10-Gbit/s-Netzwerk

Deutsche Börse arbeitet mit Juniper Networks

04. November 2011
Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Ein neues 10-Gbit/s-Netzwerk soll die Netzwerklaufzeiten von Co-Location-Kunden der Deutschen Börse "signifikant verkürzen". Dienstleister ist Juniper Networks.

"Weil der weiter zunehmende elektronische HandelHandel NetzwerkeNetzwerke an ihre Kapazitätsgrenzen führt, benötigen wir ein verlässliches, sehr leistungsfähiges Netwerk für Co-Location Kunden, die immer weitere Geschwindigkeitsvorteile in diesem Wettbewerbsumfeld nachfragen", erklärt Christian Leis, Direktor and Leiter der Abteilung Netzwerke der Deutschen Börse, Frankfurt/M. Die Hessen haben sich jetzt für Juniper Networks entschieden. Alles zu Netzwerke auf CIO.de Top-Firmen der Branche Handel

Der Provider soll sich um ein neues 10-Gbit/s-Netzwerk kümmern. Geplanter Start ist der 12. Dezember 2011.

Das Netz soll die Laufzeiten der Co-Location-Kunden des Derivatemarktes Eurex und des Kassamarktes Xetra "signifikant verkürzen". Ziel ist, die Liquidität auf Eurex und Xetra zu erhöhen. Die International Securities Exchange (ISE) plant nach Angaben der Deutschen Börse ebenfalls, Juniper Networks als Provider für Co-Location-Services in ihren Rechenzentren einzusetzen.

Der Provider setzt Juniper’s QFX3500 Switches ein. Er verspricht "ein flexibles, einfach zu betreibendes und sicheres Netzwerk".