Personal-Marketing:
Die Karriere-Websites von Fresenius, Telekom und ThyssenKrupp kommen besonders gut an. Das ergab eine Umfrage des Marktforschers Potentialpark.
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Kunden abgeschreckt:
Viele Entscheider im Handel bezweifeln inzwischen, ob sich Investitionen in Social Networks auszahlen. Das ergab eine Studie von Vanson Bourne.
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Kritik an Vendoren:
Anbieter stellen die Private Cloud oft als Weg dar, Infrastruktur loszuwerden - was zu Missverständnissen führt, wie IT-Chefs laut Freeform Dynamics bemängeln.
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Mit Facebook nah am Kunden:
Auch ein Finanzdienstleister wie die Allianz verspricht sich einen nachhaltigen Marketing-Effekt von ihrer Präsenz in sozialen Netzwerken. Die Allianz geht jedoch ihren eigenen Weg.
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Zuvor ERP-Zuständige:
Ende Januar wurde der Weggang von CIO Kurt de Ruwe publik, nun hat die Bayer-Sparte seine Nachfolgerin bekannt gegeben: Laurie Miller kommt aus dem Konzern.
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Bitkom überarbeitet Leitfaden:
Der IT-Branchenverband hat seine Social-Media-Tipps neu aufgelegt. Der Akzent liegt weiterhin stärker auf Kontrolle als auf Freiheiten für die Mitarbeiter.
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Expertenstreit um IT-Security:
Die Anbieter spielen es herunter, doch die Indizien verhärten sich: Sensible Daten gehören nicht in Public Cloud-Services. Denn die Gefahren lauern überall.
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Experton Cloud Vendor Benchmark:
VMware ist Spitzenreiter beim Cloud Management. Doch junge Firmen wie Zimory, Abiquo und Eucalyptus holen auf. Sie lassen selbst Oracle und HP hinter sich.
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Sicherheit, Schutz, Posts:
Viele Unternehmen suchen mit Social-Media-Tools im Web nach persönlichen Daten von Bewerbern. Wie man sich dagegen schützt und wie man gelesen wird.
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vSphere vs. Hyper-V:
Bisher herrschte vornehme Zurückhaltung beim Marktführer. Doch Microsofts Hyper-V gewinnt an Einfluss. Und VMware reagiert inzwischen dünnhäutig auf Attacken.
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Fraunhofer-Projekt:
Ein Exempel für moderne Behörden-Kommunikation: Berlin hat "Katwarn" installiert - das System informiert Bürger gezielt über Gefahrenlagen in ihrer Umgebung.
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CRM und Predictive Analytics:
Das Marketing wünscht sich den gläsernen Kunden und fordert von der IT möglichst genaue Analysen des Konsumentenverhaltens. Die Nutzung verschiedenster Daten steigert die Kundenbindung, bestätigen die Marktforscher der Aberdeen Group. Vor überzogenen Erwartungen aber warnen die Analysten.
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Düsseldorf (dpa) - Der hohe Preisdruck im Mobilfunkmarkt hat den
drittgrößten deutschen Anbieter E-Plus im ersten Quartal 2013
deutlich gebremst. Die Erlöse seien um knapp 7 Prozent auf 714
Millionen Euro geschrumpft, teilte die Tochterfirma der
niederländischen KPN am Dienstag mit. Das Ergebnis vor Zinsen,
Steuern und Abschreibungen (EBITDA) verringerte sich wegen höherer
Ausgaben für Kundengewinnung ...
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Düsseldorf (dpa) - Der hohe Preisdruck im Mobilfunkmarkt hat den
drittgrößten deutschen Anbieter E-Plus im ersten Quartal 2013
deutlich gebremst. Die Erlöse seien um knapp 7 Prozent auf 714
Millionen Euro geschrumpft, teilte die Tochterfirma der
niederländischen KPN am Dienstag mit. Das Ergebnis vor Zinsen,
Steuern und Abschreibungen (EBITDA) verringerte sich wegen höherer
Ausgaben für Kundengewinnung ...
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Buchtipp der CIO-Redaktion:
"So steigern Sie den Wertbeitrag Ihrer IT" lautet der Untertitel des Buches der Herausgeber Michael Lang und Michael Amberg.
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Vanson-Bourne-Studie:
2013 werden Banken ihr Engagement in sozialen Netzwerken bremsen. Das berichtet der Marktforscher Vanson Bourne in einer Studie für Pitney Bowes. Noch im vorigen Sommer klang das anders.
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Scheidender Intel CEO:
Ab Juli werden die Leute wieder PCs kaufen. Intels Geschichte ist noch nicht geschrieben. Das sagt Paul Otellini, Noch-CEO von Intel. Mitte Mai geht er in den Ruhestand - Zeit für einen Rückblick.
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Privatkunden:
Nur 27 Prozent der deutschen Bankkunden geben an, "nützliche Anregungen und Hinweise" von ihrer Bank zu bekommen. Wichtigste Informationsquelle ist für die Kunden das Internet.
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Berlin (dpa) - Die Deutsche Telekom will auch im Festnetz die
Internet-Geschwindigkeit ab einer bestimmten Datenmenge drosseln.
Vom 2. Mai an sollen die Tarifbedingungen für neue Verträge
entsprechend geändert werden, teilte der Konzern am Montag mit.
Allerdings könnte die Tempo-Bremse erst in einigen Jahren tatsächlich
greifen: "Wir gehen bisher davon aus, dass wir die Limitierung
technisch nicht ...
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LONDON (dpa-AFX) - Der Ölkonzern Shell
hat im ersten Quartal von neuen Projekten und dem kalten
Winter profitiert und trotz der schwankenden Ölpreise zugelegt. Wie
das Unternehmen am Donnerstag in London mitteilte, stieg der von
Analysten beobachtete bereinigte Gewinn auf vergleichbarer
Kostenbasis (CCS) um drei Prozent auf 7,5 Milliarden US-Dollar.
Experten hatten mit deutlich weniger gerechnet. ...
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Webinar von Fortinet:
Die jüngste DDoS-Attacke auf die Süddeutsche Zeitung hat es einer breiten Masse noch einmal vor Augen geführt: Distributed Denial of Service gehört nach wie vor zu den am häufigsten angewendeten Angriffsszenarien der Cyber-Kriminellen. Das bestätigen auch Untersuchungen des Bitkom und der European Network and Information Security Agency (ENISA).
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Komponenten-Preise:
Während Blackberrys Z10 hierzulande für rund 600 Euro über die Ladentheken wandert, liegen die Kosten für die Komponenten des Smartphones bei gerade einmal 115 Euro.
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Reaktion auf Google:
Viele Online-Händler glauben, dass der Markt stabil ist und neue Anbieter hinzukommen. Wegen neuer Regeln für Google Shopping schichten sie ihre Budgets um.
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Genauso schnell wie der Spiele-Entwickler Zynga mit "Farmville" oder
"Cityville" aufgestiegen war, geht es nun abwärts. Die Nutzer laufen
weg. Ein Grund ist auch der Vormarsch der Smartphones und Tablets.
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Genauso schnell wie der Spiele-Entwickler Zynga mit "Farmville" oder
"Cityville" aufgestiegen war, geht es nun abwärts. Die Nutzer laufen
weg. Ein Grund ist auch der Vormarsch der Smartphones und Tablets.
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Bitkom-Umfrage:
Überall ist die Rede vom "Social Business". Doch wie halten es die deutschen ITK-Unternehmen, die den Begriff besonders oft im Munde führen, mit der Umsetzung? Der Bitkom wollte es genau wissen und hat eine Erhebung in Auftrag gegeben.
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Mehr Geld für Mobile und Social :
Weltweit planen die Unternehmenslenker mit höheren IT-Ausgaben. Die Gelder fließen vor allem in Trendthemen wie Mobile und Social mit direktem Bezug zum Kunden. Die herkömmliche IT im Backend geht leer aus.
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Lübcke: Neue IT-Strategie aufbauen:
Philipp Lübcke ist neuer IT-Chef bei Energieversorger Mainova in Frankfurt. Eines seiner Projekte für 2013: Den Software-Katalog bereinigen.
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RIMs neue Offensive:
Für RIMs neues mobiles Betriebssystem Blackberry 10 sollen in diesem Jahr mindestens sechs Smartphones erscheinen. Käufer werden zum Launch in der Blackberry App World Zugriff auf rund 70.000 Apps haben.
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QR-Codes sind ein beliebtes Werkzeug im Mobile Marketing. Doch das Thema ist komplexer und fehleranfälliger als auf den ersten Blick vermutet. Dieser Artikel erklärt Einsatz- und Gestaltungsmöglichkeiten und gibt hilfreiche Tipps für einen erfolgreichen QR-Code.
Social Media effizient verwalten, die Kundschaft besser verstehen, den Kundendialog fördern oder die Marktnähe erhöhen: Die Cloud bietet zahlreiche Marketing-Tools an, die speziell auf die Bedürfnisse kleiner und mittelständischer Firmen ausgerichtet sind.
In meiner letzten Kolumne ging es um Hinweise für ein erfolgreiches Empfehlungs-Marketing mit Schwerpunkt auf den Endkonsumenten - siehe: Word of Mouth im B2C-Geschäft . Aber auch im B2B-Geschäft lassen sich erfolgreiche Ansätze dafür finden. Unter Geschäftskunden gilt oft sogar mehr als im Geschäft mit Privatkunden, dass gute Referenzen überhaupt die Voraussetzungen vor einen Abschluss sind. Das beste Produkt, die beste Leistung kann mitunter nicht abgesetzt werden, sofern es nicht bereits Beispiele für eine erfolgreiche Anwendung gibt. Umso erstaunlicher, dass es immer noch Firmen gibt, die sich schwer damit tun, ihr Empfehlungs- Marketing auch auf den Online-Bereich auszuweiten. Identische Grundlagen Die Grundlagen für die Entstehung von Word Of Mouth sind im B2C - und B2B-Geschäft identisch. Logisch, denn es gilt ja letztlich Menschen dazu zu bewegen, anderen Menschen über positive Erfahrungen zu berichten. Was sich ändert, sind die Inhalte und die Tools . Eine Fanpage auf Facebook mag für private Kunden hochattraktiv sein, für Geschäftskunden ist sie zumindest nicht erste Wahl. Der Grundaufbau einer Word of Mouth -Kampagne folgt jedoch demselben Muster: Eine großartige Erfahrung bieten Interessenten anlocken, die Erfahrung kennen zu lernen Anreize bieten, die Erfahrung mit anderen zu teilen Fünf konkrete Ansatzpunkte White Paper und Studien : Menschen lieben jede Art von Daten und Studien, besonders im Geschäftsleben. Vermutlich werden nur humorvolle (und erotische) Inhalte häufiger per Mail oder Kopie an Kollegen weitergereicht. Sie müssen nicht einmal selbst Studien durchführen. Nutzen und verarbeiten Sie die Vielfalt an frei verfügbaren Daten und Informationen für intelligente neue Inhalte und Meinungen. E-Mail-Newsletter: Der besondere Reiz von E-Mail- Newsletter besteht darin, dass sie von Ihren Kunden angefordert werden - ein Grundinteresse ist demnach bereits vorhanden. Solange also die zugesendeten Informationen den oben genannten Kriterien entsprechen, wird der Kunde sie auch nicht abbestellen. Nutzen Sie auch Tools , um Newsletter zu personalisieren, das heißt an die spezifischen Interessen der Adressaten individuell anzupassen. Blogs : Blogs sind das ideale Instrument, um regelmäßig für Kunden wie für Nichtkunden frisch und lebendig über Wissenswertes berichten und dabei die eigene Kompetenz erfolgreich unter Beweis zu stellen. Darüber hinaus unterstützen Blogs die eigene Website, auch im wichtigen Suchmaschinen-Ranking. Online Foren : Hierfür bieten sich eine Vielzahl von sozialen Netzwerken an - beispielsweise Facebook, Google+, Xing oder LinkedIn . In speziellen Gruppen, deren Zugangsbedingungen Sie festlegen, können Sie mit ausgewählten Nutzern über die verschiedensten Themen diskutieren beziehungsweise Feedback erhalten. Live Meetings : Auch hierzu gibt es online gestützte Varianten, wie zum Beispiel Online-Video- Meetings über Google Hangout oder Webinare. Mit wenig Aufwand können Sie mir einer Vielzahl von Kunden wie Nichtkunden so zeitgleich ins Gespräch kommen. Kein Selbstläufer Auch im B2B-Bereich ist Word of Mouth kein Selbstläufer. Entscheidend sind die Inhalte. Sie müssen für den Empfänger interessant und relevant sein und außerdem authentisch rüberkommen. Und genau wie für den B2C- Bereich sollte man nicht nur auf die Online-Welt, sondern auch auf klassische Face to Face -Aktivitäten setzen. Die Serie im Überblick: Social Media Marketing - Teil 1: Word of Mouth im B2C-Geschäft (19. April 2013) Social Media Marketing - Teil 2: Word of Mouth im B2B-Geschäft (26. April 2013) Hansjörg Leichsenring befasst sich seit über 30 Jahren beruflich mit Banken und Finanzdienstleistern und verfügt über die Bankleiterqualifikation nach §33 KWG. Leichsenring arbeitet derzeit als (Interims-)Manager und Berater von Banken und Finanzdienstleistern. Ebenso ist er als Referent und Moderator im In- und Ausland sowie als Fachautor tätig. Er führt privat den Bank Blog . Weiteres zur Person unter hansjoerg-leichsenring.de . Hansjörg Leichsenring in sozialen Netzwerken: Die letzten Beiträge von Hansjörg Leichsenring: Change Management - Teil 1: Veränderung bedeutet stets Risiko (29. März 2013) Change Management - Teil 2: 5 Ratschläge für Führung im Wandel (5. April 2013) Corporate Website: 5 To-Dos für mobile Angebote (22. März 2013) Social Media - Teil 1: Sozial bedeutet uneigennützig? (8. März 2013) Social Media - Teil 2: Als Unternehmen einfach mal loslegen? (15. März 2013) Vertrauen in das Bankenwesen - Teil 1: Vertrauen auf dem Tiefpunkt (22. Februar 2013) Vertrauen in das Bankenwesen - Teil 2: Wege aus der Krise (1. März 2013) Autor: Hansjörg Leichsenring