Sicherheitstrends 2010

Windows 7 wird neue Zielscheibe

03. Dezember 2009
Andrea König lebt als freie Journalistin in Hamburg. Arbeiten von ihr wurden unter anderem in der Süddeutschen Zeitung und im Focus veröffentlicht, seit 2008 schreibt sie auch für CIO.de. Die Schwerpunkte Ihrer Arbeit für die CIO-Redaktion sind Themen rund um Karriere, soziale Netzwerke, die Zukunft der Arbeit und Buchtipps für Manager.
Sicherheitsexperten von Symantec rechnen mit einem Spam-Aufkommen auf hohem Niveau. Auch Windows 7 und Soziale Netzwerke sehen sie neue Zielscheiben. Ob ein Angriff gelingt, hängt vom Anwender ab, nicht vom Zielrechner.

Polymorphe Schadprogramme und Angriffe mit einmaligen Malware-Varianten stellten in diesem Jahr eine zunehmende Bedrohung dar. Das berichtet Sicherheitssoftwareanbieter Symantec.

Virenscanner und ToolsTools in Unternehmen sind den aktuellen Online-Gefahren häufig nicht gewachsen. Die Entwicklung neuartiger gutartiger Programme könne mit der Entstehung neuer Schadprogramme nicht mehr Schritt halten, sagen die Autoren der Sicherheitstrends 2010. Alles zu Tools auf CIO.de

Attacken sprechen immer häufiger direkt die Endanwender an. Während diese denken, etwas völlig Legitimes zu tun, laden sie Schadprogramme herunter oder geben vertrauliche Informationen preis.

Bei den Angriffen ist es weitgehend unbedeutend, mit welchem Betriebssystem oder Browser das potenzielle Opfer arbeitet. Ob ein Angriff funktioniert oder nicht, hängt vom Benutzer und nicht von den Anfälligkeiten und Sicherheitslücken des Zielrechners ab.

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