| Inhalt dieses Artikels: | |
| Mashups und Cloud Computing nur heiße Luft | |
| IT-Freiberufler und Projektleiter bewerten Trends unterschiedlich | |
| Business Intelligence - ein nachhaltiger Hype | |
28.09.2009, von Thomas Pelkmann
Bei der Beurteilung von Social Software geht dagegen der Daumen runter: 72 Prozent der Projektanbieter und 66 Prozent der Freiberufler halten Blogs, Feeds und Twitter für eine Luftblase - wohlgemerkt, aus Unternehmenssicht. Hier widerspricht Gartner: Laut ihrem "Hype Cycle Special Report 2009" kommt in naher Zukunft kein Unternehmen an Social Software vorbei. Sie helfe, das Wissen und die Erfahrungen aller Mitarbeiter nutzbar zu machen und dem Unternehmen bessere Entwicklungschancen zu eröffnen, so die Begründung.
Auch in den Augen der Analysten von Ovum können Enterprise-2.0-Anwendungen intern zu einer effizienteren und engeren Zusammenarbeit führen. Nach außen hin könnten sie geschäftliche Interaktionen mit Kunden und Partnern sowie die Neukundengewinnung vereinfachen.
Einigkeit herrscht zwischen beiden Berufsgruppen in der positiven Bewertung von Business Intelligence. Zu mehr als zwei Dritteln raten die Experten dazu, das Thema ernst zu nehmen. Das deckt sich, analysiert Gulp, mit anderen Daten aus dem Markt. So hat beispielsweise unsere Schwesterpublikation Computerwoche im April 2009 prognostiziert, dass BI-Berater für den Mittelstand, BI-Architekten, Spezialisten für Analytics und Forecasting sowie Experten für Data Mining im Jahr 2010 zu den am meisten nachgefragten IT-Spezialisten zählen werden. In den letzten zwölf Monaten wurden zudem in 3,5 Prozent der über Gulp angebotenen Projekte freiberufliche Spezialisten für BI gesucht - das waren insgesamt 4.687 Projektanfragen.
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