Greenpeace legt Bericht vor

Ökologie in der IT: Nokia, Dell und Lenovo am saubersten

29. August 2007
Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Die Umweltschützer von Greenpeace haben 14 Hardware-Hersteller unter die Lupe genommen und eine Art grüne Liste erstellt. Nokia ist demnach eine saubere Sache, während Sony und LGE in der Schmuddel-Ecke hocken.
Nicht alles im grünen Bereich: Die Einschätzung einzelner Hardware-Hersteller durch Greenpeace
Nicht alles im grünen Bereich: Die Einschätzung einzelner Hardware-Hersteller durch Greenpeace

Greenpeace hat die Fabrikanten nach neun Kriterien miteinander verglichen. Diese unterteilen sich in den Umgang mit Chemikalien einerseits und die Praxis der Geräte-Rücknahme andererseits. Im Einzelnen haben sich die Umweltschützer folgende Punkte angesehen:

  • Orientiert sich das Unternehmen im Umgang mit gefährlichen Stoffen am Vorbeuge-Prinzip?

  • Werden Listen gefährlicher Substanzen beachtet, besteht eine Politik für das Identifizieren und künftige Ersetzen problematischer Substanzen?

  • Wurde ein Zeitrahmen für den schrittweisen Abbau von PVC vereinbart?