Blackberry

Touchscreen des Apple-Smartphones anfällig

Blackberry öfter kaputt als iPhone

24.11.2008, von Alexander Galdy

Das iPhone ist das zuverlässigere Smartphone. Der Blackberry hat doppelt so viele Macken wie das Apple-Gerät. Dafür hat das iPhone einen entscheidenden Nachteil: Es fällt leicht aus der Hand.

Auf das iPhone ist deutlich mehr Verlass als auf den Konkurrenten Blackberry. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des US-amerikanischen Versicherers Square Trade, der die Schadensursache von rund 15.000 defekten Mobiltelefonen auswertete.

Demnach hat das Apple-Gerät im ersten Jahr eine Ausfallrate von 5,6 Prozent, während 11,9 Prozent der Blackberrys Ärger machen. Noch schlechter schneidet das Treo von Palm in den ersten zwölf Monaten nach Anschaffung ab: Fehler traten bei 16,2 Prozent der Geräte auf.

Im zweiten Jahr ist ebenfalls das Smartphone von Palm das anfälligste. Innerhalb der ersten 24 Monate hat mehr als jedes fünfte Gerät irgendeinen Aussetzer. Beim Blackberry kommen dagegen mit der Zeit weniger Fehlfunktionen dazu. Die Quote liegt bei 14,3 Prozent.

Da das iPhone erst seinem Jahr auf dem Markt ist, hat Square Trade für das Apple-Smartphone eine Schätzung abgegeben. Demnach liegt die Ausfallrate zwischen neun und elf Prozent. Damit wäre es auch innerhalb des Zeitraums von zwei Jahren seit Anschaffung das verlässlichste Gerät.

Jetzt den CIO Mobile IT Newsletter bestellen!
Kommentieren: Kommentieren
Empfehlungen der Redaktion:
Blackberry schlägt iPhone
In der Konkurrenz Blackberry gegen iPhone wählen rund sechs von zehn Befragten das Push-Mail-System statt des Apple-Gerätes. Das geht aus einer Umfrage von CIO.de ...
» zum Artikel
Wie der iPhone-Akku länger lebt
So schön das neue iPhone ist - vor allem Intensivnutzer leiden unter dem schwachen Akku. Zwei Dinge helfen: Stromspartipps beherzigen und in einen Zweitakku investieren.
» zum Artikel
iPhone und Blackberry treiben die Kosten
Der Markt für mobile Unternehmenslösungen wird bis 2012 stetig wachsen. Auch mobile E-Mail-Zugänge und Hardware erhöhen die Ausgaben. Doch die Investitionen in
» zum Artikel
Weitere Inhalte zu:
iPhone, Blackberry, Palm, Smartphone, Apple