Artikel zum Thema "Kennzahlen" bei CIO.de

8 Tipps für besseres Service-Reporting

Umgang mit Kennzahlen: 8 Tipps für besseres Service-Reporting (Foto: kentoh - Fotolia.com)
Umgang mit Kennzahlen: Mit einem Leitfaden für Service-Reporting will der Berater ITSM Consulting helfen, das Service-Reporting zu verbessern. » zum Artikel

MAN führt Kennzahlen-Cockpit ein

Mit Capgemini, SAP und Oracle: MAN führt Kennzahlen-Cockpit ein (Foto: MAN Nutzfahrzeuge AG)
Mit Capgemini, SAP und Oracle: Mit dem Cockpit will MAN Truck & Bus Kennzahlenverläufe zur Qualität schneller und einfacher erstellen. Außerdem sorgt es für ein einheitliches Reporting. » zum Artikel

Die wichtigste Kennzahl im Web

Index für Zufriedenheit: Die wichtigste Kennzahl im Web (Foto: Gina Sanders - Fotolia.com)
Index für Zufriedenheit: Marktforscher untersuchten die Faktoren für den langfristigen Erfolg von Online-Shops. Das Ergebnis: Subjektive Einschätzungen zählen mehr als getätigte Einkäufe. » zum Artikel

Mit Simulationen zu besseren Entscheidungen

Business Intelligence: Mit Simulationen zu besseren Entscheidungen (Foto: fotografiedk - Fotolia.com)
Business Intelligence: Simulationssysteme sind wertvolle Werkzeuge für Entscheider in den Unternehmen. Sie können strategische Vorteile bieten, wenn es darum geht, richtungsweisende Entscheidungen zu treffen. Doch um das zu leisten, müssen die Systeme einige wichtige Voraussetzungen erfüllen. » zum Artikel

3 Kriterien für mehr Produktivität

IT-Dienstleister: 3 Kriterien für mehr Produktivität (Foto: AXA)
IT-Dienstleister: IT-Dienstleister tun sich mit dem Messen ihrer Produktivität schwer - und Kennzahlen können dabei ziemlich in die Irre führen, warnen Analysten von PAC. » zum Artikel

IT-Trends in der Prozessindustrie

Evonik-CIO über IT-Organisation: IT-Trends in der Prozessindustrie (Foto: Liane Richter – Fotolia.com)
Evonik-CIO über IT-Organisation: IT-Organisationen der chemischen Industrie harmonisieren, globalisieren und konsolidieren. Auch Evonik-CIO Jochen Gintzel strebt nach exzellenten Prozessen. » zum Artikel

"Focus": Soziale Netzwerke "vergreisen"

München (dpa) - Die Nutzer von Sozialen Netzwerken werden laut einer aktuellen Berechnung immer älter. Auf Facebook liege das sogenannte Medianalter der Nutzer bereits bei 38,7 Jahren, ergab eine Erhebung der Marktforschungsfirma ComScore im Auftrag des Magazins "Focus". Beim Business-Netzwerks Xing sei es demnach bereits um 2,1 Prozent auf 43,8 Jahre gestiegen, bei Wer-kennt-wen um 7,2 Prozent auf ... » zum Artikel

Gagfah mit schwarzen Zahlen - Keine Dividende und neuer Chef

LUXEMBURG (dpa-AFX) - Das Immobilienunternehmen Gagfah ist im vergangenen Jahr auch unter dem Strich wieder in die schwarzen Zahlen zurückgekehrt und will mit einem neuen Chef seinen Ruf aufpolieren. Nach einem Verlust von 17,9 Millionen Euro im Jahr zuvor, sei 2012 wieder ein Überschuss von 47,7 Millionen Euro herausgekommen, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Eine Dividende für die Aktionäre ... » zum Artikel

Aus zwei mach eins - integrierte Geschäftsberichte

Karlsruhe/Ludwigshafen (dpa) - Mehr und mehr Unternehmen gehen dazu über, Berichte über Nachhaltigkeit und Finanzkennzahlen zusammenzufassen. Die Berichte sollen den Zusammenhang zwischen wirtschaftlichen und sozialen oder Umweltzielen aufzeigen. Beim Energiekonzern EnBW heißt es zur Begründung, institutionelle Investoren legten inzwischen Wert auf eine transparente und aussagekräftige Darstellung ... » zum Artikel

Süss Microtec erwartet Auftragsminus zu Jahresbeginn - Gewinneinbruch 2012

GARCHING (dpa-AFX) - Der Chipzulieferer Süss Microtec rechnet nach einem Gewinneinbruch im vergangenen Jahr mit einem rückläufigen Auftragseingang im ersten Quartal. Der Bestelleingang für die Zeit zwischen Januar und März dürfte zwischen 25 und 35 Millionen Euro herauskommen, teilte das Unternehmen am Donnerstag zusammen mit den endgültigen Zahlen für das vergangene Jahr mit. Im Schlussquartal ... » zum Artikel

Soziale Netzwerke "vergreisen"

Soziale Netzwerke sind insbesondere für jüngere Internet-Anwender zu einem festen Bestandteil des Alltags geworden. Nach einer aktuellen Studie sind aber viele Nutzer von Facebook & Co. älter als als man gemeinhin denkt. Und sie werden immer älter. » zum Artikel

Lidl führt MDM für Mitarbeiter-iPads ein

Business-Apps geschützt: Lidl führt MDM für Mitarbeiter-iPads ein (Foto: Lidl)
Business-Apps geschützt: Im Rahmen seines Projekts Lidl Mobile Office führt der Neckarsulmer Discounter auch Mobile Device Management von Mobile Iron ein. » zum Artikel

Neue BI-Plattform von Atos und Capgemini

Mit Oracle und Microsoft: Neue BI-Plattform von Atos und Capgemini (Foto: Bundesagentur für Arbeit)
Mit Oracle und Microsoft: Neue Architektur für Business Intelligence und eine neue BI-Plattform: Die Bundesagentur für Arbeit hat mit den Dienstleistern Rahmenverträge geschlossen. » zum Artikel

Die 7 schlimmsten KPI-Sünden

IT Service Management: Die 7 schlimmsten KPI-Sünden (Foto: Rene Schmöl)
IT Service Management: Kennzahlensysteme sind beim ITSM erfolgskritisch. Doch KPIs sind nicht aus dem Business abgeleitet und werden zudem falsch definiert und interpretiert. » zum Artikel

ROUNDUP: Chipzulieferer ASML leidet mit der PC-Branche - Neuer Chef ab Sommer

VERDOVEN (dpa-AFX) - Europas größter Chipzulieferer ASML hat wie auch andere wichtige Spieler der Halbleiterbranche die Flaute im PC-Markt zu spüren bekommen. Im ersten Quartal schrumpften Umsatz und Gewinn teils kräftig, wie die Niederländer am Mittwoch mitteilten. Da weniger Speicherchips für PCs benötigt werden, halten sich die Kunden von ASML zurück und bestellen kaum neue Produktionsanlagen. ... » zum Artikel

Checkliste für die IT-Beschaffung

7 Praxis-Ratschläge: Checkliste für die IT-Beschaffung (Foto: KPMG)
7 Praxis-Ratschläge: Unterschiedliche IT-Provider nur über SLAs und technische Performance-Kennzahlen zu steuern, ist fast unmöglich geworden. Sebastian Paas von KPMG gibt Ratschläge für eine effektive IT-Beschaffung. » zum Artikel

Nur ein Feigenblatt? Nachhaltigkeitsberichte werden immer dicker

Nachhaltigkeitsberichte standen immer schon im Verdacht, Firmen nur in einem besonders guten Licht darstellen zu wollen. Inzwischen gibt es unzählige Rahmenwerke, nach denen sich die Unternehmen richten können. Mehr ist aber nicht unbedingt besser, meinen Experten. » zum Artikel

Booz: Die 5 Typen von IT-Abteilungen

Verschenkte Potentiale: Booz: Die 5 Typen von IT-Abteilungen (Foto: PinkBlue - Fotolia.com)
Verschenkte Potentiale: IT-Abteilungen machen zu wenig aus ihrem Potential als Teiber von Neuerungen, so Booz. Über drei Schritte könnten sie sich zu einem von fünf Typen entwickeln. » zum Artikel

Warum Social Media nicht voran kommt

Kein Wille zur Veränderung: Warum Social Media nicht voran kommt (Foto: fizzgig - Fotolia.com)
Kein Wille zur Veränderung: Social Media kommt in Deutschland langsamer voran als erwartet. So lautet das Fazit der Studie "Social Media Delphi 2012" von der Universität Leipzig. » zum Artikel

SQL-Datenbank mit 17.000 Blade-Servern von IBM

Big-Data bei Vestas: SQL-Datenbank mit 17.000 Blade-Servern von IBM (Foto: Ben Chams - Fotolia.com)
Big-Data bei Vestas: Anhand von 160 Faktoren analysisert Vestas Windpark-Projekte. Dabei fallen schnell Datenmengen im Petabyte-Bereich an. » zum Artikel

Mobile Prozesse unerwünscht

Angst vor Datenklau: Mobile Prozesse unerwünscht (Foto: iceteastock - Fotolia.com)
Angst vor Datenklau: Unternehmen kennen die Vorzüge mobiler Prozesse für das Business. Sicherheitsbedenken und eine fehlende Mobilstrategie bremsen die Einführung mobiler Szenarien aus. » zum Artikel

Fleischkontroll-App für den Einkauf

Westfleisch mit IBM Informix: Fleischkontroll-App für den Einkauf (Foto: Westfleisch-Gruppe)
Westfleisch mit IBM Informix: Konsumenten sind häufig überfordert, wenn es um Auswahl und Kontrolle von Lebensmitteln geht. Die App fTrace von Westfleisch bietet höheren Verbraucherschutz. » zum Artikel

20 Regeln für flexibles Arbeiten

Balance wichtig: 20 Regeln für flexibles Arbeiten (Foto: Regus)
Balance wichtig: Microsoft hat zusammen mit Gallup einen How-to-Guide zum flexiblen Arbeiten verfasst. Das von Yahoo verkündete Home-Office-Verbot nennt Brigitte Hirl-Höfer von Microsoft Deutschland im Interview einen rückwärtsgewandten Schritt. » zum Artikel

IT-Dreckschleudern im Reality Check

CO2-Ausstoß in der IT: IT-Dreckschleudern im Reality Check (Foto: BT)
CO2-Ausstoß in der IT: Computer fressen 1,8 Prozent des Stroms in Deutschland, Kommunikationstechnik noch gar nicht mitgerechnet. Trotzdem haben die CO2-Schleudern das Potenzial, die Welt besser zu machen, wettet zumindest Karsten Lereuth von BT. » zum Artikel

Software fürs IT-Finanzmanagement

Kostenrechnung, Kostenanalyse, Portfolio, Services: Software fürs IT-Finanzmanagement (Foto: kentoh - Fotolia.com)
Kostenrechnung, Kostenanalyse, Portfolio, Services: Zur Steuerung, Kontrolle, Optimierung und zum Nachweis der Kosten für die IT sind IT-Finanzmanagement-Lösungen heute äußerst wichtig. Nachfolgend eine Übersicht über typische Produkte und Lösungen für das IT-Controlling. » zum Artikel

Lidl rüstet Verkaufsleiter mit dem Apple iPad aus

Mobiles Büro für Verkaufsleiter: Lidl rüstet Verkaufsleiter mit dem Apple iPad aus (Foto: Joachim Wendler)
Mobiles Büro für Verkaufsleiter: Ein Tablet-PC im Backend? - Da sieht ihn ja der Kunde gar nicht! Der Handelskonzern hat sich trotzdem entschlossen, seine Verkaufsleiter mit iPads auszurüsten. » zum Artikel

HR erfüllt Business-Anforderungen nicht

Kienbaum-Studie: HR erfüllt Business-Anforderungen nicht (Foto: Kzenon - Fotolia.com)
Kienbaum-Studie: Personalabteilungen erfüllen Anforderungen aus dem Business immer besser - aber noch längst nicht zur vollsten Zufriedenheit, zeigt eine Kienbaum-Studie. » zum Artikel

5 Tipps für Collaboration-Projekte

Accenture: Scheitern vermeiden: 5 Tipps für Collaboration-Projekte (Foto: Petr Vaclavek - Fotolia.com)
Accenture: Scheitern vermeiden: In vielen Firmen stehen Collaboration-Initiativen an. Alex Krass von Accenture stellt in einer Analyse seinen prozessorientierten Ansatz vor. » zum Artikel

IT-Dienstleister müssen sich ändern

4 Schritte der Transformation: IT-Dienstleister müssen sich ändern (Foto: itestro - Fotolia.com)
4 Schritte der Transformation: Laut Boston Consulting kleben IT-Service-Provider an starren Geschäfts- und Preismodellen. Dagegen profitieren Provider wie Kunden von flexiblen Modellen. » zum Artikel

Die 4 wichtigsten MDM-Anbieter

Analyse von Gartner und Experton: Die 4 wichtigsten MDM-Anbieter (Foto: getty images/The Image Bank/Studio 504)
Analyse von Gartner und Experton: Mehr als 100 Anbieter von Mobile Device Management gibt es. Bei der Auswahl sollten CIOs sorgfältig analysieren. Mit Checkliste, wie man Übernahmekandidaten erkennt. » zum Artikel


Artikel zum Thema "Kennzahlen" im IDG-Netzwerk
 

Kennzahlensysteme sind ein probates Mittel zur Kosten-Nutzen-Analyse in der IT. Leider machen Unternehmen bei der Anwendung gravierende Fehler.
Service-Reportings würden für die Qualitätssteuerung immer wichtiger, behauptet der Berater ITSM Consulting aus Bodenheim. Das Unternehmen hält in seinem "Leitfaden Service-Reporting" acht Ratschläge parat: 1. Kennzahlen nicht aus IT-Sicht festlegen, sondern aus der Warte des Business: Hinter diesem Tipp steht der bekannte Appell an die IT, sich als Dienstleister des Business zu verstehen. "Demzufolge müssen sich auch die Kennzahlen - beispielsweise die Fehlerhäufigkeit in kundennahen Geschäftsprozessen - darauf beziehen und die subjektive Servicewahrnehmungen der Business-Kunden elementar berücksichtigen", schreiben die Consultants. 2. Nach unterschiedlichen Typen von Key Performance Indikatoren (KPI) strukturieren: Ein gutes Reporting lässt sich auf die verschiedenen Zielgruppen zuschneiden. Es beinhaltet beispielsweise Prozess-KPIs für die Gesamt-Performance eines Prozesses, operative KPIs zur Bewertung der Performance einzelner Komponenten wie etwa der CPU-Auslastung, Service-KPIs für die Darstellung der Performance definierter Dienste (zum Beispiel Anzahl der SAP-Service-Incidents) und Business-KPIs zu den kundenrelevanten Daten. 3. Nach Zielgruppen unterscheiden: Nicht nur Servicenehmer und IT-Leiter sollen Reports bekommen, sondern auch Teamleiter und Prozessverantwortliche. Jede dieser Zielgruppen ist an unterschiedlichen KPIs interessiert. 4. Einige KPIs dienen der Steuerung, andere der Zielerreichung: Beispiele für KPIs zur Steuerung sind auf der operativen Ebene die Anzahl der Transaktionen und auf der Service-Ebene die Anzahl der SAP-Incidents. Als KPIs zur Zielerreichung eignen sich etwa die Verfügbarkeit eines Servers und die Erstlösungsrate des Service Desks nach Vorgabe. KPI-Steckbriefe entwerfen 5. KPIs nach Steckbrief: Damit die Definition der Kennzahlen allen Beteiligten klar ist, können Entscheider KPI-Steckbriefe entwerfen. Diese sollen alle relevanten Attribute festlegen, jede Kennzahl klar beschreiben und sie voneinander abgrenzen. Jede Kennzahl wird einer Kategorie zugeordnet, beispielsweise Incident Management, und einem Thema, etwa Change. Außerdem gehören die Zielwerte mit konkreten Erläuterungen und mögliche Toleranzwerte hinein. Weiterer Bestandteil eines solchen Steckbriefes sind die Formeln zur jeweiligen KPI-Berechnung. ITSM Consulting behauptet, dass solche Beschreibungen zu einem besseren Verständnis der Anwender und damit zu präziseren Schlussfolgerungen führen. 6. Kritische Faktoren der Datenerhebung: Die Daten sollten so weit wie möglich automatisiert erhoben und ausgewertet werden. Die Consultants raten zu SQL-Servern, die die Daten unmittelbar an den Reporting-Server liefern. Unternehmen sollten Daten per definiertem Task und immer zum gleichen Zeitpunkt abfragen. Kommentare erwünscht Müssen Daten manuell eingepflegt werden, gilt Folgendes: Zunächst sind die Datenlieferanten klar zu bestimmen. Formats- und Gültigkeitsprüfung in den Erfassungsformularen stellen sicher, dass Daten aus vergangenen Zeiträumen nachträglich nicht mehr veränderbar sind. Außerdem sollte es möglich sein, Kommentare einzufügen, wenn Daten untypisch abweichen. 7. Das Reportingjahr hat 13 Monate: Für die Bewertung der Servicequalität ist nicht allein die aktuelle Sicht relevant, sondern auch die Entwicklung über einen längeren Zeitraum. ITSM Consulting plädiert daher für ein sogenanntes 13-Monats-Reporting: dem aktuellen Monat wird der Vergleichsmonat des vergangenen Jahres gegenübergestellt. Das Reportingjahr hat 13 Monate 8. Zahlen durch Handlungsempfehlungen ergänzen: Die Beschränkung auf reine Daten lasse den Mitarbeiter im Stich, erklären die Berater. Ihr Tipp: Dem Zahlenwerk "pragmatische Handlungsempfehlungen im Sinne von Maßnahmenkatalogen" mit an die Hand geben.
Mit einem Leitfaden für Service-Reporting will der Berater ITSM Consulting helfen, das Service-Reporting zu verbessern.

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UMFRAGE
Yahoo beordert Heimarbeiter zurück ins Büro: Was halten Sie davon?
Der Schritt war überfällig: Ausufernde Heimarbeit behindert Kommunikation und Leistungskontrolle.
Heimarbeit sollte nicht ganz verboten, sondern auf ein paar Tage pro Monat beschränkt werden.
Ein solches Verbot demotiviert und läuft modernen, flexiblen Arbeitskonzepten zuwider.
Ich habe dazu keine Meinung.
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