GAD und T-Systems:
Ab Jahresmitte sollen Volks- und Raiffeisenbanken De-Mail-Adressen und -Domains beantragen können. Die GAD hat mit der Telekom-Tochter T-Systems eine Vereinbarung getroffen.
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GAD-Generalversammlung:
GAD und Fiducia müssen den geplanten Zusammenschluss verschieben. Das wurde auf der GAD-Generalversammlung bekannt gegeben.
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Desktops und Netzwerk:
Die R+V Versicherung hat ein Outsourcing mit der GAD-Gruppe verlängert. Zwei Unternehmen der Gruppe, Ratiodata und VR Netze, kümmern sich um Desktops und Netzwerk-Services.
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Abstimmung im Juni:
Die Fiducia aus Karlsruhe und die Münsteraner GAD wollen offenbar fusionieren. Die zwei IT-Dienstleister der Volks- und Raiffeisenbanken bestätigten Medienberichte.
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GAD zeigt die Filiale von morgen:
Der IT-Dienstleister der Volks- und Raiffeisenbanken GAD hat ein Modell der zukünftigen Bankfiliale entwickelt. Zwischen Touchscreens und SB-Terminals kann der Kunde Kaffee trinken und Werbefilme ansehen.
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F-Call und 2Call:
Die Karlsruher F-Call ist mit der Münchener Fiducia-Tochter 2Call zusammengegangen. Erst vor wenigen Wochen hatte die Fiducia über Fusionspläne mit der GAD gesprochen.
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Internet-Banking der GAD mit Datenschutz-Zertifikat:
Die Bank21-Online-Filiale von den Volks- und Raiffeisenbanken hat das Gütesiegel "Datensicherheit und Datenschutz von Online-Applikationen" erhalten. Prüfer ist die TÜV Rheinland Secure IT.
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Eine Karte für alle Online-Transaktionen:
Die GAD stellt den Volks- und Raiffeisenbanken jetzt eine elektronische Signaturkarte zur Verfügung. Sie soll nicht nur für mehr Sicherheit, sondern auch für mehr Bequemlichkeit sorgen.
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60.000 Arbeitsplätze wurden umgestellt:
Die GAD eG, das IT-Kompetenz-Center für Volks- und Raiffeisenbanken, hat die technische Plattform Basis 21 implementiert und damit das größte Migrationsprojekt in der 45-jährigen Firmengeschichte abgeschlossen. Außerdem arbeiten die 461 Kreditinstitute jetzt mit dem neuen Bankenverfahren Bank 21.
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150 Unternehmen mit Bank21-Proberechnung:
In Vorbereitung auf die neue Solvabilitätsverordnung (SolvV) haben die 470 Volks- und Raiffeisenbanken im GAD-Geschäftsgebiet eine zweitägige Fach- und IT-Schulung absolviert. 150 Banken arbeiten bereits mit Bank21, einem Zusatz-Tool in der Basel-II-Komponente.
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GAD integriert Filiallösung in das Verfahren Bank21:
Weil Zeit Geld ist und man den Kunden nicht warten lassen darf, will der Volks- und Raiffeisenbanken-Dienstleister GAD Kreditanfragen jetzt innerhalb von zehn Minuten beantworten können. VR-Wunschkredit in Bank21 nennt sich die Filiallösung, die relevante Daten schnell und einfach auswerten soll.
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Marktpotenziale sollen besser durchleuchtet werden:
Der Anbieter GAD offeriert zwei neue Tools zur Markt- und Kunden-Analyse. Sie sollen Banken bei der Vertriebsoptimierung unterstützen.
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Stufenplan für E-Signatur entwickelt:
Die GAD eG will im Herbst die VR-BankCard einführen, die für die elektronische Signatur vorbereitet ist. Die Karte soll Basis für den zukünftigen Einsatz der qualifizierten digitalen Signatur im Sinne der entsprechenden Gesetze bilden. Im Geschäftsgebiet der GAD sind mehr als acht Millionen Karten im Umlauf.
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GAD ermöglicht Proberechnungen in bank21:
Spätestens zum 1. Januar 2008 muss die neue Solvabilitätsverordnung nach Basel II in den Banken umgesetzt sein. Wer nicht so lange warten will, kann bereits jetzt die IT-gestützte Risikoermittlung der GAD nutzen.
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Volks- und Raiffeisenbanken:
Der IT-Dienstleister der Volks- und Raiffeisenbanken (VR-Banken) GAD hat eine App für Smartphones mit Android-Betriebssystem entwickelt. Lehr-Videos auf der GAD-Website sollen die Nutzer über den sicheren Umgang mit Mobile Banking aufklären.
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IT-Dienstleister GAD präsentiert neue Funktionen von Bank 21:
Der IT-Dienstleister GAD hat die neuen Funktionen seiner Lösung Bank21 vorgestellt. Das neue Release 1.1.1 wird bei allen Kunden, darunter auch bei den Volksbanken und Raiffeisenbanken eingeführt.
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Künftig nur noch ein IT-Dienstleister für Genossenschafts-Banken:
Die genossenschaftlichen IT-Dienstleister Fiducia und GAD stehen anscheinend vor der Fusion. Die Unternehmen hätten bereits Sondierungsgespräche aufgenommen, sagte GAD-Sprecherin Beate Fenneker. Durch den Zusammenschluss würde einer der größten deutschen Rechenzentrumsbetreiber mit einem Umsatz von fast 1,1 Milliarden Euro entstehen.
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Core Banking:
Die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (apoBank) arbeitet ab sofort an mehr als 70 Standorten mit der Gesamtbanklösung bank21 der GAD eG.
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Gesamtbanklösung:
Die browserbasierte Gesamtbanklösung bank21 der GAD verschlankt die IT, senkt Kosten und optimiert die Zusammenarbeit zwischen Kunden, Banken und Rechenzentrum.
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These von Jens Quadbeck:
Jens Quadbeck, Industry Head Finance bei Google Deutschland, glaubt, dass Banken zu wenig Brücken zwischen virtueller Welt und physischer Filiale bauen. Die GAD, der IT-Dienstleister der Volks- und Raiffeisenbank, hält dagegen: Die Filiale könne ihre Angebote zum Beispiel auf Postdienstleistungen ausweiten.
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Volks- und Raiffeisenbanken:
450 Volks- und Raiffeisenbanken sollen Rahmenkredite einfacher vergeben und Firmenkunden schneller bewerten können. Dafür steht ihnen der Bank21-Release 4.5 zur Verfügung.
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Mehrwert Konzertkarte:
Eine Filiale der BW-Bank im Breuningerland Sindelfingen versteht sich als "Erlebnistreff". Die Kunden können dort per Fingertipp Filme über das Angebot der Bank anschauen oder Konzertkarten kaufen.
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Wertpapierberatung:
Die deutsche Apotheker- und Ärztebank setzt den AdviceManager von FinCon als zentrale Plattform für die Anlageberatung ein. Basis ist das IT-Verfahren bank 21.
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Fiducia-Vision:
Kommt ein Fußball-Fan in eine Bankfiliale, verändert der Berater den Raum per Knopfdruck zum Beispiel zu einem FC Bayern Fanshop. An solchen und anderen Ideen arbeitet Fiducia.
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Twitter, iPad-App, Mobile, TV:
Junge Bankkunden verlangen laut Forrester nach Smartphone-Apps und Auftritten in sozialen Netzwerken. Als Basis brauchen Banken solides ECM und BPM.
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Probleme mit Multichannel:
Besonders junge Leute und Menschen mit hohem Nettoeinkommen lesen Banken-Blogs und nutzen Apps der Geldinstitute. Bei Multichannel gibt es jedoch Probleme.
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Neue Service-Modelle:
Junge Kunden wollen Mobile Banking, sagte Zukunftsforscher Karlheinz Steinmüller auf einem Fiducia-Kongress. Afrika sei den Industrienationen dabei voraus.
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Trend Inhouse Sourcing:
Gegenüber der Lünendonk-Liste für das Geschäftsjahr 2009 gab es 2010 nur wenige Veränderungen. Die Erwartungen an steigende Umsätze trübt das aber nicht.
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IT-Pilotprojekte starten:
Forscher von Fraunhofer, deutschen Unis sowie Organisationen und Unternehmen wollen einen Standard schaffen, um Daten zwischen Behörden und Wirtschaft einfacher auszutauschen.
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Potenzial in Bereichen wie der internen Kreditrevision:
Die VR Banken-Service, ein Dienstleister zur Bündelung von Back-Office-Aufgaben im genossenschaftlichen Finanzverbund, rechnet sich Wachstums-Chancen aus. Der Grund ist die Lockerung der Richtlinien für das Auslagern von Prozessen in Banken.
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Ab Jahresmitte sollen Volks- und Raiffeisenbanken De-Mail-Adressen und -Domains beantragen können. Die GAD hat mit der Telekom-Tochter T-Systems eine Vereinbarung getroffen.
Ende vorigen Jahres hatten sich die GAD aus Münster und T-Systems, Frankfurt/M., in Sachen De-Mail zusammengesetzt. Der IT-Dienstleister der Volks- und Raiffeisenbanken und die Telekom-Tochter legten den Rahmen für eine Kooperation fest. Nun wird das Projekt konkret. Nach eigenen Angaben laufen in vier Banken erste Tests. Die Vertragspartner wollen, dass ab Jahresmitte alle an die GAD angeschlossenen Banken De-Mail-Adressen und -Domains beantragen können. Durch Nutzung der De-Mail sollen die Banken Kontoauszüge, Kreditkartenabrechnungen, Steuerbescheide und andere Dokumente rein elektronisch versenden können. Das soll nicht nur Geld für Porto, Papier und Druck sparen, sondern auch Abläufe beschleunigen und Medienbrüche vermeiden. Die Telekom sorgt auf Seiten der Technik für das De-Mail-Gateway. Dieses soll auf die Belange eines Bankenrechenzentrums angepasst werden. Das Gateway-Hosting übernimmt die GAD selbst. Die GAD betont, dass Firmenkunden der Volks- und Raiffeisenbanken von der De-Mail die gleichen Kostenvorteile haben wie die Geldinstitute selbst. Was Privatkunden betrifft, so sollen sich diese möglicherweise in ihrer Bankfiliale registrieren und identifizieren lassen können - das ist bisher aber erst eine Idee. GAD sieht sich als Full-Service-Provider für De-Mail Die GAD versteht sich in puncto De-Mail nun als Full-Service-Provider für die Volks- und Raiffeisenbanken. Sie will den einzelnen Mitgliedern der Finanzgruppe entsprechende Dienstleistungen anbieten und die Identifizierung bevollmächtigter Personen in den Instituten übernehmen. Zwar wird die De-Mail zur Zeit lediglich in vier Banken getestet, Telekom-Vorstand und T-Systems-Chef Reinhard Clemens gibt sich aber zuversichtlich, dass die Dinge laufen wie geplant. "Wir freuen uns, dass 430 Volks- und Raiffeisenbanken die De-Mail einführen", sagt er. Dies sei "ein wichtiger Schritt in den Massenmarkt". Der Banken-IT-Spezialist GAD eG aus Münster arbeitet in erster Linie für die Volks- und Raiffeisenbanken. Im Geschäftsjahr 2012 setzte die GAD-Gruppe nach eigenen Angaben rund 715 Millionen Euro um.