Sechs von zehn CIOs glauben, dass die Bedeutung von ILM zunimmt

Information Lifecycle Management rückt in den Fokus

19. Oktober 2006
Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Das Information Lifecycle Management ist in der Praxis angekommen. Diese These vertritt der Dienstleister Symantec in einer Umfrage zum Thema Storage unter europäischen CIOs. Außerdem ganz oben auf der Liste: Compliance und Storage Security.
Information Lifecycle Management und Compliance gelten als besonders wichtig.
Information Lifecycle Management und Compliance gelten als besonders wichtig.

Seien es EU-Richtlinien, seien es nationale Vorgaben zum DatenschutzDatenschutz – am Thema StorageStorage kommt keiner mehr vorbei. Mit 48 Prozent will rund jeder Zweite mehr Geld dafür ausgeben. 47 Prozent gehen davon aus, dass das Budget stagniert, nur fünf Prozent der Befragten wollen an diesem Punkt sparen. Alles zu Datenschutz auf CIO.de Alles zu Storage auf CIO.de

Fast zwei Drittel (64 Prozent) der Studienteilnehmer sehen das Thema Storage in ihrem Unternehmen mittlerweile ausreichend berücksichtigt. 31 Prozent dagegen meinen, dass in ihrer Firma noch Nachholbedarf besteht: Sie glauben, dass Storage noch zu wenig Beachtung findet.

Höhe der Investitionen unklar

Besonders viel Gewicht erhält nach Aussagen von 60 Prozent der Befragten das Information Lifecycle Management. Dahinter liegen IT-Compliance mit 49 Prozent und Storage Service Providing sowie Storage SecuritySecurity mit je 44 Prozent. Alles zu Security auf CIO.de

Wie hoch die Investitionen in Speichersysteme sein werden, ist nach Aussagen von Symantec schwer einzuschätzen.

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