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IT Operating Model nach ITIL

Vorwerk Outsourcing an Cognizant

30. Oktober 2014
Werner Kurzlechner lebt als freier Journalist in Berlin und stellt regelmäßig Rechtsurteile vor, die Einfluss auf die tägliche Arbeit von Finanzentscheidern nehmen. Als Wirtschaftshistoriker ist er auch für Fachmagazine und Tageszeitungen jenseits der IT-Welt tätig.
Die Servicequalität soll besser werden, die IT-Globalisierung schreitet ohnehin voran. Deshalb standardisiert und zentralisiert Vorwerk seine IT-Infrastruktur.
Vorwerk-CIO Axel Scarponi lobt ein "IT Operating Model, das auf ITIL aufsetzt und die spezifischen Belange von Vorwerk in allen Divisionen berücksichtigt".
Vorwerk-CIO Axel Scarponi lobt ein "IT Operating Model, das auf ITIL aufsetzt und die spezifischen Belange von Vorwerk in allen Divisionen berücksichtigt".
Foto: Vorwerk

Die Vorwerk-Gruppe will eine höhere Agilität seiner Geschäftsbereiche durch StandardisierungStandardisierung und Zentralisierung der IT-Infrastruktur erreichen. Als Dienstleister fungiert dabei Cognizant. Vorwerk hofft, durch die Zusammenarbeit mit Cognizant den Fokus stärker auf die eigenen Kernkompetenzen legen zu können. Die Kosten für die IT-Infrastruktur sollen sinken, mehr Transparenz soll einkehren. Alles zu Standardisierung auf CIO.de

"Wir haben diesen Schritt getan, um die Servicequalität für unsere Endanwender zu steigern und unsere strategische Neuausrichtung in der IT zu globalisieren und begleiten", sagt Axel Scarponi, CIO der Vorwerk-Gruppe. "Wesentliche Merkmale, die den Wechsel zu Cognizant unterstützen, sind neben der Neuorganisation der IT auch die Einführung eines IT Operating Models, das auf ITILITIL aufsetzt und die spezifischen Belange von Vorwerk in allen Divisionen berücksichtigt." Alles zu ITIL auf CIO.de

Time-to-Market hat Priorität

Für sechs Jahre wurde vereinbart, dass Cognizant integrierte Rechenzentrums-, Netzwerk- und Applikationsmanagement-Leistungen erbringt. Der Dienstleister übernimmt für den in 24 Ländern präsenten Direktvertriebsspezialisten auch den Support für die Endanwender. Abgerundet werden die Services jeweils durch ein einheitliches, integriertes Service-Management.

Zentraler Kontaktpunkt für Vorwerk-Mitarbeiter wird ein mehrsprachiger Service-Desk sein, der die Mitarbeiter in den Sprachen Deutsch, Italienisch, Französisch, Englisch, Spanisch, Portugiesisch, Tschechisch, und Polnisch unterstützt.

Bei der Providerauswahl hätten vor allem die Kundenorientierung, die Unternehmenskultur sowie die Innovationsstärke den Ausschlag gegeben, sagt Reiner Strecker, persönlich haftender Gesellschafter des in Wuppertal ansässigen Familienunternehmens. Weil Vorwerk expandiere, stehe eine schnelle Time-to-Market weit oben auf der Prioritätenliste.

Vorwerk | IT-Outsourcing
Branche: Industrie
Zeitrahmen: 6 Jahre Vertragslaufzeit
Kosten: keine Angaben
Dienstleister: Cognizant
Einsatzort: weltweit
Internet: www.vorwerk.de

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