Virtualisierung

So arbeitet das Software-definierte Rechenzentrum

21. Oktober 2015
Anzeige  Weniger Aufwand und mehr Effizienz für das Rechenzentrum hat sich Fujitsu auf die Fahnen geschrieben. In unserem Coffee Break mit CIO-Chefredakteur Horst Ellermann erläutert Udo Würtz von Fujitsu, wie ein Software Defined Data Center (SDDC) in der Praxis aussieht.

Virtualisierung ist nichts Neues mehr - zumindest in Sachen Server und Storage. Deutsche IT-Chefs tasten sich nun auch an das Virtualisieren von Netzwerken heran, wie Udo Würtz beobachtet. Würtz ist Chief Evangelist Global Server Business bei Fujitsu und plädiert für ein Software-definiertes Rechenzentrum.

Bei einer Tasse Kaffee sprechen Udo Würtz von Fujitsu und CIO-Chefredakteur Horst Ellermann über die Vorzüge von RZ-Virtualisierung.

Im Gespräch mit CIO-Chefredakteur Horst Ellermann führt Würtz diesen Gedanken aus. "Software Defined Datacenter meint die Virtualisierung des Rechenzentrumsbetriebs", sagt er. Das beinhaltet die Virtualisierung von Servern, geht aber weit darüber hinaus. "Software Defined heißt, dass das gesamte Wissen und das Management für das Rechenzentrum als solches in hohem Maße in der Software abgebildet wird", erklärt Würtz. Vorteil für die Anwender: deutliche Effizienzsteigerungen.

Der Markt dafür teilt sich derzeit in zwei Bereiche, so der Fujitsu-Manager weiter. Das ist zum einen der Bereich einzelner Systeme, die sich zusammenstecken lassen, und zum anderen sind es die großen Installationen wie eben EVO SDDC.

Kein Projekt, sondern eine Strategie

Würtz betont, dass das Software-definierte Rechenzentrum kein Projekt ist, "mit dem man am ersten Januar startet und am ersten April fertig wird". Vielmehr entwickeln Unternehmen SDDC typischerweise über Jahre hinweg. Wie das Software-definierte Rechenzentrum von Fujitsu im Einzelnen umgesetzt wird, erfahren Sie in unserem Coffee Break mit CIO-Chefredakteur Horst Ellermann.

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