Recherchen von Heise Security

Fritzbox-Sicherheitslücke betrifft mehr Nutzer

17. Februar 2014
Die Sicherheitslücke bei Fritzbox-Routern betrifft einem Medienbericht zufolge mehr Verbraucher als bekannt.

Bisher hieß es, lediglich Nutzer mit aktiviertem Fernzugriff seien einem möglichen Angriff ausgesetzt. Recherchen des Fachdienstes Heise SecuritySecurity legen nahe, dass die Schwachstelle auch ohne die Fernsteuer-Funktion ausgenutzt werden kann. Alles zu Security auf CIO.de

"Unsere Analyse hat gezeigt, dass ein Angriff sehr viel einfacher ist und prinzipiell alle Boxen betrifft, die es gibt", sagte Heise-Sicherheitsexperte Ronald Eikenberg der dpa. Ein AVM-Sprecher wollte den Bericht
offiziell nicht kommentieren. Das Unternehmen empfehle wie bisher allen Nutzern, ein Sicherheits-Update zu installieren, um die Lücke zu schließen. (dpa/rs)

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Thema: Security

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