WHU CIO Young Talent Award

MBA-Studium für 35.000 Euro zu gewinnen

04. März 2011
Andrea König lebt als freie Journalistin in Hamburg. Arbeiten von ihr wurden unter anderem in der Süddeutschen Zeitung und im Focus veröffentlicht, seit 2008 schreibt sie auch für CIO.de. Die Schwerpunkte Ihrer Arbeit für die CIO-Redaktion sind Themen rund um Karriere, soziale Netzwerke, die Zukunft der Arbeit und Buchtipps für Manager.
Zum zweiten Mal bekommt einer ihrer besten Mitarbeiter von uns einen zweijährigen berufsbegleitenden MBA in Düsseldorf geschenkt - und muss dafür keinen Cent Studiengebühren zahlen. Bis zum 8. Mai kann man sich bewerben.

Bereits zum zweiten Mal schreiben das CIO-Magazin und die WHU - Otto Beisheim School of Management den CIO Young Talent Award aus. CIOs können ab sofort einen oder mehrere ihrer talentiertesten Mitarbeiter für den Wettbewerb vorschlagen. Der erste Preis ist ein MBA-Studium im Wert von 35.000 Euro. Talente können sich mit einem Empfehlungsschreiben ihres CIO, CFO oder CEO auch selbst bewerben.

Auch auf den Hamburger IT-Strategietagen war das MBA-Studium ein Thema.
Auch auf den Hamburger IT-Strategietagen war das MBA-Studium ein Thema.
Foto: Joachim Wendler

Der Gewinner des mehrstufigen Auswahlprozesses bekommt ab Herbst 2011 die Möglichkeit, im Düsseldorfer Parttime Programm der WHU berufsbegleitend seinen MBAMBA zu machen. In einem aktuellen Ranking der Financial Times schnitt die WHU als beste deutsche Business School ab. Alles zu MBA auf CIO.de

Mitmachen lohnt sich: Jan Droege, Vorstandsassistent der Peter Döhle Schiffahrts-KG und Gewinner des CIO Awards 2010, durchläuft seit Herbst gemeinsam mit anderen Nachwuchsführungskräften das Programm. "Von Anfang an schweißt uns ein besonderer Teamgeist zusammen", so Droege. Dieser Zusammenhalt hilft, das anspruchsvolle Studium neben dem Beruf zu meistern und schafft auch vielfältige Lerneffekte.

Internationale Zusammensetzung

"Viele der neu erworbenen Managementfähigkeiten kann ich direkt in meinem Berufsalltag einbringen", sagt der Gewinner von 2010. Besonders spannend sei außerdem die internationale Zusammensetzung - "über ein Drittel der Teilnehmer bringt einen interkulturellen Hintergrund mit".