Konflikte zwischen CIO und CMO

So schaffen Sie sich den Ärger mit dem Marketing vom Hals

29. Oktober 2015
Horst Ellermann ist Herausgeber des CIO-Magazins.
Es ist ein uraltes Problem: Marketers starten Kampagnen und kaufen dafür eigene Tools, weil sie die Lösungen der hauseigenen IT für zu schlecht halten. Sie suchen über Social Media mehr Nähe zum Kunden (engl.: customer proximity). Sie wollen schnell, neue Zielgruppen erschließen. Und sie kümmern sich nicht darum, dass Daten und Systeme irgendwann wieder zusammen geführt werden müssen.
Wie sieht eine gerechtere Verteilung der IT-Budgets aus? Darum geht es auf der Veranstaltung beyond.
Wie sieht eine gerechtere Verteilung der IT-Budgets aus? Darum geht es auf der Veranstaltung beyond.
Foto: Joachim Wendler

Diesen alten Konflikt haben Computerwoche und CIO-Magazin zum Anlass genommen, die bewährte Diskussions-Plattform beyond erstmals für Chief Information Officer und Chief Marketing Officer anzubieten. Vom 03. bis 05. Dezember 2015 diskutieren dabei in Lenzerheide/Schweiz Vertreter beider Seiten gemeinsam das Thema "Customer Proximity enabled by Technology". Mehr als 30 CxOs haben sich bereits angemeldet, siehe http://beyond.kitemanager.com

Sichern Sie sich jetzt einen der letzten Plätze! Wenn Sie sich beeilen, können Sie Ihren CMO auch noch mitbringen. Möglicherweise kommen Sie mit ihm zu einer gerechteren Verteilung der IT-Budgets - ohne dass die Prophezeiung des Analystenhauses Gartner wahr wird und Ende nächsten Jahres die Hälfte des IT-Budgets nicht mehr vom CIO verantwortet wird.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und eine rege Diskussion - möglicherweise die spannendste, die wir im achten Jahr unserer Veranstaltung beyond je erlebt haben.

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