| Inhalt dieses Artikels: | |
| MAN schließt Outsourcing-Vertrag mit IBM und T-Systems | |
| T-Systems baut Rechenzentren in München | |
01.07.2009, von Thomas Pelkmann
Die Dienstleister würden künftig auch die erforderlichen Investitionen tätigen und könnten dies effizienter und zielgerichteter tun als MAN selbst. So könne man im Unternehmen die ITK-Kapazitäten künftig flexibel an den Geschäftsverlauf anpassen und erwarte von der Auslagerung deutlich geringere Betriebskosten bei gleichzeitiger Minimierung seiner Betriebsrisiken.
T-Systems soll die IT-Infrastruktur der MAN-Gruppe - deren WAN 400 Standorte in 23 Ländern verbindet - konsolidieren. Die Telekom-Sparte will dazu alle Services in zwei eigene Hochsicherheits-Rechenzentren in München überführen. "Wichtig war, dass wir am Standort München zwei moderne Rechenzentren haben, in denen die ehemaligen Mitarbeiter der MAN IT-Services weiterarbeiten können", kommentiert T-Systems-Chef Reinhard Clemens. Mit diesem Auftrag untermauere seine Firma ihre Position im Automobil- und Nutzfahrzeugsektor.
| Teilen sich die IT- und TK-Dienstleistungen für MAN SE: IBM und T-Systems. |
Die IBM kümmert sich bei MAN zunächst in 17 Ländern um Ausstattung und Wartung aller Arbeitsplatzrechner plus Peripherie und Software, die Telekommunikation, dezentrale IT-Netze, die E-Mail-Infrastruktur sowie weitere zentrale Dienste. Dafür nutzt der Dienstleister einen mehrsprachigen IT-Helpdesk mit Sitz in Erfurt. "Für MAN bedeutet dies eine Beschleunigung der Unternehmensprozesse bei gleichzeitiger Kostenreduzierung; für die IT-Experten, die im Rahmen des Outsourcing-Vertrags zu IBM wechseln, gute Karrierechancen bei IBM", verspricht Michael Diemer, Geschäftsführer IBM Deutschland GmbH und General Manager IBM Global Technology Services Deutschland.
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