Optik, Gestik, Inhalt

3 Ratschläge für eine gute Präsentation

05. Oktober 2012
Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Was macht man vor Publikum mit den Händen, wo guckt man hin? Beraterin Ulla Wiegand gibt Tipps für einen gelungenen Vortrag.
Die Hamburgerin Ulla Wiegand berät Manager, die einen guten Auftritt hinlegen wollen.
Die Hamburgerin Ulla Wiegand berät Manager, die einen guten Auftritt hinlegen wollen.
Foto: Ulla Wiegand

Als Musterbeispiel gelungenen Auftretens gilt in der IT-Branche Steve Jobs. Der Apple-Gründer hat sich gar seinen berühmten schwarzen Rolli vom japanischen Edelschneider Issey Miyake nähen lassen, wie Jobs-Biograf Walter Isaacson berichtet. Wer es eine Nummer kleiner mag, aber dennoch einen guten Eindruck hinterlassen will, für den hat Ulla Wiegand einige Tipps parat.

"Ein guter Auftritt basiert auf dem Dreiklang Optik, Gestik und Inhalt", sagt die Hamburger Beraterin. Das heißt im Einzelnen:

Die Optik

1. Die Optik: "Grundsätzlich sollte man sich dem Business Outlook anpassen", so Wiegand. Wichtig sei

  • dass Anzug, Hemd und Krawatte zusammenpassen. Stichwort Krawatte: bitte keine Micky-Maus- oder Golfspieler-Designs, sondern dezent.

  • Schmuck darf sein, aber zurückhaltend. Bei Männern lenken Siegelring oder Rolex schnell vom Inhalt ab. Frauen sollten keine auffallenden Ohrringe und Halsketten tragen. Auch bei Make-Up und Frisur ist Zurückhaltung angeraten.