und IT rücken in den Mittelpunkt. Anbieter sollten sich consumer-centric ausrichten. » zum Artikel

Zwölf Security-Mythen entlarvt

Reicht eine Firewall? Sind wir ein Ziel?: Zwölf Security-Mythen entlarvt (Foto: Wetzkaz - Fotolia.com)
Reicht eine Firewall? Sind wir ein Ziel?: Es gibt Dutzende Weisheiten zum Thema IT-Sicherheit, die ständig wiederholt und allzu leicht als Wahrheit hingenommen werden, ohne dass sie tatsächlich belegbar sind. » zum Artikel

Sie haben die Wahl

Private, Public, Hybrid Cloud:: Gegen die Cloud als Bezugsquelle für IT-Leistungen spricht: nichts mehr! Nicht nur im Urteil der Analysten gibt es tatsächlich keine Hindernisse mehr für die Einführung von IT-Services aus der Wolke. Auch die Anwender selber haben in jüngster Zeit beim Urteil über Chancen und Risiken eine rasante Kehrtwende hingelegt. » zum Artikel

Trendmonitor bietet Blick in die IT-Praxis

Mitmachen und ein Amazon Kindle gewinnen: Trendmonitor bietet Blick in die IT-Praxis (Foto: IDG Business Media GmbH)
Mitmachen und ein Amazon Kindle gewinnen: CIO, Computerwoche, TechChannel und ChannelPartner stellen ihre neue Studienreihe Trendmonitor vor. Ob "Cloud Computing", "Consumerization of IT" oder andere Themen – jede Studie bietet Ihnen einen Aufschluss darüber, wie der Markt tickt. » zum Artikel

Mitarbeiter verweigern Einblick ins Smartphone

Folgen von BYOD: Mitarbeiter verweigern Einblick ins Smartphone (Foto: MEV Verlag)
Folgen von BYOD: EU-Agentur Enisa weist auf unerwartete Folgen von "Bring Your Own Device" hin: Mitarbeiter könnten der IT Zugriff zu Daten auf ihren Privatgeräten verweigern. » zum Artikel

8 Trends im IT-Service-Management

Von Ovum und ServiceNow: 8 Trends im IT-Service-Management (Foto: MEV Verlag)
Von Ovum und ServiceNow: Bei ITSM werden 2013 Automatisierung und Asset Management im Fokus stehen. HTML5 gewinnt an Bedeutung - und der CIO steht in der Innovations-Bringschuld. » zum Artikel

Industrie 4.0 - Die Trends der CeBIT 2013

Treffpunkt House of CIOs: Industrie 4.0 - Die Trends der CeBIT 2013 (Foto: Nord LB Forum)
Treffpunkt House of CIOs: Neben den Großtrends Mobility, Cloud Computing, Big Data und Social Media rückt die CeBIT in diesem Jahr das Internet der Dinge und die "Shareconomy" in den Blickpunkt. Wie die Ökonomie des Teilens praktisch funktionieren kann, demonstriert beispielsweise Microsoft. » zum Artikel

Business-Apps stellen IT auf eine harte Probe

Komplexität steigt: Business-Apps stellen IT auf eine harte Probe (Foto: Lünendonk GmbH)
Komplexität steigt: Apps entwickeln wird immer komplexer. Einerseits sollen sie Daten aus verschiedenen Quellen nutzen und neue Prozesse abbilden. Anderseits müssen sie einfach zu bedienen sein. App Factories von Anbietern können ein Lösung sein, erklärt Hartmut Lüerßen von Lünendonk in seiner Kolumne. » zum Artikel

Der Mobile Enterprise Vendor Benchmark

Anbieter- und Berater-Check: Der Mobile Enterprise Vendor Benchmark (Foto: Gordon Bussiek - Fotolia.com)
Anbieter- und Berater-Check: Experton hat sich Anbieter und Berater für Mobile Device Management angeschaut. Quadranten geben Auskunft über die führenden Firmen wie MobilIron und Accenture. » zum Artikel

Gartner-Tipps für die Outsourcing-Strategie

Umgang mit Providern: Gartner-Tipps für die Outsourcing-Strategie (Foto: Gartner)
Umgang mit Providern: Die Analysten haben untersucht, wie sich Social Media, Mobile und Cloud annähern. Was Sourcing Manager beachten sollten, wenn sie ihre Strategie ausrichten. » zum Artikel

Absage an Bring Your Own

Experton: Smartphone-Freiheit in Maßen: Absage an Bring Your Own (Foto: Experton Group)
Experton: Smartphone-Freiheit in Maßen: Eine teilweise Liberalisierung der Endgeräte-Politik reicht laut Experton meist aus. So lasse sich Anwender-Wünschen ohne ausufernde Komplexität gerecht werden. » zum Artikel

Blackberry spielt bei BYOD nur Nebenrolle

Android und Apple vorn: Blackberry spielt bei BYOD nur Nebenrolle (Foto: Research in Motion)
Android und Apple vorn: Smartphones und Tablets zählen zu den Rennern im Weihnachtsgeschäft. Laut IDC rüttelt Apple im Business-Bereich mittlerweile an der Blackberry-Vormacht. » zum Artikel

Die 8 Workshops von Tallinn

Inkop 2012 in Estland: Die 8 Workshops von Tallinn (Foto: Detlef Menzel - Fotolia.com)
Inkop 2012 in Estland: Zum 16. Mal treffen sich vom 4. bis 7. Oktober 180 IT-Verantwortliche zur Inkop-Konferenz. Diesmal diskutieren sie in acht Workshops über die aktuellen CIO-Themen. Hier die Themenübersicht. » zum Artikel

Tablets erobern das Business

Der Flachmann wird geschäftsfähig: Tablets erobern das Business (Foto: Apple)
Der Flachmann wird geschäftsfähig: Nach den Smartphones scheinen sich nun auch Tablets zu unentbehrlichen Begleitern im Business zu entwickeln. Das gibt oft Sinn - aber nicht immer. » zum Artikel

90 Prozent aus der Cloud? Eher nicht

Wette im Reality Check: 90 Prozent aus der Cloud? Eher nicht (Foto: Tom Wang – Fotolia.com)
Wette im Reality Check: Allianz-CIO Ralf Schneider sieht Software 2022 zu 90 Prozent in der Wolke. Seine Gegner halten das für weit übertrieben. So schnell könnten Anwender gar nicht umrüsten - und sie mögen auch weiterhin On Premise. » zum Artikel

Wann lohnt sich Windows 8?

Der Windows-7-Nachfolger im Unternehmen: Wann lohnt sich Windows 8? (Foto: Microsoft)
Der Windows-7-Nachfolger im Unternehmen: Der Nachfolger von Windows 7 glänzt mit der Touch-Oberfläche Metro und zahlreichen Verbesserungen. Doch lohnt sich Windows 8 auch für Unternehmen? » zum Artikel

Zweifel an BYOD-Strategien

Experten über Nutzen und Probleme: Zweifel an BYOD-Strategien (Foto: getty images/Brand New Images/Riser)
Experten über Nutzen und Probleme: Bring Your Own Device (BYOD) bringt IT-Organisationen an ihre Grenzen. Trotzdem können sich CIOs der Aufgabe nicht entziehen, besagt eine Wette aus unserem CIO-Jahrbuch 2012. Oder doch? IDC liefert den ersten Gegenbeweis. » zum Artikel

PwC: Die 7 Dimensionen des Digital IQ

Merkmale der Top Performer: PwC: Die 7 Dimensionen des Digital IQ (Foto: PwC)
Merkmale der Top Performer: Eine Studie von PwC zeigt, wie Unternehmen neue Technologien erfolgreiche in ihr Geschäft einbinden. Jörg Hild von PwC erläutert in seiner Kolumne die Ergebnisse. » zum Artikel

Was einen guten CIO auszeichnet

10 Jahre
10 Jahre "CIO des Jahres": Am 22. November verleihen CIO-Magazin und Computerwoche zum zehnten Mal die höchste deutsche IT-Auszeichnung. Gewinner, Juroren und Sponsoren berichten, was es braucht, um ein guter CIO zu werden - und warum die Teilnahme am "CIO des Jahres" in jedem Fall lohnt, auch wenn man nicht auf dem Siegertreppchen landet. » zum Artikel

Netzwerke: Trends und Technologien 2013

Virtualisierung, Software-Defined Networking und WLAN: Netzwerke: Trends und Technologien 2013 (Foto: Jetter AG)
Virtualisierung, Software-Defined Networking und WLAN: Technologien wie Virtualisierung, SDN und Next-Generation-WLAN prägen die IT-Netzwerke. Darüber hinaus steigt das Datenaufkommen durch die zunehmende Nutzung von Multimedia-Anwendungen enorm. Wir haben Netzwerkexperten nach den Trends und Technologien für das Jahr 2013 befragt. » zum Artikel


Artikel zum Thema "Consumerization" im IDG-Netzwerk
 

Consumerization ist eine Herausforderung für die Unternehmens-IT. Und das Thema "Bring your own Everything" betrifft den Gebrauch privater Handys.
Consumerization ist eine Herausforderung für die Unternehmens-IT. Und das Thema "Bring your own Everything" betrifft den Gebrauch privater Handys.
Nicht nur in Deutschland gibt es immer wieder negative Schlagzahlen, was die Effizienz und die Bezahlbarkeit des Gesundheitswesens betrifft. Was einmal als selbstverständlich war– die ärztliche Versorgung der Bevölkerung ist und bleibt aufgrund ihres besonderen Charakters ein Zuschussgeschäft ähnlich wie das Schul- und Universitätssystem –, gilt so seit einigen Jahren nicht mehr. Insgesamt ist das Gesundheitswesen zu einer Sphäre von Investition und finanziellem Ertrag erklärt worden. Eine solche Entscheidung hat Folgen. Leistungen für die Gesundheit sind plötzlich nicht nur unter den Gesichtspunkten von bestmöglicher Vorsorge und Heilung zu betrachten, sondern die Kostenüberlegungen rücken immer weiter nach vorne. So sollte die Einführung einer Praxisgebühr vor zehn Jahren dazu dienen, die "Patientenströme zu lenken" – sprich die Leute davon abzuhalten, (zu) oft zu einem Arzt zu gehen. Wie man jetzt hört, hat das nicht funktioniert. Auch die netten Einnahmen über die Jahre hinweg sind jetzt kein Argument mehr – man braucht sie schlicht im Moment nicht. Mit anderen Worten: Das deutsche Gesundheitswesen ist im Ganzen betrachtet profitabel. Krankenkassen erzielen Überschüsse, und auch die vielerorts bereits dominierenden Krankenhausketten in privater Hand lohnen sich. Dennoch wollen die Stimmen nicht verstummen, die eine baldige Pleite des Gesundheitswesens voraussagen. Gesundheitssystem auf Dauer nicht finanzierbar So erklärte der Chef der Berliner Charité, Karl Max Einhäupl, am 29.12.2012 in der FAZ das Gesundheitssystem auf Dauer nicht mehr für finanzierbar. Wörtlich führte er aus: "Die Innovationszyklen werden immer kürzer, aber die Innovationskosten steigen. Das wird auf die Dauer nicht zu finanzieren sein. Eines Tages könnte das dazu führen, dass es zwei verschiedene Klassen von Patienten gibt: Die Menge, die nur die Basisversorgung erhält, und die wenigen, die sich privat eine bessere Versorgung leisten können. Es könnte zu einer Entsolidarisierung des Gesundheitssystems kommen." Hilfe könnte aus den USA kommen. Dort diagnostiziert die Beratungsgesellschaft Booz & Company einen fundamentalen Wandel im Gesundheitswesen: Die "Consumerization" sei drauf und dran, das Healthcare-System zu transformieren. Denn den Patienten oder "Konsumenten" des Gesundheitswesens würden ganz neue Aufgaben beim Management ihrer eigenen Befindlichkeiten, Krankheiten oder gesundheitlichen Probleme zukommen. Entwicklung in den USA: Gesundheit privatisiert Als Beispiel verweisen die Autoren von Booz & Company auf die Ausdehnung von medizinischen Beratungszentren in den USA, die vermehrt in der Nähe von Ladenketten oder großen Malls eröffnet würden. Große Versicherungen oder andere Organisationen wie Highmark, Florida Blue oder United Healthcare würden direkt neben Lebensmittel- oder Bekleidungsläden solche Zentren eröffnen. Damit reagieren sie auf die wachsende Unsicherheit vieler Patienten (Konsumenten), wie sie mit den Leistungen und beständigen Reformen des Gesundheitswesens zurechtkommen sollen. Indem die Krankenversorgung immer mehr privatisiert wird, indem Unternehmen aus ihrer Verantwortung aussteigen und alles den Arbeitnehmern überlassen, gibt es laut Booz & Company einen steigenden Bedarf an Beratung. Wie soll man sich als einzelner verhalten, welche Versicherungen abschließen, und was kostet das Ganze? "Consumerization" steht dabei vor allem für den Wandel eines Gesundheitssystems von einer Business-to-Business- (B2B) zu einer Business-to-Consumer-Ausrichtung (B2C). Bisher wären die einzelnen Personen mehr von Versicherungen und anderen Healthcare-Organisationen verwaltet worden. Ihre individuellen Meinungen und Wünsche seien zweitrangig gewesen. In einem Gesundheitswesen nach B2C-Prinzipien, das sich jetzt allmählich herausbilde, soll den Patienten/Konsumenten eine mehr aktive Rolle zukommen. Healthcare-Player sollen sich "consumer-centric" aufstellen In der Folge dieser Entwicklung müssten sich alle Healthcare-Player mehr "consumer-centric" aufstellen. Laut Booz & Company gelte das nicht nur für die USA, sondern für alle westlichen Industrieländer, in denen neue wirtschaftliche Verhaltensweisen im Healthcare-Bereich eingeführt würden. Darüber hinaus spielten die IT und neue Systeme zur Erfassung, Verwaltung und Analyse von Patientendaten (Big Data) eine immer wichtigere Rolle. Diese Tendenz wird auch in einem höchst interessanten Artikel der New York Times über das amerikanische Gesundheitswesen und die „stimuli" der Obama-Administration und ihre Effekte bestätigt: "A Digital Shift on Health Data Swells Profits in an Industry" (New York Times, 19.02.2013).

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Yahoo beordert Heimarbeiter zurück ins Büro: Was halten Sie davon?
Der Schritt war überfällig: Ausufernde Heimarbeit behindert Kommunikation und Leistungskontrolle.
Heimarbeit sollte nicht ganz verboten, sondern auf ein paar Tage pro Monat beschränkt werden.
Ein solches Verbot demotiviert und läuft modernen, flexiblen Arbeitskonzepten zuwider.
Ich habe dazu keine Meinung.
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