IT-Systeme bei Versicherungen:
Weil Makler und Außendienstmitarbeiter zu teuer sind, soll es die IT richten. Auf diese Formel lassen sich die Investitionspläne von Versicherungen bringen. So sieht es zumindest der Berater Steria Mummert.
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Versicherungen:
Die deutschen Versicherer arbeiten mit zum größten Teil fehleranfälliger, veralteter Informationstechnologie. Die Einbindung neuer Systeme ist problematisch.
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Investitionen bis 2014:
Eine Studie von Steria Mummert und F.A.Z.-Institut zeigt, in welche IT-Bereiche deutsche Energieversorger investieren wollen. Reaktion auf die Energiewende.
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Tagung über Mobile Computing:
Unter dem Motto "Mobile Computing und Cyber Defence – (k)ein Widerspruch“ haben das IT-Amt der Bundeswehr und AFCEA ihre 8. Koblenzer Fachtagung veranstaltet.
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Anwender ohne Notfallplan:
Nur 56 Prozent der Anwenderunternehmen haben spezielle Sicherheitsstandards für mobile Geräte. IT-Notfallpläne sind laut Bitkom-Umfrage noch weniger verbreitet.
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Projektmanagement:
Bei Projekten kollidieren häufig unflexible Unternehmensstrukturen und dürftige Projektführung mit den Ansprüchen externer Projektspezialisten. Personaldienstleister Hays gibt Ratschläge, wie Sie diese Probleme vermeiden können.
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Reicht eine Firewall? Sind wir ein Ziel?:
Es gibt Dutzende Weisheiten zum Thema IT-Sicherheit, die ständig wiederholt und allzu leicht als Wahrheit hingenommen werden, ohne dass sie tatsächlich belegbar sind.
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Neckarsulm/Ehningen (dpa) - IBM lagert weitere Mitarbeiter an den
IT-Dienstleister Bechtle aus. 60 Beschäftigte aus dem Bereich
IBM Business Services wechseln zu der Firma mit Sitz in Neckarsulm,
wie beide Unternehmen am Freitag mitteilten. Die IT-Spezialisten sind
im Auftrag von Bechtle deutschlandweit bei Kunden vor Ort im Einsatz,
wo sie sich um IT-Systeme unter anderem von IBM, aber auch von
anderen ...
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SEPA-Umstellung durchspielen:
Die Commerzbank bietet Firmenkunden einen SEPA-Test-Service. Unternehmen können mittels Testdaten die Umstellung der Finanz-Management-Systeme auf SEPA durchspielen.
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Infrastruktur-Projekt:
Bis zu 100 Millionen Euro investiert die Daimler AG nach Gartner-Schätzung in eine mehrjährige Zusammenarbeit mit HP.
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Christian Herrlich zuvor bei DHL:
Christian Herrlich ist seit Anfang August Geschäftsführer der GLS IT Services. Er soll bei der IT-Tochter der Logistikgruppe die Systeme harmonisieren.
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Mit BPM von Inubit:
McDonald's Deutschland hat eine BPM-Suite implementiert. Ziel ist eine automatisierte Belegverarbeitung ohne Medienbrüche mit Anbindung ans Archiv.
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Kommt von Bonnfinanz:
Ulrich Mitzlaff wurde als neuer COO Life in den Vorstand der Zürich Beteiligungs-AG und der Zurich Deutscher Herold Lebensversicherung AG berufen.
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Prognosen bis 2017:
Der IT-Konzern prognostiziert, dass Computer bald auf ihre Art fühlen, sehen, hören, schmecken und riechen werden - was ganz neue Anwendungen ermögliche.
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Chance zur Erneuerung alter Applikationen:
Noch gelingt es Firmen problemlos, Spezialisten für das Customizing von Cloud-Apps zu finden. Das zeigt eine aktuelle Studie.
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Private Banking:
Private-Banking-Institute stecken mehr als 27 Prozent ihrer Budgets in den Betrieb der IT-Infrastruktur. Tendenz steigend. Aber Innovationen kommen zu kurz.
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IT-Systemtests:
Regelmäßige IT-Systemtests sind aufwändig, aber unverzichtbar, um Risiken zu reduzieren. Doch 42 Prozent der Finanzunternehmen führen keine Systemtests durch.
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IT-Outsourcing:
Die FMS Wertmanagement lagert Betrieb und Weiterentwicklung ihrer IT-Systeme an IBM aus. Die neu aufzubauende IT-Infrastruktur zieht in ein IBM-Rechenzentrum.
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Business Process Outsourcing:
Die Berliner Quirin Bank hat mit dem Zürcher Banken-Software-Spezialisten Avaloq ein Joint-Venture gegründet. Das neue Unternehmen namens Avaloq Sourcing AG soll auch von Berlin und Leipzig aus agieren. Avaloq spricht davon, den deutschen Markt für Business Process Outsourcing aufzurollen.
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Flexibles Online-Banking:
Die Deutsche Kreditbank (DKB) hat ihre IT-Systeme für das Online-Banking von einer statischen Infrastruktur in die dynamische Finance Cloud von FI-TS migriert.
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Ab Februar 2013:
Die Commerzbank will im Februar die sogenannte PhotoTAN einführen. Das Verfahren soll die Sicherheit beim Online-Banking steigern. Nach eigener Darstellung ist die Commerzbank das erste Geldinstitut in Deutschland mit diesem Verfahren.
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GAD-Generalversammlung:
GAD und Fiducia müssen den geplanten Zusammenschluss verschieben. Das wurde auf der GAD-Generalversammlung bekannt gegeben.
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Bring Your Own Device:
Freiheit soll zu besserer Arbeitsleistung anspornen. Dass BYOD aus Prinzip dafür immer das richtige Mittel ist, bezweifelt eine Studie von Freeform Dynamics.
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Experten-Webcast mit IBM:
Über integrierte Systeme zur Erweiterung der IT-Infrastruktur diskutieren Analyst, Dienstleister und Anbieter. Zuschauer können live Fragen stellen.
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Asphalt-Projekt:
Mit einer cleveren IT-Lösung will das Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS Straßenbauarbeiten perfektionieren und die Etats schonen.
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Jade-Weser-Port vs. Hamburger Hafen:
Bisher laufen nur zwei Schiffe pro Woche den neuen Tiefwasserhafen in Wilhelmshaven an. Hamburg hat ganz andere Probleme: Die Umschlagsmenge lässt sich nur noch durch IT-Systeme erhöhen.
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Österreichische Volksbanken:
Die Österreichische Volksbanken AG (ÖVAG) lagert den Betrieb ihrer Office-IT-Landschaft an den ICT-Partner Kapsch BusinessCom aus. 26 Mitarbeiter gehen mit.
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Amprion lagert an Info AG aus:
Der Übertragungsnetzbetreiber Amprion, eine ehemalige RWE-Tochter, war durch EU-Vorgaben zur Entflechtung der Energiewirtschaft zum IT-Outsourcing gezwungen.
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Noch viel Arbeit für Unternehmen:
SEPA-konforme Zahlungsverfahren werden ab Februar 2014 rechtsverbindlich.
Viele Unternehmen sind noch unvorbereitet, wie eine Studie der Uni Regenburg ergab.
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IT-Strategietage:
Die KfW investiert 500 Millionen Euro in IT, um gegen aufstrebende Online-Plattformen bestehen zu können. Klaus Neumann stellt daher traditionelle Bankgeschäfte infrage.
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Weil Makler und Außendienstmitarbeiter zu teuer sind, soll es die IT richten. Auf diese Formel lassen sich die Investitionspläne von Versicherungen bringen. So sieht es zumindest der Berater Steria Mummert.
Aussterben wird er wohl nicht, der Mann mit dem Aktenköfferchen, der im heimeligen Wohnzimmer die Lebensversicherung verkauft. Doch nach Aussagen des Hamburger Beraters Steria Mummert ändern Versicherungen ihren Blick auf das Thema Kunden-Management. Sie werden künftig stärker auf IT setzen. Hintergrund der These ist der "Managementkompass neue Geschäftsmodelle". Für diesen hat Steria Mummert gemeinsam mit dem F.A.Z.-Institut verschiedene Branchen analysiert. Dabei zeigt sich, dass Versicherungen überdurchschnittlich häufig in Maßnahmen zur Kundenbindung und -gewinnung investieren. Auch der Ausbau von Vertriebs- und Kommunikationswegen steht bei ihnen weiter oben auf der Agenda als bei anderen Branchen. Petra Weber, Kundenmanagement-Expertin bei Steria Mummert, wertet das als Kurskorrektur. "Die Versicherungbranche hat erkannt, dass ihre bevorzugten Vertriebswege über Makler und Angestellte im Außendienst sehr teuer und ineffizient sind", sagt sie. Der Begriff Ineffizienz umschreibt in diesem Fall Fehlverhalten der Mitarbeiter. Versicherer werten Informationen über ihre Kunden und deren Bedürfnisse nicht systematisch aus und können sie daher nicht nutzen. Die Software soll mehr sehen als der Mensch Diese Einsicht sei der Treiber für den Einsatz analytischer CRM-Systeme. Die Software soll Kundendaten mit automatisierten Prozessen analysieren und aufbereiten. Ziel ist, Anlässe zu finden, um dem Kunden neue Produkte oder Upgrades anzubieten. Allerdings glaubt Weber, dass viele Unternehmen ihre IT-Landschaft dafür "umfassend umbauen" müssen. Viele Versicherer verwendeten noch für jeden Vertriebskanal eine eigene Software. Außerdem seien die Daten oft über verschiedene Datenbanken verteilt.