Artikel zum Thema "IT Services" bei CIO.de

8 Trends im IT-Service-Management

Von Ovum und ServiceNow: 8 Trends im IT-Service-Management (Foto: MEV Verlag)
Von Ovum und ServiceNow: Bei ITSM werden 2013 Automatisierung und Asset Management im Fokus stehen. HTML5 gewinnt an Bedeutung - und der CIO steht in der Innovations-Bringschuld. » zum Artikel

Software fürs IT-Finanzmanagement

Kostenrechnung, Kostenanalyse, Portfolio, Services: Software fürs IT-Finanzmanagement (Foto: kentoh - Fotolia.com)
Kostenrechnung, Kostenanalyse, Portfolio, Services: Zur Steuerung, Kontrolle, Optimierung und zum Nachweis der Kosten für die IT sind IT-Finanzmanagement-Lösungen heute äußerst wichtig. Nachfolgend eine Übersicht über typische Produkte und Lösungen für das IT-Controlling. » zum Artikel

IT-Service-Markt brach 2012 zusammen

Schlechteste Zahlen seit 2002: IT-Service-Markt brach 2012 zusammen (Foto: sgursozlu - Fotolia.com)
Schlechteste Zahlen seit 2002: Für Anbieter von IT-Services war das vergangene Jahr das schlechteste seit 2002. Vor allem in Europa verliefen die Geschäfte schlecht. Immerhin: Für 2013 ist Besserung in Sicht. » zum Artikel

Die 5 Kernziele von Cloud Computing

Erwartungen an Cloud Services: Die 5 Kernziele von Cloud Computing (Foto: KPMG)
Erwartungen an Cloud Services: Eine Cloud-Einführung zieht immer eine Anpassung von Geschäftsprozessen nach sich. Kurzfristig lassen sich allerdings keine Kosten senken. Sebastian Paas von KPMG stellt in seiner Kolumne die wichtigsten Ergebnisse einer Studie von Forbes Insights und KPMG vor. » zum Artikel

IT-Dienstleister müssen sich ändern

4 Schritte der Transformation: IT-Dienstleister müssen sich ändern (Foto: itestro - Fotolia.com)
4 Schritte der Transformation: Laut Boston Consulting kleben IT-Service-Provider an starren Geschäfts- und Preismodellen. Dagegen profitieren Provider wie Kunden von flexiblen Modellen. » zum Artikel

2 Stoßrichtungen der IT-Kostensenkung

Checkliste IT-Infrastruktur: 2 Stoßrichtungen der IT-Kostensenkung (Foto: Roland Berger)
Checkliste IT-Infrastruktur: Je nach Reifegrad des Unternehmens lassen sich die Kosten in der IT-Infrastruktur um bis zu 20 Prozent ohne harte Einschnitte senken. Wie das geht, erklären Andreas Dietze und Kirill Perfiliev von Roland Berger in ihrer Kolumne. » zum Artikel

Mehr Effizienz im IT-Controlling

IT-Management: Mehr Effizienz im IT-Controlling (Foto: Frank Gärtner - Fotolia.com)
IT-Management: IT-Abteilungen müssen in der Lage sein, die Gesamtkosten von IT-Systemen zu identifizieren, zu messen sowie Investitionen rechtfertigen zu können. Ein methodisches Vorgehen und Best Practices im IT-Controlling sind daher heute unumgänglich. Nachfolgend ein Überblick. » zum Artikel

HP erhält Zuschlag für IT-Betrieb

Patent- und Markenamt: HP erhält Zuschlag für IT-Betrieb (Foto: Hewlett-Packard GmbH)
Patent- und Markenamt: Einen Vertrag über weitere vier Jahre Support und Betrieb haben Hewlett-Packard und das Deutsche Patent- und Markenamt in München abgeschlossen. » zum Artikel

ThyssenKrupp: IT-Umbau mit Gegnern

Kritik an Shared Services: ThyssenKrupp: IT-Umbau mit Gegnern (Foto: ThyssenKrupp)
Kritik an Shared Services: In einem anonymen Schreiben an die CIO-Redaktion wird der Shared-Service-Ansatz bei ThyssenKrupp angeprangert. Konzern-CIO Hans-Günter Gaul nimmt Stellung dazu. » zum Artikel

5 Tücken bei hybriden Preismodellen

IT-Outsourcing: 5 Tücken bei hybriden Preismodellen (Foto: Marco2811 - Fotolia.com)
IT-Outsourcing: Hybride Preismodelle versprechen reduzierte Kosten und bessere Lieferqualität. Andererseits droht dem CIO noch mehr Unübersichtlichkeit. » zum Artikel

4 Schritte zu besserem Kunden-Service

IT muss Ökosystem verstehen: 4 Schritte zu besserem Kunden-Service (Foto: Outside In)
IT muss Ökosystem verstehen: Durch überall abrufbare Informationen werden Kunden immer mächtiger. Deshalb sollten CIOs und ihr IT-Team "kundenbesessen" sein. Das fordern Kerry Bodine und Bobby Cameron von Forrester in ihrer Kolumne. » zum Artikel

Wettlauf um Insurance-as-a-Service beginnt

IT-Manager wetten: Wettlauf um Insurance-as-a-Service beginnt (Foto: Generali)
IT-Manager wetten: Klaus Wolf, Leiter IT Steuerung bei Generali Deutschland Informatik Services, wettet, dass in zehn Jahren Versicherungen als Insurance-as-a-Service verkauft werden. » zum Artikel

Wie E.ON IT-Services einkauft

Outsourcing mit HP und T-Systems: Wie E.ON IT-Services einkauft (Foto: E.ON)
Outsourcing mit HP und T-Systems: Wenn zwei sich streiten, gewinnt am Ende der Kunde. Nach diesem Prinzip hat E.ON die Verantwortung für seine ausgelagerten IT-Services organisiert. » zum Artikel

6 Tipps gegen die Komplexität

"Simplify IT" - was BCG empfiehlt: Komplexe IT-Strukturen sind oft unausweichlich, aber auch teuer und behäbig. BCG-Berater geben sechs Tipps, die die IT-Komplexität reduzieren und bis zu 30 Prozent der IT-Kosten einsparen helfen. » zum Artikel

4 Szenarien für eine Mobile-Engagement-Strategie

Forrester-Tipps: 4 Szenarien für eine Mobile-Engagement-Strategie (Foto: Forrester Research)
Forrester-Tipps: Die meisten Unternehmen sind bei der BYOD-Strategie noch in der Findungsphase. Die IT-Landschaft erschwert dabei kulturelle und organisatorische Änderungen. Simon Yates von Forrester rät in seiner Kolumne, zunächst die Reifegrade von mobilen Prozessen und IT zu überprüfen. » zum Artikel

7 IT-Visionen von Accenture

Jedes Business ist digital: 7 IT-Visionen von Accenture (Foto: Rene Schmöl)
Jedes Business ist digital: Schuhläden, die Kunden per Smartphone bei der Konkurrenz erwischen; Apps, die sozialer sind als ihre Nutzer - Accenture skizziert den künftigen IT-Einsatz. » zum Artikel

Booz: Die 5 Typen von IT-Abteilungen

Verschenkte Potentiale: Booz: Die 5 Typen von IT-Abteilungen (Foto: PinkBlue - Fotolia.com)
Verschenkte Potentiale: IT-Abteilungen machen zu wenig aus ihrem Potential als Teiber von Neuerungen, so Booz. Über drei Schritte könnten sie sich zu einem von fünf Typen entwickeln. » zum Artikel

Übernehmen Roboter den IT-Betrieb?

Offshoring-Alternativen : Übernehmen Roboter den IT-Betrieb? (Foto: obs/Finanz Informatik)
Offshoring-Alternativen : US-Unternehmen diskutieren derzeit, inwiefern sich der IT-Betrieb so weit automatisieren lässt, dass sich das Offshoring der Aufgaben ins Ausland erübrigt. » zum Artikel

IT-Etats 2013: reiche Welt, armes Westeuropa

Gartner und Forrester: IT-Etats 2013: reiche Welt, armes Westeuropa (Foto: Gina Sanders - Fotolia.com)
Gartner und Forrester: Gartner sagt ein Plus von 4,2 Prozent voraus, Forrester rechnet mit 5,4 Prozent. Westeuropa wird aber nicht mithalten können, so die Analysten einhellig. » zum Artikel

Mobiles ERP wird zur Pflicht

Trend zu BI und Managed Services: Mobiles ERP wird zur Pflicht (Foto: N-Media-Images - Fotolia.com)
Trend zu BI und Managed Services: CIOs aus der Prozessindustrie bevorzugen integrierte ERP-Software statt Best-of-Breed-Lösungen. Laut einer Studie gewinnen künftig mobile BI und Managed Services an Bedeutung. » zum Artikel

Cloud-Services treiben das Mobile Enterprise an

Cloud Computing und Mobile: Cloud-Services treiben das Mobile Enterprise an (Foto: frank peters - Fotolia.com)
Cloud Computing und Mobile: Mobile Anwendungen spielen ihre Stärken vor allem dann aus, wenn die Informationen und die zugehörigen Prozesse in der Cloud liegen. » zum Artikel

Die führenden deutschen IT-Service-Anbieter

Lünendonk-Überblick: Die führenden deutschen IT-Service-Anbieter (Foto: Franz Pfluegl - Fotolia.com)
Lünendonk-Überblick: Unter den Dickschiffen konnten nicht alle Dienstleister den Umsatz steigern. Das geht aus der aktuellen Marktstichprobe von Lünendonk hervor. » zum Artikel

Die IT-Organisation im Jahr 2016

Kienbaum-Studie: Die IT-Organisation im Jahr 2016 (Foto: SVLuma - Fotolia.com)
Kienbaum-Studie: CIOs sehen den Wandel in der IT, finden aber kein Personal dafür. Hier erklären drei IT-Chefs, wie (und mit wem) sie die neuen Aufgaben schaffen. Vorweg: Die Beratung Kienbaum rät, den "schlafenden Riesen" dabei nicht zu vergessen - also die Anwendungsentwicklung. » zum Artikel

8 Tipps für besseres Service-Reporting

Umgang mit Kennzahlen: 8 Tipps für besseres Service-Reporting (Foto: kentoh - Fotolia.com)
Umgang mit Kennzahlen: Mit einem Leitfaden für Service-Reporting will der Berater ITSM Consulting helfen, das Service-Reporting zu verbessern. » zum Artikel

Die 7 schlimmsten KPI-Sünden

IT Service Management: Die 7 schlimmsten KPI-Sünden (Foto: Rene Schmöl)
IT Service Management: Kennzahlensysteme sind beim ITSM erfolgskritisch. Doch KPIs sind nicht aus dem Business abgeleitet und werden zudem falsch definiert und interpretiert. » zum Artikel

8 IT-Trends für 2013

Mobile Geräte, Apps und Cloud Computing: 8 IT-Trends für 2013 (Foto: Accenture)
Mobile Geräte, Apps und Cloud Computing: Speziell für die Healthcare-IT zeigen Themen der Messe Medica und eine Accenture-Studie, welche Entwicklungen zu erwarten sind - für Ärzte wie für Patienten. » zum Artikel

Mercedes Benz Bank schafft IT-Vorstand

Andreas Berndt übernimmt: Mercedes Benz Bank schafft IT-Vorstand (Foto: Mercedes Benz Bank)
Andreas Berndt übernimmt: Die Mercedes Benz Bank verankert erstmals die IT im Vorstand. Andreas Berndt übernimmt das neue Ressort. Hintergrund ist der Weggang von Vorstand Jochen Sutor. » zum Artikel

IBM plant neue Cloud-Services mit OpenStack

Amazon Paroli bieten: IBM plant neue Cloud-Services mit OpenStack (Foto: IBM)
Amazon Paroli bieten: Seit einem Jahr ist IBM Mitglied bei OpenStack. Jetzt will Big Blue alle eigenen Cloud-Services auf die Open-Source-Plattform umstellen. » zum Artikel

6 Maßnahmen für mehr IT-Sicherheit

Neue IT-Security-Technologien: 6 Maßnahmen für mehr IT-Sicherheit (Foto: seen - Fotolia.com)
Neue IT-Security-Technologien: Unternehmen hinken bei der IT-Security technologisch hinterher. Sechs Tipps zeigen auf, wie moderne Tools für Abhilfe sorgen können. » zum Artikel

Neuer IT-Chef bei Egrima/DKV Euroservice

Klüppel folgt auf Grimm: Neuer IT-Chef bei Egrima/DKV Euroservice (Foto: Egrima)
Klüppel folgt auf Grimm: Ein Jahr nach dem Weggang von Markus Grimm zur Gema hat die Egrima Holding mit Thomas Klüppel wieder einen IT-Chef auf Dauer. Sein Ziel: Internationalisierung. » zum Artikel


Artikel zum Thema "IT Services" im IDG-Netzwerk
 

Fragt man derzeit, welche IT-Themen auf der Agenda deutscher Unternehmen stehen, so ergibt sich ein buntes Bild. So zeigt sich generell im Vergleich zur Vorjahresstudie der CFOworld-Schwesterpublikation "Computerwoche" und den Marktforschern von IDC, dass das Thema Server-Konsolidierung und - Virtualisierung für IT-Entscheidern an Bedeutung verloren - ein Beleg für die vielerorts abgeschlossenen Bemühungen, die IT-Infrastruktur effizienter aufzustellen. Ähnliches gilt für die Storage-Systeme im IT-Backend. Mobile Endgeräte Deutlich mehr Arbeit befürchten IT-Verantwortliche dagegen beim Verwalten mobiler Endgeräte. Im Vergleich zum Vorjahr halten fast doppelt so viele Befragte einschlägige Projekte mit Tablets, Smartphones und Notebooks für ein wichtiges Thema ( siehe auch den Beitrag zum Slogan "Bring your own device" ). "Zum ersten Mal steht in diesem Jahr die Einführung mobiler Endgeräte auf Platz zwei der wichtigsten Hardwarethemen", kommentiert IDC-Analystin Jennifer Waldeck. Wegen der aktuell unsicheren wirtschaftlichen Situation sei zwar auch das Thema Kostensenken für die IT-Profis wieder etwas wichtiger geworden. Doch die hohe Bedeutung aus dem Jahr 2009, als 40 Prozent der Befragten die Hardwarekosten als kritisch erachteten, wird nicht mehr erreicht. Desktop-Virtualisierung Etwas überraschend erscheint in diesem Kontext, dass Desktop-Virtualisierung für die Unternehmen offenbar in Relation zu anderen Themen an Attraktivität verloren hat. Immerhin versprechen die IT-Anbieter in diesem Marktsegment erhebliche Kosteneffekte, wenn Desktop-Umgebungen in virtueller Form auf zentralen Servern vorgehalten und gepflegt werden. Quelle: "IT-Kompass 2012" / Computerwoche/IDC Die derzeit wichtigsten Hardware-Themen in deutsche IT-Abteilungen.     Matthias Kraus, Research Analyst bei IDC, interpretiert diesen Befund so: "Einige Unternehmen haben bereits im vergangenen Jahr Desktop-Virtualisierung umgesetzt". Zudem versprächen Investitionen in Desktop-Virtualisierung eher mittelfristig Einsparungen. Angesichts der aktuell abgekühlten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen konzentrierten sich Unternehmen aber wieder etwas mehr auf Maßnahmen, die einen kurzfristiger Return-on-Investment (ROI) versprechen. Zufriedenheit mit IT-Lieferanten Geht es um die Zufriedenheit mit den IT-Lieferanten, machen die Hardwareanbieter erneut Boden gut. Insbesondere mit den Preisen, aber auch mit der Qualität der Produkte zeigen sich die Befragten im Vergleich zum Vorjahr zufriedener. Der anhaltende Wettbewerbsdruck in der Branche dürfte dazu beigetragen haben. IDC beobachtet schon seit einigen Jahren, dass sich die Produktqualität der Hersteller in vielen Hardwarebereichen angleicht. Softwarethemen in deutschen IT-Abteilungen Die Migration auf ein neues Betriebssystem steht ganz oben im Ranking der wichtigsten Softwarethemen. Noch immer beschäftigten sich etliche Unternehmen mit einer Ablösung von Windows XP, erklärt IDC-Experte Matthias Zacher dazu. Aber auch die Einführung kollaborativer Software-Tools und neue Business-Applikationen haben weiterhin eine hohe Bedeutung, auch wenn letzteres Thema im Vergleich zum Vorjahr einige Prozentpunkte verloren hat. Reizthema Security Zugelegt hat dagegen der Dauerbrenner Sicherheit. Nach Prognosen von IDC wird Security-Software in Deutschland deutlich über dem Marktdurchschnitt wachsen. Ähnliches gelte für die Segmente Business Analytics, CRM , Human Capital Management (HCM) und kollaborative Anwendungen. Das für den IT-Kompass 2012 erstmals abgefragte Thema "In Memory-Datenbanken" halten derzeit lediglich fünf Prozent der IT-Entscheider für wichtig. Cloud, Mobility, Big Data Dessen ungeachtet gehen IDC-Experten davon aus, dass Cloud-Services, Mobility und Big Data die Neu- und Weiterentwicklung von Anwendungen wesentlich beeinflussen werden. "Cloud-Services und -Plattformen spielen eine zentrale Rolle für das Entwickeln und Verteilen neuer Anwendungen", erläutert Zacher. "Anwender erwarten, dass Geschäftsprozesse auch mit mobilen Lösungen und Anwendungsszenarien unterstützt werden."   Quelle: "IT-Kompass 2012" / Computerwoche Die derzeit wichtigsten Software-Themen in deutsche IT-Abteilungen Zufriedenheit mit Software-Lieferanten Auch mit ihren Softwarelieferanten sind die Interviewten zufriedener als im Vorjahr. Im Vergleich zu den Hardware- und Serviceanbietern schneiden diese aber noch immer schlechter ab, was zum Großteil auf die Lizenz- und Preispolitik zurückzuführen ist. Hier sollten die Hersteller nachbessern, fordert Zacher: "Anwender benötigen (…) transparente, verlässliche und auf ihre Belange zugeschnittene Lizenzmodelle. Das gilt sowohl für On-Premise als auch für Software as a Service." Insbesondere nutzungsabhängige Bezahlmodelle könnten mehr Klarheit bringen. IT-Services in deutschen IT-Abteilungen Betrachtet man die wichtigsten IT-Servicethemen, ergibt sich ein klares Bild. Höhere Service-Levels der internen IT sowie Helpdesk- und Support-Funktionen haben für die Befragten weiter Priorität (siehe Grafik: Die wichtigsten Servicethemen). Allerdings wurden diese Aufgaben im Vergleich zum Vorjahr deutlich seltener genannt. Service-Level-Agreements Die Veränderung zeige, dass sich die IT-Abteilungen auf einem guten Weg befänden und die Erfüllung der SLAs (Service Level Agreements) immer besser und zuverlässiger im Griff hätten, kommentiert IDC-Analyst Kraus: "Der operative Betrieb wird mit Hilfe von professionellen IT-Industrialisierungsmethoden wie zum Beispiel ITIL , Tools zur automatisierten Steuerung der IT-Services und besser ausgebildeten IT-Fachkräften gewährleistet." Status Cloud Computing Einen Sprung nach vorne macht das längst nicht mehr neue Thema Cloud Computing . Fast jedes fünfte Unternehmen zählt die Wolken-IT inzwischen zu den wichtigsten Servicethemen, eine Steigerung um 5 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr. Kraus erklärt den Zuwachs vor allem mit den konjunkturellen Rahmenbedingungen ( Lesen Sie auch unseren Ratgeber zu Cloud Computing und den Risiken ). "Cloud Computing bietet den Nutzen, IT viel günstiger und flexibler zu beziehen." Damit könne sie nicht nur wesentlich schneller neue Anforderungen der Geschäftsbereiche umsetzen, sondern sich auch einem veränderten Bedarf agil anpassen: "Cloud Computing ist (..) in den derzeit wirtschaftlich unsicheren Zeiten ein ideales Instrument, um den viel zu hohen IT-Fixkostenblock zu senken und auf konjunkturelle Veränderungen kurzfristig reagieren zu können." IT-Weiterbildung und Schulungen Eine wichtigere Rolle als im Vorjahr spielt für IT-Verantwortliche auch das Thema Weiterbildung und Schulung. Angesichts des Fachkräftemangels und des tiefgreifenden technologischen Wandels sei die permanente Schulung und Qualifizierung wichtig, um die Qualität der IT-Services zu garantieren und Mitarbeiter an das eigene Unternehmen zu binden, erläutern die IDC-Experten. IT-Outsourcing und Service-Provider Ein bedeutendes Servicethema für die Befragten bleibt generell die Auslagerung von IT-Ressourcen. Betrachtet man die geplanten Outsourcing-Vorhaben genauer, steht die IT-Infrastruktur (Server, Data Center) erneut an erster Stelle. Im Jahresvergleich hat das Thema etwas an Bedeutung verloren. Immer mehr Unternehmen setzten im abgelaufenen Jahr auf die Auslagerung ihrer Rechenzentren, Server oder Desktop-Arbeitsplätze, um Mitarbeiter von operativen Tätigkeiten zu entlasten, erklärt Kraus die Entwicklung. Es sei keine Überraschung, dass die Zahlen jetzt wieder leicht zurückgehen. Application-Hosting Neben der Infrastruktur planen deutsche Unternehmen auch, ihre Applikationen im Rechenzentrum eines Service-Providers betreiben zu lassen. IDC betrachtet Application Hosting auch als Vorstufe des Cloud Computings. Die Offenheit der Unternehmen gegenüber Hosting-Modellen untermauert aus Sicht der Analysten den Trend zur Wolken-IT. In Sachen Kundenzufriedenheit haben die IT-Serviceanbieter einen Sprung nach vorne gemacht. (siehe Grafik: Zufriedenheit mit Serviceanbietern). Von den Anwenderunternehmen werden sie nun fast ebenso gut bewertet wie die Hardwarelieferanten. Auffällig ist, dass die Umfrageteilnehmer vor allem mit dem Prozess-Know-how der Dienstleister zufriedener sind. Zudem sind die Service-Provider inzwischen offenbar deutlich flexibler, wenn es um Änderungswünsche der Kunden während der Vertragslaufzeit geht. IT-Services als Angebote "Die gesteigerte Flexibilität (…) wird auch durch die zunehmend standardisierten und modularen Angebote der Dienstleister ermöglicht", erklärt Kraus. Hierzu zählten insbesondere Cloud-Services-Angebote in all ihren Facetten. IDC beobachte, dass Cloud-Services bei der Verlängerung oder dem Neuabschluss von Outsourcing -Verträgen immer häufiger fester Bestandteil seien. Fachkräftemangel in der IT Ein drängendes Problem deutscher Unternehmen bleibt der Mangel an IT-Fachkräften. 71 Prozent der Befragten melden akuten Bedarf an qualifiziertem Personal. Vor allem an Support-Mitarbeitern fehlt es, die Nachfrage hat im Vergleich zum Vorjahr stark zugenommen (siehe Grafik: Bedarf an IT-Fachkräften). Auf der Wunschliste der IT-Chefs stehen auch weiterhin Spezialisten für Business Applications wie ERP oder BI (Business Intelligence), wenn auch nicht mehr in dem Maße wie in den vorangegangen zwei Jahren. ( Viele Informationen zu Trends und dem Management von Business Intelligence finden Sie auch hier auf CFOworld ). Immerhin sieben Prozent der Umfrageteilnehmer suchen explizit nach Experten für Cloud Computing. Daraus zu schließen, die Zeiten der Großrechner-IT im RZ neigten sich dem Ende zu, wäre allerdings verfehlt. Der Bedarf an Mainframe-Spezialisten ist in den letzten drei Jahren relativ konstant geblieben und zuletzt sogar wieder leicht gestiegen.   Mit freundlicher Genehmigung der CFoworld-Schwesterpublikation Computerwoche . Autor: Wolfgang Herrmann
Die meisten IT-Abteilungen verfügen heute über Werkzeuge, mit denen sie Budgets aufstellen und überwachen  sowie die angefallenen Kosten für die Leistungsverrechnung mit anderen Fachbereichen identiifizieren und analysieren können. Häufig arbeiten sie dabei allerdings mit einem buntes Set an Werkzeugen, die letztlich keinen zusammenhängenden, vollständigen und aktuellen Überblick über die Gesamtkosten der IT-Systeme ermöglichen. Bei der Produktauswahl sehen sich IT-Abteilungen und deren Manager zudem vor einer Vielzahl von Angeboten und Softwarekategorien gestellt. Sie alle ermöglichen auf ihre eine eigene Art und Weise ein IT-Kostenmanagement: Lösungen zur Kostenrechnung und Kostenanalyse der IT (CPM); IT-Projekt-Portfoliomanagement-Lösungen (PPM); IT-Management-Lösungen (IT Service Management und Asset Management); sowie Lösungen für Business Intelligence (BI) und ERP. 1. ERP-Software und IT-Kosten Finanzdaten lagern in den Unternehmen oft in allgemeinen Buchhaltungssystemen, die Teil einer ERP-Lösung sein können. Diese Lösungen sind sind nicht auf die IT zugeschnitten. Sie können zwar Kosten aus buchhalterischer Sicht verwalten, bieten aber für das Management nur unzureichende Unterstützung. Eher selten finden sich spezielle Lösungsangebote für das IT-Kostenmanagement integriert in ERP-Lösungen. 2. Business Intelligence und IT-Kosten Business-Intelligence-Systeme bieten prinzipielle Möglichkeiten IT-Kosten zu analysieren, da man mit ihnen Auswertungen oder Berichte über sämtliche im Unternehmen anfallende Daten erstellen kann. Über Funktionen zur Datenintegration lassen sich Daten aus verschiedenen operativen IT-Systemen sammeln (PPM, Asset Management etc.) und sie nach Ablage in einer Datenbank (Data Warehouse, Data Mart) auswerten. Diese Vorgehensweise erfordert die individuelle Identifikation von Datenquellen, den Aufbau des passenden Datenmodells sowie die Nutzung der BI-Werkzeuge zum Aufbau von entsprechenden Berichten und Analyseoberflächen. IT-Abteilungen können so auf ihre Anforderungen und Rahmenbedingungen angepasste Lösung aufbauen. 3. Lösungen für Kostenrechung und Kostenanalyse Neben den generischen BI-Tools finden sich im Markt auch spezialisierte Lösungen zur Kostenanalyse und IT Management. Die Angebote zur Kostenrechnung und Kostenanalyse bieten über das Konzept der Prozesskostenrechnung Funktionen zur Ermittlung und Analyse von Kosten, und ermöglichen damit eine echte IT-Kostenrechnung. Mit Hilfe von Tools zur Datenextraktion und Datenumwandlung können mit diesen Lösungen sämtliche Daten aus operativen Systemen (z.B.: PPM, IT Management etc.) sichtbar gemacht werden. Durch umfassende Funktionen des Berichtswesens, Datenanalyse und auch zur Unterstützung der Balanced-Scorecard-Methode werden die unterschiedlichen Daten und damit gleichzeitig auch die unterschiedlichen Kosten nachvollziehbar. Diese Funktionalität erlaubt eine schnelle und automatisierte Untersuchung der unterschiedlichen Kosten basierend auf den im Modell festgelegten Beziehungen. So kann man die Kosten von Services, Aktivitäten und Ressourcen einfach ermitteln, egal ob es sich um Gesamtkosten handelt (zum Beispiel die Kosten von Mailsystemen) oder um Einzelkosten (beispielsweise die Kosten einer E-Mail). Durch die Konsolidierungsfunktionen lassen sich die Kosten einem Fachbereich, einem geografischen Gebiet oder jeder anderen im Modell festgelegten hierarchischen Ebene zuordnen. Die Hauptakteure im Bereich Kostenanalyse bieten analytische Applikationen an. Die Anbieter stammen meist aus dem Marktsegement für Software für Business Intelligence und Corporate Performance Management. Weltweit angebotene Lösungen sind beispielsweise "SAP Businessobjects Profitability And Cost Management" oder "SAS Activity-Based Management". 4. IT-Portfolio-Management-Software Portfolio-Management-Lösungen eignen sich für jede Art von Projekten. Sie ermöglichen es, alle Anforderungen an die IT zusammenzuführen und Kategorien (beispielsweise Service, Projekt, Wartung) zuzuweisen. Ein Szenario-Management-Modul priorisiert dann die Anfragen sowie die zu startenden Projekte. Um etwaige Abweichungen zu identifizieren, werden Funktionen zur Nachverfolgung und Überwachung der Projekte angeboten. Das Projektkosten-Management umfasst vor allem drei Kostenarten: fixe Kosten (Einkäufe von Hardware und Software), Personalkosten (Kosten der benötigten Arbeitskräfte für dieses Projekt, Personentage) sowie allgemeine Ausgaben (Reisekosten). Bis zu einem gewissen Grad ist mit solchen Produkten auch ein Management von Wartungskosten über die Definition eines speziellen Projektes möglich. Ebenfalls integriert sind Zeiterfassungsfunktionen, die auf Grundlage der Kosten von Ressourcen, Zeitaufwand und erledigten Aufgaben eine schnelle Feststellung der Kosten jeder IT-Aktivität ermöglichen. Diese Lösungen tragen ebenfalls dazu bei, die IT-Projektkosten (geplante, tatsächliche, Abweichungen) in Echtzeit zu evaluieren um ihren aktuellen Stand zu identifizieren. Die Hauptakteure auf dem Markt sind einerseits Anbieter, die PPM-Lösungen entwickelt oder aufgekauft haben, sowie Hersteller, die sich auf IT-Projekt-Portfolio-Management spezialisiert haben. Wichtige Lösungen sind beispielsweise CHANGEPOINT (Compuware), CLARITY PPM (CA Technologies), HP PPM (Hewlett-Packard), IBM RATIONAL PORTFOLIO MANAGER (IBM), PLANVIEW ENTERPRISE (Planview). Lösungen für das IT-Management Angebote für das IT-Management decken entweder alle ITIL v3 Bausteine oder haben sich auf bestimmte Teile dieser standardisierten Best bzw. Good Practices im IT-Servicemanagement spezialisiert. Speziell für das IT-Finanzmanagement sind vor allem zwei ITIL-Teilbereiche relevant: Asset Management und Finanzmanagement für IT-Services. a) Asset Management Ein Asset Management System ermöglicht die Verwaltung der IT-Aktiva des Unternehmens (Hardware oder Software) von der Anschaffung bis zum Ende des Lebenszyklus. Man kann damit die administrativen Daten (Lebenszyklus, Vertragsmanagement etc.), das technische Equipment (Inventar, Netze) und die Finanzdaten (Anschaffungskosten, Wertminderungen, Abschreibungen) dieser Aktiva erfassen. Asset Management Systeme konzentrieren sich darauf, die Kosten von Anlagegütern zu verwalten und können dadurch die Gesamtbetriebskosten (TCO – Total Cost of Ownership) oder den ROI (Return On Investment) ermitteln. Über zusätzliche Analyse-Funktionen können sie z.B. die Kosten der im Unternehmen installierten und genutzten Lizenzen optimieren. Einige Module integrieren auch Funktionen des Servicekatalog-Managements (Auflistung der angebotenen IT-Services) in Verbindung mit den Kosten für den jeweiligen Service. Diese Funktionalität geht über in das Finanzmanagement für IT-Services b) Finanzmanagement für IT-Services Finanzmanagement für IT-Services als Modul von IT Management-Lösungen oder einzelnes System dient der Kostenermittlung der für die jeweiligen Fachbereiche geleisteten IT-Services. Wie Kostenanalyse-Lösungen bereiten diese Module die Daten von Drittlösungen (ERP, Asset Management etc.) auf und stützen sich auf Service-Kataloge zur Ermittlung der zugehörigen Services. Sie verwalten die Service-Kosten durch Activity-based-costing oder Prozesskosten-Systeme oder durch Aggregation der Kosten. Damit wird die Kostenüberwachung und -analyse der angebotenen Services und auch deren Nutzung ermöglicht. Budgetplanungs- oder Leistungsverrechnungs-Funktionen werden manchmal mit angeboten. Weltweit angebotene Lösungen in diesem Bereich sind beispielsweise "Remedy IT Service Management" (BMC), "HP Service Management Center" und "HP Asset Manager" (Hewlett-Packard), "Tivoli Asset Management for IT" und "Tivoli Service Management" (IBM) sowie "CA IT Asset and Service Management" (CA Technologies). Auch lokale, spezialisierte Lösungen z.B. von Catnic, FNT oder USU bieten entsprechende Möglichkeiten. Typische Funktionen für IT-Finanzmanagement Wichtige Funktionen zur Beurteilung der Leistungsfähigkeit von Systemen für das IT Finanzmanagement können in unterschiedlichen Bereichen identifiziert werden. Architektur : Neben der technischen Architektur ist besonders die Anpassungsfähigkeit des fachlichen Modells interessant, auf dessen Basis die von der IT für die jeweiligen Fachbereiche erbrachten Leistungen identifiziert und die genauen Inhalte festgestellt können. Daten : Eine Datenintegration und –transformation von Daten aus zahlreichen Quellsystemen wie PPM Lösungen, ERP, HR, Asset Management oder Help Desk Systemen, unterstützt den Aufbau einer zentralen Datensammlung für Service-Katalog und IT-Kosten. Die Integration kann entweder über spezifische Schnittstellen oder Datenintegrationswerkzeuge durchgeführt werden. Informationen zu einzelnen Services werden in einem Service-Katalog gesammelt und in einer Datenbank (CMDB - Configuration Management Database) analysiert. Monitoring :Das Monitoring der Daten geschieht in für den jeweiligen User angepassten Dashboards und Berichten. Ein Chief Financial Officer erachtet beispielsweise andere Daten und Kennzahlen für wichtig als oder ein IT-Leiter. Die Auswertungen müssen daher flexibel und leicht parametrisierbar sein. Die meisten Lösungen lassen eine Überwachung in Echtzeit nicht zu, sondern bieten eine Überwachung der Ergebnisse zu vordefinierten Zeitabständen (Bsp.: wöchentlich, monatlich etc.). Die Lösungen sollten eine übersichtliche Visualisierungsform von Informationen und Kennzahlen in verdichteter Form bieten, damit Abweichungen schnellstmöglich entdeckt werden können. Sie sollten Schwellenwerte, Regeln und Alarme verwalten. Häufig zu finden ist die grafische Darstellung von Kennzahlen als Ampel- oder Tachometer-Darstellung. Datenanalyse : Die Lösungen sollten eine schnelle Suche nach unterschiedlichen Kostenarten ermöglichen, um z. B. die Kosten nach Services, nach Fachbereichen, nach einer vorgegebenen Zeitskala zu ermitteln. Wichtig sind ebenfalls Vergleichs- und Benchmark-Funktionen, um die Unternehmensdaten intern (z.B.: Serviceleistung und Servicekosten) oder mit externen Daten (Bsp.: Benchmark von gewissen IT-Kosten im Vergleich zu den Kosten eines vergleichbaren Unternehmens) zu vergleichen. Diese Analyse sollte eine schnelle Evaluation der IT-Kosten und damit auch des IT-Investitions-Volumens für den Fachbereich ermöglichen. Simulation : Die Lösungen sollten Simulationsfunktionen auf zwei Ebenen anbieten, und zwar Planungs-Funktionen und Szenario-Management-Funktionen. Die Planungsfunktionen ermöglichen eine Vorausplanung von zukünftigen Entwicklungen, sie können z. B. die Kostenentwicklung im aktuellen Jahr auf Grundlage der bereits getätigten Ausgaben vorhersagen. Die Szenario-Management-Funktionen ermöglichen die Definition und den Vergleich mehrerer Szenarien, um z. B. potenzielle Ausgaben zu reduzieren. Das Szenario-Management basiert auf den zu definierenden Zielen und Prioritäten. Leistungsverrechnungsfunktionen : Funktionen für die Leistungsverrechnung reichen von der Identifikation der aufgewendeten Servicekosten Kosten pro Kunde/Fachbereich bis hin zur Rechnungserstellung. Entsprechend den Anforderungen des Unternehmens sollten die Kosten dabei intern oder extern (z. B. bei Servicegesellschaften) verrechnet werden können. P lanung und Budgetierung : Eine Unterstützung der Planung und Budgetierung von IT Kosten kann ergänzend zu den anderen beschriebenen Funktionen diese Prozesse unterstützen. Plandaten sind gerade bei der Analyse und dem Monitoring von Leistungen wichtige Referenzwerte. Ihre Erhebung und Zusammenführung ist bei Lösungen, die eher auf operative Aufgaben es IT-Management ausgerichtet sind, nicht umfassend abgebildet. Fazit IT-Finanzmanagement Eine Vielzahl an Lösungen bieten grundlegende Funktionen für die Verwaltung von IT-Kosten. Die meisten davon unterstützen das Berichtswesen, um einen Gesamtüberblick über die unterschiedlichen IT-Kosten geben zu können. Allerdings bieten nur die Kostenanalyse-Lösungen sowie die IT-Management vordefinierte Funktionen zur detaillierten Analyse aller IT-Kosten. Diese umfassende Kostensicht ist besonders für Entscheidungsträger wichtig. Nur IT-Management-Lösungen ermöglichen über Buchhaltungsfunktionen („Service Accounting“) die Darstellung des IT-Finanzmanagement-Prozesses nach ITIL v3, weil sie zusätzlich die nötigen Bausteine für das Service Management liefern. Einige IT-Management-Lösungen bieten auch Activity based costing-Funktionen und ermöglichen dadurch umfassende Kostenanalyse-Funktionen. Einige spezielle analytische Applikationen zur Kostenanalyse wiederum bieten das Abbilden von Informationen an, die in Servicekatalogen verwaltet werden. Hierdurch wird eine Wiedergabe der Informationen über die Bestandteile der Services und dadurch eine Identifikation der Kosten möglich. Letztlich ist also der Blickwinkel und die besonderen Interessen des Unternehmens bzw. der Anwender entscheidend, welcher Schwerpunkt der Lösungen die beste Abdeckung der eigenen Anforderungen bietet. Mehr zum Thema IT-Controlling und IT-Management finden Sie hier auf CFOworld . Arnaud Bigard ist als Senior Analyst und Berater in der CXP/BARC Gruppe verantwortlich für den Bereich IT Management. Er ist Autor von Studien zu IT Service Management, IT Asset Management und Projektmanagement und unterstützt Unternehmen bei der Auswahl von Lösungen.     Melanie Mack ist Leiterin des Bereiches Marktforschung bei der BARC und bringt als Analystin ihr umfassendes Wissen zu Marktentwicklung und Anbieterlandschaft verschiedener Business Software Bereiche in Studien und Beratungsprojekte ein. Autor: Melanie Mack und Arnaud Bigard
Zur Steuerung, Kontrolle, Optimierung und zum Nachweis der Kosten für die IT sind IT-Finanzmanagement-Lösungen heute äußerst wichtig. Nachfolgend eine Übersicht über typische Produkte und Lösungen für das IT-Controlling.

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