Datenvolumen verdoppelt sich alle zwei Jahre

CIOs wächst Data Storage über den Kopf

01. September 2008
Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Acht von zehn CIOs sehen sich durch die steigenden Anforderungen an Data Storage unter Druck gesetzt. Die größten Probleme bereiten Disaster Recovery und Sicherheit.

Der Gesetzgeber schwingt die Keule ComplianceCompliance, die Firmenleitung fordert immer ausgefeiltere Business-Intelligence-Lösungen und die Datenmengen wachsen. Storage-Verantwortliche scheinen sich zunehmend gestresst zu fühlen. Das legt zumindest eine Umfrage nahe, die die Veranstalter der StorageStorage Expo im Vorfeld der Messe, die am 15./16. Oktober in London stattfindet, durchgeführt haben. Alles zu Compliance auf CIO.de Alles zu Storage auf CIO.de

So wissen 83 Prozent der Befragten nicht, wie sie die richtige Strategie für die Wiederherstellung der Daten nach einem Notfall implementieren sollen. Fast ebenso dringend ist das Problem der Datensicherheit (82 Prozent) und das Managen ständig wachsender Datenmengen (81 Prozent). Die Initiatoren der Umfrage gehen davon aus, dass sich das Volumen alle zwei Jahre verdoppelt.

Darüberhinaus berichten die Teilnehmer von Schwierigkeiten beim Zentralisieren der Datenzugänge (79 Prozent). Weitere 77 Prozent fühlen sich durch den Ruf nach Kostensenkungen unter Druck gesetzt.

Steigende Compliance-Anforderungen machen 68 Prozent der Befragten zu schaffen. 60 Prozent haben Probleme mit dem Versuch, ihre einzelnen Data-Storage-Lösungen untereinander zu verbinden.

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