Mobile World Congress Barcelona

12 interessante Mobile-Neuheiten

06. März 2012
Moritz Jäger ist freier Autor und Journalist in München. Ihn faszinieren besonders die Themen IT-Sicherheit, Mobile und die aufstrebende Maker-Kultur rund um 3D-Druck und selbst basteln. Wenn er nicht gerade für Computerwoche, TecChannel, Heise oder ZDNet.com schreibt, findet man ihn wahlweise versunken in den Tiefen des Internets, in einem der Biergärten seiner Heimatstadt München, mit einem guten (e-)Buch in der Hand oder auf Reisen durch die Weltgeschichte.
Smartphones, Kommunikationstechnik und Infrastruktur - all das waren Themen auf dem Mobile World Congress 2012. CIO.de stellt interessante Neuerungen vor.

Zwischen der Endkunden-Messe CES im Januar und der CeBIT im März liegt der Mobile World Congress, der einmal im Jahr die Hersteller mobiler Produkte nach Barcelona zieht. Dort sind nicht nur die neuen Endprodukte zu sehen, die Messe ist auch Zentrum für neue Software, StrategienStrategien und Infrastruktur-Techniken. Alles zu Strategien auf CIO.de

Hersteller wie Samsung, Sony, HTC oder ZTE zeigen hier traditionell ihre neuen SmartphonesSmartphones und Zubehörprodukte vorzustellen, während in den Vorträgen vor allem das Thema Apps und die Weiterentwicklung der NetzwerkeNetzwerke dominant vertreten war. Unsere Bilderstrecke zeigt die Highlights der Messe. Alles zu Netzwerke auf CIO.de Alles zu Smartphones auf CIO.de

Google mag Android nicht öffnen

Ein großes Thema für Motorola, Samsung oder Panasonic ist dabei die Integration von Android in das Business-Umfeld. Die Hersteller verbessern Android daher mit eigenen Schnittstellen und APIs, an die sich wiederum Verwaltungsprogramme wie Afaria andocken können. Eine Quelle, die nicht genannt werden möchte, bezweifelt dabei, dass diese Schnittstellen bald Einzug in das reguläre Android finden.

Google sei nicht daran interessiert, das Betriebssystem für den Einsatz im Unternehmen fit zu machen, so die Quelle gegenüber CIO.com. Vielmehr gebe der Konzern die fertige Android-Version an die Unternehmen und diese würden anschließend die Erweiterungen einbauen, was aber auch ein Alleinstellungsmerkmal im umkämpften mobilen Markt ermöglicht.

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