Provider bringen Know-how und Erfahrung mit

B2B: Mit On-Demand-Lösungen läuft es besser

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Was mit E-Mails angefangen hat und irgendwann in Datenaustausch übergegangen ist, soll heute die Prozesse diverser Partner optimieren: Business-to-Business Collaboration. Ob Kunden, Partner oder Zulieferer, das Ausweiten und Verbessern der Zusammenarbeit steht bei jedem Unternehmen ab einer gewissen Größe auf der Agenda. Der Marktforscher Aberdeen rät CIOs in einer Studie zu On-Demand-Plattformen. Hauptargumente sind Kenntnisse und Erfahrung der Provider.
Reifungsprozess von B2B-Collaboration
Reifungsprozess von B2B-Collaboration

Sieben von zehn Unternehmen geben an, den digitalen Datenfluss mit ihren Partnern in den vergangenen drei Jahren ständig verbessert zu haben. Für die Zusammenarbeit mit Kunden sagen das sogar acht von zehn Firmen.

Dabei rücken vor allem Zulieferer in den Fokus. Bisher negativ: Im Schnitt berichten die Firmen von dreizehn Unterbrechungen der Lieferkette im Jahr. Die Ursache dafür sehen die Analysten vor allem im Billig-Länder-Sourcing.

Stichwort "Billig": Kostensenkung gilt als Treiber Nummer eins für B2B CollaborationCollaboration. Bei der Zusammenarbeit mit Lieferanten sehen 73 Prozent der Befragten diesen Punkt auf Platz eins, bei der Kollaboration mit Kunden 59 Prozent. Außerdem wollen sechs von zehn Befragten per B2B Collaboration für mehr Ausgaben-Transparenz sorgen. Jeder Dritte will die "exzessive" Menge an Fehlern durch das manuelle Bearbeiten von Aufträgen verhindern. Alles zu Collaboration auf CIO.de

Erwartete Vorteile von On-Demand-Lösungen
Erwartete Vorteile von On-Demand-Lösungen

Die Analysten sprechen sich klar für On-Demand-Lösungen aus. Sie begründen das vor allem mit den Erfahrungen und Ressourcen, die die Provider bereitstellen. 69 Prozent der Befragten nennen das als Pluspunkt. 63 Prozent glauben auch, dass die Implementierung weniger Zeit kostet und der ROIROI schneller zu erzielen ist. Als weitere Argumente werden die Unterstützung einzelner Geschäftsprozesse für ausgewählte Produkt-Kategorien, Kunden oder Kanäle (40 Prozent) und der Vorteil gemeinsamer Plattformen (39 Prozent) aufgeführt. Alles zu ROI auf CIO.de

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