Managed-Print-Services-Studie

HP und Xerox bei Druckdiensten vorn

28. Dezember 2009
Von Nicolas Zeitler
HP und Xerox haben europaweit die umfassendsten Angebote für Managed Print Services. Das Modell birgt Sparpotenzial, dennoch setzt bisher nur eine Minderheit der Großbetriebe darauf.

HP und Xerox führen in Europa den Markt für Managed Print Services (MPS) an. Die beiden Unternehmen haben laut einer Untersuchung des britischen Marktforschers Quocirca die umfassendsten Angebote für Druckdienste und durchdringen den Markt am stärksten.

HP und Xerox haben nach einer Untersuchung von Quocirca nicht nur das umfassendste Angebot an Druckdienstleistungen, sondern sind auf dem Markt auch am stärksten vertreten.
HP und Xerox haben nach einer Untersuchung von Quocirca nicht nur das umfassendste Angebot an Druckdienstleistungen, sondern sind auf dem Markt auch am stärksten vertreten.
Foto: Quocirca

HPHP ist laut dem Quocirca-Bericht "The evolving MPS landscape" in der Lage, auf der ganzen Welt Druckdienstleistungen für Firmen zu erbringen, und zwar auch über mehrere Regionen hinweg. Im Wettbewerb mit anderen MPS-Anbietern kann HP den Marktbeobachtern zufolge mit Angeboten wie seiner "Payback Guarantee" punkten, die den Kunden bestimmte Einsparungen garantiert. Positiv beurteilt Quocirca außerdem HPs Lösungen für bessere Abläufe bei der Dokumentenverarbeitung. Als Minuspunkt werten sie hingegen die geringen Kapazitäten für die Auslagerung der gesamten Dokumentenverarbeitung durch Firmen. Alles zu HP auf CIO.de

Härtester Konkurrent von HP ist Xerox. Das Unternehmen bedient mit seinen vielfältigen Angeboten sowohl kleine als auch große Firmen. Der Quocirca-Bericht hebt den guten Kundendienst von Xerox hervor. Als MPS-Partner bietet das Unternehmen StrategienStrategien an, mit denen die Kunden zwischen zehn und 30 Prozent Druckkosten sparen können. Großen Firmen bietet Xerox die Möglichkeit, ihre Dokumentenverarbeitung komplett auszulagern. Alles zu Strategien auf CIO.de

Herausforderer: Ricoh, Canon und Lexmark

Als Herausforderer sieht der Quocirca-Report Canon, Lexmark und Ricoh. Alle drei bieten demnach umfassende Leistungen, eine verlässliche Fernüberwachung und solides Projekt-Management. Canon biete ein flexibles Modell an, das sich auf die Bedürfnisse einzelner Kunden zuschneiden lasse. Der modular aufgebaute Leistungskatalog reiche von Beratung bis zur Betreuung von Druckerräumen. Nachholbedarf sieht die Untersuchung beim Ausbau der Vertriebswege.

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