Umgang mit Kennzahlen:
Mit einem Leitfaden für Service-Reporting will der Berater ITSM Consulting helfen, das Service-Reporting zu verbessern.
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Mit Capgemini, SAP und Oracle:
Mit dem Cockpit will MAN Truck & Bus Kennzahlenverläufe zur Qualität schneller und einfacher erstellen. Außerdem sorgt es für ein einheitliches Reporting.
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Index für Zufriedenheit:
Marktforscher untersuchten die Faktoren für den langfristigen Erfolg von Online-Shops. Das Ergebnis: Subjektive Einschätzungen zählen mehr als getätigte Einkäufe.
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Business Intelligence:
Simulationssysteme sind wertvolle Werkzeuge für Entscheider in den Unternehmen. Sie können strategische Vorteile bieten, wenn es darum geht, richtungsweisende Entscheidungen zu treffen. Doch um das zu leisten, müssen die Systeme einige wichtige Voraussetzungen erfüllen.
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IT-Dienstleister:
IT-Dienstleister tun sich mit dem Messen ihrer Produktivität schwer - und Kennzahlen können dabei ziemlich in die Irre führen, warnen Analysten von PAC.
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Evonik-CIO über IT-Organisation:
IT-Organisationen der chemischen Industrie harmonisieren, globalisieren und konsolidieren. Auch Evonik-CIO Jochen Gintzel strebt nach exzellenten Prozessen.
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München (dpa) - Die Nutzer von Sozialen Netzwerken werden laut
einer aktuellen Berechnung immer älter. Auf Facebook liege das
sogenannte Medianalter der Nutzer bereits bei 38,7 Jahren, ergab eine
Erhebung der Marktforschungsfirma ComScore im Auftrag des Magazins
"Focus". Beim Business-Netzwerks Xing sei es demnach bereits um 2,1
Prozent auf 43,8 Jahre gestiegen, bei Wer-kennt-wen um 7,2 Prozent
auf ...
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LUXEMBURG (dpa-AFX) - Das Immobilienunternehmen Gagfah
ist im vergangenen Jahr auch unter dem Strich wieder in die schwarzen
Zahlen zurückgekehrt und will mit einem neuen Chef seinen Ruf
aufpolieren. Nach einem Verlust von 17,9 Millionen Euro im Jahr
zuvor, sei 2012 wieder ein Überschuss von 47,7 Millionen Euro
herausgekommen, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Eine Dividende
für die Aktionäre ...
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Karlsruhe/Ludwigshafen (dpa) - Mehr und mehr Unternehmen gehen
dazu über, Berichte über Nachhaltigkeit und Finanzkennzahlen
zusammenzufassen. Die Berichte sollen den Zusammenhang zwischen
wirtschaftlichen und sozialen oder Umweltzielen aufzeigen. Beim
Energiekonzern EnBW heißt es zur Begründung, institutionelle
Investoren legten inzwischen Wert auf eine transparente und
aussagekräftige Darstellung ...
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GARCHING (dpa-AFX) - Der Chipzulieferer Süss Microtec
rechnet nach einem Gewinneinbruch im vergangenen Jahr mit
einem rückläufigen Auftragseingang im ersten Quartal. Der
Bestelleingang für die Zeit zwischen Januar und März dürfte zwischen
25 und 35 Millionen Euro herauskommen, teilte das Unternehmen am
Donnerstag zusammen mit den endgültigen Zahlen für das vergangene
Jahr mit. Im Schlussquartal ...
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Soziale Netzwerke sind insbesondere für jüngere Internet-Anwender zu
einem festen Bestandteil des Alltags geworden. Nach einer aktuellen
Studie sind aber viele Nutzer von Facebook & Co. älter als als man
gemeinhin denkt. Und sie werden immer älter.
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Business-Apps geschützt:
Im Rahmen seines Projekts Lidl Mobile Office führt der Neckarsulmer Discounter auch Mobile Device Management von Mobile Iron ein.
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Mit Oracle und Microsoft:
Neue Architektur für Business Intelligence und eine neue BI-Plattform: Die Bundesagentur für Arbeit hat mit den Dienstleistern Rahmenverträge geschlossen.
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IT Service Management:
Kennzahlensysteme sind beim ITSM erfolgskritisch. Doch KPIs sind nicht aus dem Business abgeleitet und werden zudem falsch definiert und interpretiert.
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VERDOVEN (dpa-AFX) - Europas größter Chipzulieferer ASML
hat wie auch andere wichtige Spieler der Halbleiterbranche
die Flaute im PC-Markt zu spüren bekommen. Im ersten Quartal
schrumpften Umsatz und Gewinn teils kräftig, wie die Niederländer am
Mittwoch mitteilten. Da weniger Speicherchips für PCs benötigt
werden, halten sich die Kunden von ASML zurück und bestellen kaum
neue Produktionsanlagen. ...
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7 Praxis-Ratschläge:
Unterschiedliche IT-Provider nur über SLAs und technische Performance-Kennzahlen zu steuern, ist fast unmöglich geworden. Sebastian Paas von KPMG gibt Ratschläge für eine effektive IT-Beschaffung.
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Nachhaltigkeitsberichte standen immer schon im Verdacht, Firmen nur
in einem besonders guten Licht darstellen zu wollen. Inzwischen gibt
es unzählige Rahmenwerke, nach denen sich die Unternehmen richten
können. Mehr ist aber nicht unbedingt besser, meinen Experten.
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Verschenkte Potentiale:
IT-Abteilungen machen zu wenig aus ihrem Potential als Teiber von Neuerungen, so Booz. Über drei Schritte könnten sie sich zu einem von fünf Typen entwickeln.
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Kein Wille zur Veränderung:
Social Media kommt in Deutschland langsamer voran als erwartet. So lautet das Fazit der Studie "Social Media Delphi 2012" von der Universität Leipzig.
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Big-Data bei Vestas:
Anhand von 160 Faktoren analysisert Vestas Windpark-Projekte. Dabei fallen schnell Datenmengen im Petabyte-Bereich an.
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Angst vor Datenklau:
Unternehmen kennen die Vorzüge mobiler Prozesse für das Business. Sicherheitsbedenken und eine fehlende Mobilstrategie bremsen die Einführung mobiler Szenarien aus.
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Westfleisch mit IBM Informix:
Konsumenten sind häufig überfordert, wenn es um Auswahl und Kontrolle von Lebensmitteln geht. Die App fTrace von Westfleisch bietet höheren Verbraucherschutz.
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Balance wichtig:
Microsoft hat zusammen mit Gallup einen How-to-Guide zum flexiblen Arbeiten verfasst. Das von Yahoo verkündete Home-Office-Verbot nennt Brigitte Hirl-Höfer von Microsoft Deutschland im Interview einen rückwärtsgewandten Schritt.
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CO2-Ausstoß in der IT:
Computer fressen 1,8 Prozent des Stroms in Deutschland, Kommunikationstechnik noch gar nicht mitgerechnet. Trotzdem haben die CO2-Schleudern das Potenzial, die Welt besser zu machen, wettet zumindest Karsten Lereuth von BT.
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Kostenrechnung, Kostenanalyse, Portfolio, Services:
Zur Steuerung, Kontrolle, Optimierung und zum Nachweis der Kosten für die IT sind IT-Finanzmanagement-Lösungen heute äußerst wichtig. Nachfolgend eine Übersicht über typische Produkte und Lösungen für das IT-Controlling.
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Mobiles Büro für Verkaufsleiter:
Ein Tablet-PC im Backend? - Da sieht ihn ja der Kunde gar nicht! Der Handelskonzern hat sich trotzdem entschlossen, seine Verkaufsleiter mit iPads auszurüsten.
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Kienbaum-Studie:
Personalabteilungen erfüllen Anforderungen aus dem Business immer besser - aber noch längst nicht zur vollsten Zufriedenheit, zeigt eine Kienbaum-Studie.
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Accenture: Scheitern vermeiden:
In vielen Firmen stehen Collaboration-Initiativen an. Alex Krass von Accenture stellt in einer Analyse seinen prozessorientierten Ansatz vor.
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4 Schritte der Transformation:
Laut Boston Consulting kleben IT-Service-Provider an starren Geschäfts- und Preismodellen. Dagegen profitieren Provider wie Kunden von flexiblen Modellen.
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Analyse von Gartner und Experton:
Mehr als 100 Anbieter von Mobile Device Management gibt es. Bei der Auswahl sollten CIOs sorgfältig analysieren. Mit Checkliste, wie man Übernahmekandidaten erkennt.
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Service-Reportings würden für die Qualitätssteuerung immer wichtiger, behauptet der Berater ITSM Consulting aus Bodenheim. Das Unternehmen hält in seinem "Leitfaden Service-Reporting" acht Ratschläge parat: 1. Kennzahlen nicht aus IT-Sicht festlegen, sondern aus der Warte des Business: Hinter diesem Tipp steht der bekannte Appell an die IT, sich als Dienstleister des Business zu verstehen. "Demzufolge müssen sich auch die Kennzahlen - beispielsweise die Fehlerhäufigkeit in kundennahen Geschäftsprozessen - darauf beziehen und die subjektive Servicewahrnehmungen der Business-Kunden elementar berücksichtigen", schreiben die Consultants. 2. Nach unterschiedlichen Typen von Key Performance Indikatoren (KPI) strukturieren: Ein gutes Reporting lässt sich auf die verschiedenen Zielgruppen zuschneiden. Es beinhaltet beispielsweise Prozess-KPIs für die Gesamt-Performance eines Prozesses, operative KPIs zur Bewertung der Performance einzelner Komponenten wie etwa der CPU-Auslastung, Service-KPIs für die Darstellung der Performance definierter Dienste (zum Beispiel Anzahl der SAP-Service-Incidents) und Business-KPIs zu den kundenrelevanten Daten. 3. Nach Zielgruppen unterscheiden: Nicht nur Servicenehmer und IT-Leiter sollen Reports bekommen, sondern auch Teamleiter und Prozessverantwortliche. Jede dieser Zielgruppen ist an unterschiedlichen KPIs interessiert. 4. Einige KPIs dienen der Steuerung, andere der Zielerreichung: Beispiele für KPIs zur Steuerung sind auf der operativen Ebene die Anzahl der Transaktionen und auf der Service-Ebene die Anzahl der SAP-Incidents. Als KPIs zur Zielerreichung eignen sich etwa die Verfügbarkeit eines Servers und die Erstlösungsrate des Service Desks nach Vorgabe. KPI-Steckbriefe entwerfen 5. KPIs nach Steckbrief: Damit die Definition der Kennzahlen allen Beteiligten klar ist, können Entscheider KPI-Steckbriefe entwerfen. Diese sollen alle relevanten Attribute festlegen, jede Kennzahl klar beschreiben und sie voneinander abgrenzen. Jede Kennzahl wird einer Kategorie zugeordnet, beispielsweise Incident Management, und einem Thema, etwa Change. Außerdem gehören die Zielwerte mit konkreten Erläuterungen und mögliche Toleranzwerte hinein. Weiterer Bestandteil eines solchen Steckbriefes sind die Formeln zur jeweiligen KPI-Berechnung. ITSM Consulting behauptet, dass solche Beschreibungen zu einem besseren Verständnis der Anwender und damit zu präziseren Schlussfolgerungen führen. 6. Kritische Faktoren der Datenerhebung: Die Daten sollten so weit wie möglich automatisiert erhoben und ausgewertet werden. Die Consultants raten zu SQL-Servern, die die Daten unmittelbar an den Reporting-Server liefern. Unternehmen sollten Daten per definiertem Task und immer zum gleichen Zeitpunkt abfragen. Kommentare erwünscht Müssen Daten manuell eingepflegt werden, gilt Folgendes: Zunächst sind die Datenlieferanten klar zu bestimmen. Formats- und Gültigkeitsprüfung in den Erfassungsformularen stellen sicher, dass Daten aus vergangenen Zeiträumen nachträglich nicht mehr veränderbar sind. Außerdem sollte es möglich sein, Kommentare einzufügen, wenn Daten untypisch abweichen. 7. Das Reportingjahr hat 13 Monate: Für die Bewertung der Servicequalität ist nicht allein die aktuelle Sicht relevant, sondern auch die Entwicklung über einen längeren Zeitraum. ITSM Consulting plädiert daher für ein sogenanntes 13-Monats-Reporting: dem aktuellen Monat wird der Vergleichsmonat des vergangenen Jahres gegenübergestellt. Das Reportingjahr hat 13 Monate 8. Zahlen durch Handlungsempfehlungen ergänzen: Die Beschränkung auf reine Daten lasse den Mitarbeiter im Stich, erklären die Berater. Ihr Tipp: Dem Zahlenwerk "pragmatische Handlungsempfehlungen im Sinne von Maßnahmenkatalogen" mit an die Hand geben.