Rechnungen, Akku & Co.

7 Tipps gegen unangenehme Überraschungen

01. Februar 2011
Von Bill Snyder und
Andrea König lebt als freie Journalistin in Hamburg. Arbeiten von ihr wurden unter anderem in der Süddeutschen Zeitung und im Focus veröffentlicht, seit 2008 schreibt sie auch für CIO.de. Die Schwerpunkte Ihrer Arbeit für die CIO-Redaktion sind Themen rund um Karriere, soziale Netzwerke, die Zukunft der Arbeit und Buchtipps für Manager.
Eine ergonomische Tastatur, ein regelmäßiger Blick auf die Kreditkarte und ein Aktenvernichter können das Leben leichter machen. Wir erklären warum.

Mit einigen Kniffen lässt sich deutlich mehr aus der Technik herausholen, die man täglich nutzt. Dazu spart es Geld. Bill Snyder von unserer amerikanischen Schwesterpublikation CIO.com gibt sieben smarte Ratschläge für den Umgang mit Technologien.

1. Den Rechnungsschock vermeiden

Jeder sechste Handybesitzer in den USA hat schon mal einen "Bill shock" erlitten.
Jeder sechste Handybesitzer in den USA hat schon mal einen "Bill shock" erlitten.
Foto: Apple

In den USA ermittelte Mitte vergangenen Jahres eine Studie, dass bereits jeder sechste Handybesitzer beim Öffnen der Rechnung einen sogenannten Bill Shock erlitten haben soll. Dass die Rechnung deutlich höher ist, kann zum Beispiel daran liegen, dass die monatlichen Freiminuten überschritten und der Kunde dann zur Kasse gebeten wurde.

Ein prominentes Beispiel aus Deutschland ist Kai Dieckmann: Der "Bild"-Chefredakteur hatte Anfang vergangenen Jahres drei Tage in Marokko gebloggt und dafür eine hohe Daten-Roaming-Rechnung bekommen. 42.000 Euro wollte die Deutsche Telekom von Diekmann haben, berichteten der Mediendienst Kontakter und weitere Medien.

2. Behalten Sie Ihre Online-Abos im Blick

Abonnements können sehr praktisch sein - achten Sie aber darauf, dass nicht nur der Anbieter profitiert, sondern auch Sie. Deshalb lohnt sich ein regelmäßiger Blick auf die Kreditkarte. Gibt es da Abbuchungen von Web-Diensten, die Sie sowieso nicht nutzen? Nutzen Sie Ihre Xing-Mitgliedschaft und das Flexi-Abo von Audible noch? Sortieren Sie aus, was Sie nicht mehr benötigen.