Trend zum mobilen Unternehmen

Alle Anwendungen und Daten auf den Laptop

21. November 2007
Dr. Andreas Schaffry ist freiberuflicher IT-Fachjournalist und von 2006 bis 2015 für die CIO.de-Redaktion tätig. Die inhaltlichen Schwerpunkte seiner Berichterstattung liegen in den Bereichen ERP, Business Intelligence, CRM und SCM mit Schwerpunkt auf SAP und in der Darstellung aktueller IT-Trends wie SaaS, Cloud Computing oder Enterprise Mobility. Er schreibt insbesondere über die vielfältigen Wechselwirkungen zwischen IT und Business und die damit verbundenen Transformationsprozesse in Unternehmen.
In den nächsten Jahren werden immer mehr Arbeitnehmer zu den so genannten "Mobile Workers" gehören. An der Einführung mobiler Unternehmenslösungen führt deshalb kein Weg vorbei. Voraussetzung dafür sind einheitliche ITK-Infrastrukturen, Service-orientierte Software-Architekturen sowie web-basierte Anwendungen, um Geschäftsfunktionen zentral und komfortabel zu verwalten und zu steuern. Das ist das Fazit einer aktuellen Analyse der Butler Group.
Einheitliche ITK-Architekturen stellen den sicheren Zugriff auf Anwendungen und Daten von jedem Ort und mit jedem Endgerät sicher.
Einheitliche ITK-Architekturen stellen den sicheren Zugriff auf Anwendungen und Daten von jedem Ort und mit jedem Endgerät sicher.

In der erweiterten Unternehmenswelt von heute arbeitet bereits ein großer Teil der Mitarbeiter nicht mehr an einem festen Arbeitsplatz in der Firma, sondern entweder im Home Office oder - wie etwa der Außendienst - von unterwegs.

Effizientere Arbeit durch mobilen Zugriff

Um ihre tägliche Arbeit effizient zu erledigen, müssen sie von jedem Ort und mit jedem Endgerät auf kritische Anwendungen und Informationen zugreifen können. Die Anbindung kann entweder durch eine feste Datenverbindung oder drahtlose Kommunikations-Technologien geschehen.

Mobile Lösungen helfen in einer erweiterten Unternehmenswelt, Geschäftsprozesse zu verbessern sowie neue und innovative Abläufe einzuführen. Das betrifft die Kommunikation mit Kunden, Partnern und Mitarbeitern.

Vom Standort unabhängig

Zum Beispiel arbeiten IT-Dienstleister in Projekten häufig mit freien Mitarbeitern zusammen. Statt wie bisher die Zeiterfassung mit Stundenzetteln abzuwickeln, können externe Mitarbeiter mithilfe eines Unternehmens-Portals und eines individuellen Zugangs ihre Arbeitszeiten unabhängig vom Standort direkt in das Arbeitszeitblatt eines ERP-Systems eintragen. Einzige Voraussetzungen dafür sind ein Webbrowser und eine Online-Verbindung.

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