Schwarzmarkt

360 Millionen Zugangsdaten stehen zum Verkauf

27. Februar 2014
Insgesamt 360 Millionen Nutzerdaten sind nach Angaben von IT-Sicherheitsexperten auf dem Schwarzmarkt im Netz aufgetaucht und stehen dort zum Verkauf.

Unternehmen und im Prinzip jeder Nutzer könnten davon betroffen sein, wenn diese Daten missbraucht würden, sagte Raj Samani, europäischer Technik-Chef von McAfee, am Mittwoch in Barcelona. Die Daten seien von dem US-Sicherheitsunternehmen Hold SecuritySecurity entdeckt worden. Noch sei nicht klar, woher die Datensätze stammen. Nach ersten Erkenntnissen enthielten sie Namen und Passwörter von Nutzern. Die Daten seien vermutlich erst kürzlich gestohlen worden, schrieb das IT-Sicherheitsblog "SecurityWatch". (dpa/rs) Alles zu Security auf CIO.de

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Thema: Security

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