Artikel zum Thema "IT-Projekte" bei CIO.de

13 Tipps für bessere IT-Projekte

Erfolgreiches Projektmanagement: 13 Tipps für bessere IT-Projekte (Foto: Composer - Fotolia.com)
Erfolgreiches Projektmanagement: Budget und Zeitplan gesprengt, demotivierte Mitarbeiter und enttäuschte Kunden. Beim Projektmanagement kann viel schief gehen. Wir geben 13 Tipps, um es besser zu machen. » zum Artikel

Woran BYOD und Social Media scheitern

IT-Projekte blockiert: Woran BYOD und Social Media scheitern (Foto: imageteam - Fotolia.com)
IT-Projekte blockiert: Unternehmen kommen 2013 mit strategisch wichtigen IT-Projekten zu BYOD, Datenqualität und Social Media nicht voran, prognostiziert Marktforscher Saugatuck. » zum Artikel

Millionen bei IT-Projekten verbrannt

7 Beispiele vom Rechnungshof: Millionen bei IT-Projekten verbrannt (Foto: insure-IT Assekuranz Consulting)
7 Beispiele vom Rechnungshof: Der Bundesrechnungshof prüft die Haushalts- und Wirtschaftsführung des Bundes. In den „Bemerkungen 2012" bekommen viele öffentliche IT-Projekte nicht gut weg. » zum Artikel

De-Mail, E-Perso und schlechte Prozesse

Öffentliche IT-Projekte: De-Mail, E-Perso und schlechte Prozesse (Foto: Bearingpoint)
Öffentliche IT-Projekte: Schlecht organisierte Prozesse kommen den Bürger teuer zu stehen. IT kann da helfen. Alexander Schmid von Bearingpoint sagt im Interview wie. » zum Artikel

In 5 Schritten zum Change

Booz-Tipps für IT-Projekte: In 5 Schritten zum Change (Foto: Login - Fotolia.com)
Booz-Tipps für IT-Projekte: Schlechtes oder fehlendes Change-Management zählt zu den Hauptgründen für das Scheitern von IT-Projekten. Berater Booz erklärt, wie Veränderungen gelingen. » zum Artikel

Gelder für IT-Projekt gestoppt

Schlechtes Projektmanagement: Gelder für IT-Projekt gestoppt (Foto: Stadt Hamburg)
Schlechtes Projektmanagement: Nach einem Bericht des „Hamburger Abendblatts“ gibt es in Hamburg große Probleme beim Software-Projekt JUS-IT. Die Gelder wurden zunächst gestoppt. » zum Artikel

Deutsche Bank: Operation am offenen Herzen

IT-Strategietage: Deutsche Bank: Operation am offenen Herzen (Foto: Foto Vogt)
IT-Strategietage: Jan-Gerold Winter verglich die Veränderungen im Kernbanksystem mit einer "Operation am offenen Herzen bei vollem Bewusstsein". » zum Artikel

Continental etabliert interne Netzwerk-Kultur

Social-Enterprise-Tools: Continental etabliert interne Netzwerk-Kultur (Foto: Continental AG)
Social-Enterprise-Tools: Gefährdet ein Tsunami die Lieferkette oder ändert ein Autohersteller kurzfristig seine Pläne, dann muss auch ein Weltkonzern schnell reagieren können. Continental nutzt Social-Enterprise-Tools für strategische Zwecke. » zum Artikel

Projektleiter: Ein Auslaufmodell in der Scrum-Welt?

Agile Software-Entwicklung: Projektleiter: Ein Auslaufmodell in der Scrum-Welt? (Foto: MEV Verlag)
Agile Software-Entwicklung: Im Leitfaden für Scrum ist die Rolle des Projektleiters nicht mehr vorgesehen. Dennoch brauchen auch agile Entwicklerteams Personen, die Ansprechpartner für Kunden sind und das Projekt steuern. » zum Artikel

IT-Ausgaben lohnender als F&E

Investitionserträge im Vergleich: IT-Ausgaben lohnender als F&E (Foto: Matthias Krüttgen - Fotolia.com)
Investitionserträge im Vergleich: IT-Investitionen rentieren sich – vor allem dann, wenn sie der Unternehmensexpansion dienen. Das haben Wissenschaftler aus den USA und Spanien bewiesen. » zum Artikel

Studium ist für Berater Pflicht

Neue Lünendonk-Studie: Studium ist für Berater Pflicht (Foto: Yuri Arcurs - Fotolia.com)
Neue Lünendonk-Studie: IT-Consultants sind auf dem IT-Arbeitsmarkt besonders gefragt. Eine Studie zeigt, was IT-Service-Anbieter von Bewerbern erwarten und was auf die Berater im Arbeitsalltag zukommt. » zum Artikel

Software-Projekte zwei Drittel über dem Budget

4 Fehlerquellen: Software-Projekte zwei Drittel über dem Budget (Foto: Gina Sanders - Fotolia.com)
4 Fehlerquellen: Dass Projekte aus dem Ruder laufen, ist laut McKinsey und Uni Oxford eher Regel als Ausnahme: Um 45 Prozent werden die Budgets im Durchschnitt überschritten. » zum Artikel

Wenn CIOs über intelligentes Sourcing berichten

Computerwoche-Tagung: Wenn CIOs über intelligentes Sourcing berichten (Foto: Foto Vogt)
Computerwoche-Tagung: Unter dem Titel "Erfolgsstrategien für flexibles Sourcing in IT-Projekten" veranstalten die Unternehmensberatung Lünendonk und die Computerwoche den 1. Sourcing Day in München. » zum Artikel

4 Tipps fürs Projektmanagement

Leitfaden für Delivery-Prozesse: 4 Tipps fürs Projektmanagement (Foto: 18percentgrey - Fotolia.com)
Leitfaden für Delivery-Prozesse: IT-Projekte scheitern, weil sie vor Beginn nicht gründlich taxiert, priorisiert und evaluiert werden. Die Berater von Attenda zeigen, wie man das vermeiden kann. » zum Artikel

Global Exchange Award 2012 - Die Sieger

Kollig, Mezler-Andelberg, Raupach: Global Exchange Award 2012 - Die Sieger (Foto: cio.de)
Kollig, Mezler-Andelberg, Raupach: Zum dritten Mal vergaben CIO und Computerwoche 2012 im Rahmen des "CIO des Jahres" auch den Global Exchange Award für herausragende länderübergreifende IT-Projekte. » zum Artikel

Pharmakonzern konsolidiert SAP-Anwendungen

Boehringer Ingelheim: Pharmakonzern konsolidiert SAP-Anwendungen (Foto: Boehringer Ingelheim)
Boehringer Ingelheim: Applikationslandschaft und IT-Infrastruktur bei Boehringer sollen konsolidiert und standardisiert werden. Der Auftrag ging an SAP-Dienstleister Ciber. » zum Artikel

Projekte scheitern durch Außenstehende

Projektmanagement: Projekte scheitern durch Außenstehende (Foto: MEV Verlag)
Projektmanagement: Zwei von drei IT-Entscheidern haben schon erlebt, dass ein Projekt am Einspruch von Nichtbeteiligten scheiterte. Das ergab eine Studie des Software-Anbieters Alfabet. » zum Artikel

Mobile BI auf 450 Smartphones und iPads

Claas Mähdrescher: Mobile BI auf 450 Smartphones und iPads (Foto: Claas)
Claas Mähdrescher: Zur Kundenbetreuung können Mitarbeiter des Unternehmens aus Harsewinkel bei Gütersloh jetzt mit mobilen Geräten aufs Dokumentenmanagement-System zugreifen. » zum Artikel

Neuer Anlauf für geflopptes "Insieme"-Projekt

Projektleiter bleibt: Neuer Anlauf für geflopptes
Projektleiter bleibt: Der Schweizer Bundesrat hat 85 Millionen Franken für die IT-Modernisierung der Steuerverwaltung freigegeben. Das neue Projekt "Fiscal-IT" folgt auf den "Insieme"-Flop, der schon 150 Millionen Franken verschlungen haben soll. Alter und neuer Projektleiter ist Dirk Lindemann, was für Irritationen sorgt. » zum Artikel

Markus Hupfer verlässt Thales

Nachfolger startet Mitte April: Markus Hupfer verlässt Thales (Foto: Markus Hupfer)
Nachfolger startet Mitte April: Markus Hupfer verlässt den Technologiekonzern und macht sich selbstständig. Sein Nachfolger Till Rausch war zuletzt CIO bei der Gehe Pharmahandel GmbH. » zum Artikel

8 Tipps zur Integration externer Mitarbeiter

Projektmanagement: 8 Tipps zur Integration externer Mitarbeiter (Foto: UBE - Fotolia.com)
Projektmanagement: Bei Projekten kollidieren häufig unflexible Unternehmensstrukturen und dürftige Projektführung mit den Ansprüchen externer Projektspezialisten. Personaldienstleister Hays gibt Ratschläge, wie Sie diese Probleme vermeiden können. » zum Artikel

KfW startet SAP-Mammutprojekt

Einführung von SAP Finance: KfW startet SAP-Mammutprojekt (Foto: KfW Bankengruppe)
Einführung von SAP Finance: 600 Projektjahre, bis zu 160 Mitarbeiter: Mit diesen enormen Größen kalkuliert die KfW für ihre bis 2018 Jahre angelegte SAP Finance-Implementierung. » zum Artikel

Bundeswehr hat den besten Help Desk

T-Systems auf Platz zwei: Bundeswehr hat den besten Help Desk (Foto: Bundeswehr)
T-Systems auf Platz zwei: Den Service Desk Award 2012 gewann der BWI Leistungsverbund, IT-Dienstleister der Bundeswehr, für den User Help Desk der Bundeswehr. » zum Artikel

Teure Fehler in der Software-Eigenentwicklung

"Technical Debt": Der IT-Vorstand der Bausparkasse Schwäbisch Hall mag den Begriff "technische Schulden". Da werde jedem klar, dass Code-Fehler richtig teuer werden können. » zum Artikel

Roland Berger: Checkliste für Großprojekte

Hilfe gegen Scheitern: Roland Berger: Checkliste für Großprojekte (Foto: Roland Berger)
Hilfe gegen Scheitern: Die Erfahrung zeigt: Je größer ein IT-Projekt, desto größer das Risiko des Scheiterns. Das muss nicht sein. Andreas Dietze und Patrick Hallinger von Roland Berger zeigen Ihnen, woran Sie erkennen können, ob Ihr Projekt gefährdet ist und wie Sie es auf Kurs halten können. » zum Artikel

CIO des Jahres 2012 ist Thomas Noth

Ausgezeichnetes IT Management: CIO des Jahres 2012 ist Thomas Noth (Foto: Joachim Wendler)
Ausgezeichnetes IT Management: Den wichtigsten Preis für IT-Manager im deutschsprachigen Raum, den CIO des Jahres, hat Thomas Noth, CIO von Talanx, gewonnen. » zum Artikel

Platz 1: Thomas Noth, Talanx AG

CIO des Jahres 2012 - Großunternehmen: Platz 1: Thomas Noth, Talanx AG (Foto: Talanx)
CIO des Jahres 2012 - Großunternehmen: Der Sieger des IT-Wettbewerbs "CIO des Jahres 2012" in der Kategorie Großunternehmen heißt Thomas Noth von der Talanx AG. Der Konzern-CIO hat es geschafft, sein Unternehmen von den branchentypischen Eigenentwicklungen hin zu einer Standardsoftware zu bewegen. » zum Artikel

IT-Projektassistenten kosten 57 Euro

Freelancer für Projekte: IT-Projektassistenten kosten 57 Euro (Foto: nyul - Fotolia.com)
Freelancer für Projekte: Freiberufliche IT-Projektassistenten kosten den CIO deutlich weniger als Projekt-Manager. Laut Gulp gibt es in Frankfurt besonders viele Projektassistenten. » zum Artikel

Neues Rechenzentrum an Uni-Klinik Lübeck

4 Millionen für Server: Neues Rechenzentrum an Uni-Klinik Lübeck (Foto: AXA)
4 Millionen für Server: Zwei Millionen für Infrastruktur, noch einmal doppelt so viel für Server-Hardware: Die Uni-Klinik Lübeck hat in einem Neubau ein neues Rechenzentrum eröffnet. » zum Artikel

Heraeus steuert SAP-Berichte zentral an

Preis für BI-Projekt: Heraeus steuert SAP-Berichte zentral an (Foto: Heraeus Holding GmbH)
Preis für BI-Projekt: Einfacher Zugang, Transparenz, reduzierte Suchkosten und hohe Nutzerzufriedenheit: Dieses BI-Projekt war einer Expertenjury sogar einen Preis wert. » zum Artikel


Artikel zum Thema "IT-Projekte" im IDG-Netzwerk
 

Budget und Zeitplan gesprengt, demotivierte Mitarbeiter und enttäuschte Kunden. Beim Projektmanagement kann viel schief gehen. Wir geben 13 Tipps, um es besser zu machen.
Unternehmen kommen 2013 mit strategisch wichtigen IT-Projekten zu BYOD, Datenqualität und Social Media nicht voran, prognostiziert Marktforscher Saugatuck.
CIOs werden in diesem Jahr viele strategisch bedeutsame und langfristige IT-Projekte bestenfalls als "Work in Progress" betreiben können. Der Grund: Sie müssen kurzfristig angesetzte taktische IT-Vorhaben vorziehen, von denen sich die Business-Seite mehr Agilität und schnellere Reaktionszeiten verspricht. Diese Ansicht vertritt das US-Beratungshaus Saugatuck Technology in einem aktuellen Marktbericht. Saugatuck-Berater Alex Bakker zeigt am Beispiel der IT-Initiativen für "Bring your own Device" (BYOD), Datenqualität und Social Networks, welche Hindernisse IT-Chefs speziell bei diesen Themen außerdem im Weg stehen. BYOD zu vielschichtig und komplex Erstens: Unternehmen, die BYOD-Projekte durchführen, werden 2013 kaum in der Lage sein, diese auch effektiv abzuschließen. IT-Leiter und -Organisationen stehen dabei vor vielfältigen Herausforderungen. Das reicht von den verschiedenen mobilen Betriebssystemen über die "Self-Service-Natur" mobiler Geräte und Apps bis hin zum Übergang vom technischen Mobile Device Management zu einer integrierten Umgebung für mobile Applikationen inklusive Datenmanagement. Darüber hinaus muss eine BYOD-Strategie dazu führen, dass einerseits die Risiken für den Verlust von Geschäftsdaten, einhergehend mit Geschäftsprozessen, auf einer Vielzahl unterschiedlicher Endgeräte verringert oder eliminiert werden. Gleichzeitig müssen die Maßnahmen so einfach zu implementieren sein, dass Mitarbeiter nicht von zu komplexen Sicherheitsfeatures abgeschreckt werden. Laut Saugatuck werden durch BYOD zwar keine IT-Kosten gesenkt, doch das Engagement der mobilen Nutzer erheblich gesteigert. Schließlich könnten diese mit ihren eigenen, modernen Mobilgeräten arbeiten, statt mit den antiquierten Devices ihres Betriebes. Datenqualität bleibt ein Ärgernis Zweitens: Die Qualität von Geschäftsdaten wird sich, trotz eines kurzen wieder aufflammenden Interesses an diesem Thema, auch 2013 nicht signifikant verbessern. Und das, obwohl die IT-Abteilungen in Unternehmen sich verstärkt um die Optimierung von Stammdaten kümmern, die Aktivitäten in Marketing, Business Intelligence (BI) und Big Data unterstützen sollen, und die Softwarehersteller neue Lösungen für das Master Data Management anbieten. Hauptsächlich werden die Data-Quality-Vorhaben dadurch behindert, dass die Anzahl neuer Datentypen und der Business-User, die mit diesen Daten arbeiten, ständig zunimmt. Dazu zählen Sensor-Daten, unstrukturierte Informationen aus dem Web aber auch Daten aus Steuerungssystemen von Produktionsanlagen. Ebenso steigt die Informationsflut durch eine Vielzahl neuer Datenquellen wie Mobilgeräte, Cloud-Dienste oder Partnernetzwerke. Für Betriebe wird es daher zunehmend schwierig, die extrem ansteigenden Datenmengen in einem Data Warehouse zu sammeln, strukturiert zu speichern und zu verwalten sowie zu analysieren. Kein Wertbeitrag durch Social Media Drittens: Auch Social Media wird 2013 noch kein Bestandteil der Kern-IT-Systeme in Unternehmen sein, obwohl die Projekte in den IT-Organisationen vorankommen. Trotz dieser Fortschritte und erfolgreicher Installationen liefern laut Alex Bakker soziale Unternehmensnetzwerke nach einer initialen Erprobungsphase bisher keinen wirklich messbaren Wertbeitrag für das Business. Außerdem lässt sich deren Return on Investment (RoI) nur schwer kalkulieren. Das gilt insbesondere für Firmen die soziale Netzwerke sehr frühzeitig als "Early Adopters" eingeführt haben. Sobald die Social-Network-Provider für ihre Social-Software-Angebote mehr Programmierschnittstellen (Application Programming Interface, APIs) und vordefinierte Integrationsszenarien in Kern-Applikationen bereitstellen, soll sich dies ändern, meint Alex Bakker.

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Yahoo beordert Heimarbeiter zurück ins Büro: Was halten Sie davon?
Der Schritt war überfällig: Ausufernde Heimarbeit behindert Kommunikation und Leistungskontrolle.
Heimarbeit sollte nicht ganz verboten, sondern auf ein paar Tage pro Monat beschränkt werden.
Ein solches Verbot demotiviert und läuft modernen, flexiblen Arbeitskonzepten zuwider.
Ich habe dazu keine Meinung.
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