"Schmutzige Cloud"

Greenpeace kritisiert Amazon für Atomstrom-Nutzung

03. April 2014
Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hat dem Online-Händler Amazon den großflächigen Einsatz von "schmutziger Energie" vorgeworfen.

Beim Betrieb der AmazonAmazon Web Services (AWS), einem der größten Cloud-Services weltweit, komme vor allem Atomstrom sowie Energie aus Kohlekraftwerken zum Einsatz. Damit würden auch Cloud-Dienste wie Netflix, Pinterest, Spotify und Vine, die technisch auf AWS aufsetzen, mit "schmutzigem Strom gespeist", heißt es in einem Greenpeace-Bericht. Ähnlich schlechte Noten wie Amazon erhält der Kurznachrichtendienst TwitterTwitter, der im Vergleich zu AWS allerdings deutlich weniger Strom verbraucht. (dpa/rs) Alles zu Amazon auf CIO.de Alles zu Twitter auf CIO.de

Links zum Artikel

Themen: Amazon und Twitter

Kommentare zum Artikel

comments powered by Disqus